Negatrends: 6 Trends, die keine sind

Dass die Welt immer schlimmer wird, gehört zu den gefährlichen Ideologien unserer Zeit. Doch was ist dran an den immerwährenden Trends zum Negativen? Ein Auszug aus dem „Zukunftsreport 2017“.

Von Lena Papasabbas (01/2017)

Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung oder Urbanisierung kennt jeder. Jeder erfährt ihre Auswirkungen im eigenen Alltag, spürt den Wandel, den sie bezeichnen, am eigenen Leib. Negatrends scheint ebenfalls jeder zu kennen: Sie sind Gesprächsthema auf Partys, finden sich auf den Titelseiten von Zeitungen und sorgen für hohe Klickraten in News-Streams. Stress, Bevölkerungsexplosion, Armut, Gewalt – Negatrends sind Negativ-Schlagzeilen, die Ängste schüren und Zukunftssorgen triggern. Und: Sie sind eigentlich nicht wahr.

Denn Negatrends sind Trends, die in Wahrheit keine sind: Trends, die ihre Bewegungsrichtung längst umgekehrt haben – oder eine sehr verkürzte Version komplexer Sachverhalte. In den Medien und im kollektiven Bewusstsein wimmelt es von solchen Phänomenen, von denen behauptet wird, sie würden "unser Leben radikal verändern", natürlich zum Schlechten.

Negatrends funktionieren nach dem Copy-Paste-Prinzip: Sie werden immer wieder voneinander abgeschrieben, dabei immer weiter dramatisiert und überzogen. In Wirklichkeit aber handelt es sich oft um Mythen: Entwicklungen, deren Tipping Point längst überschritten ist, deren Wahrheitsgehalt weit entfernt ist von der medialen Überspitzung – oder deren Richtung sich in der komplexen Systembildung gar nicht mehr eindeutig bestimmen lässt.

Und genau deshalb eröffnet ein nüchterner Blick auf Zahlen und Fakten oft eine ganz neue, optimistischere Perspektive: ein Blick auf sechs große Negatrends unserer Zeit.

1. "Der Arbeitsstress nimmt zu"

Arbeitsleben und Freizeit verschwimmen, immer und überall ist man per E-Mail und Handy erreichbar, Überstunden werden zur Normalität, richtig abschalten geht eigentlich nur noch im Urlaub, und selbst dann nur, wenn man Digital Detox macht ... Arbeitsstress ist Smalltalk-Thema Nummer eins. Wer nicht gestresst ist, erweckt fast schon den Verdacht, nicht genug zu tun zu haben und wird von den Kollegen misstrauisch beäugt. Muße tun passt nicht ins Bild der Leistungsgesellschaft, das Überarbeitetsein gehört einfach zum guten Ton.

Tatsächlich ist diese vermeintliche Entwicklung hin zu immer mehr Stress aber in keinster Weise belegbar. Im Gegenteil: Historisch gesehen hatten wir noch nie so viel Freizeit. In der gesamten Geschichte der Erwerbsarbeit wurde noch nie so wenig gearbeitet wie heute – gerade in Deutschland. 2015 waren es durchschnittlich 1.371 Stunden pro Jahr und erwerbstätige Person – in Ländern wie Mexiko oder Korea sind es mehr als 2.000 Stunden pro Jahr. Auch im europäischen Vergleich liegt Deutschland ganz unten: In Spanien, Großbritannien und Österreich arbeiten die Menschen ungefähr 300 Stunden mehr als in Deutschland.

Fast 1.000 Arbeitsstunden pro Jahr liegen zwischen einem Beschäftigten in Hongkong und einem Arbeitnehmer in Berlin. Und was die Anzahl der Urlaubstage betrifft, leben die Europäer sowieso im puren Luxus: In Metropolen wie Bangkok, Beijing, Seoul oder Tokio sind zehn oder sogar zwanzig Tage weniger Urlaub als bei uns völlig normal. Dagegen sind die drei Überstunden pro Woche, die Deutsche durchschnittlich leisten, kaum erwähnenswert. Und auch das "Abschalten" findet in der Arbeitswelt immer selbstverständlicher seinen Raum: Der Anteil der Erwerbstätigen, die auf Teilzeitmodelle umsteigen, nimmt ebenso zu wie die Zahl derer, die sich Sabbaticals gönnen – also mehrmonatige Auszeiten vom Job.

Natürlich kann trotz der relativ überschaubaren Arbeitszeit Stress aufkommen. Was aber vor allem zunimmt, ist positiver Stress. Die negative Konnotation des Begriffs blendet die guten Eigenschaften von Stress aus. Stress ist nämlich lange nicht so schlecht oder ungesund wie sein Ruf. Eigentlich brauchen wir ihn sogar zum Überleben. "Stress sorgt dafür, dass wir uns entwickeln", sagt der Psychologe Joachim Kugler von der TU Dresden: "Er ist der Weg zur Selbstverwirklichung."

Ein Job ohne Stress mag zunächst verführerisch klingen, doch tatsächlich ist Unterforderung gesundheitlich genauso fatal wie Überforderung. Neben dem Burn-out-Syndrom gibt es auch ein Bore-out-Syndrom. "Wenn der Job zu Tode langweilt, kann das weit schlimmer sein als ein noch so hektischer Arbeitsalltag", meint Peter Heilmeyer, Leiter der Reha-Klinik Überruh. Wer im Büro die Stunden zählt, bis er wieder nach Hause gehen kann, ist müde, frustriert und wird schlimmstenfalls depressiv – ähnlich wie bei einem Burn-out.

2. "Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander"

Bitterarme Kinder, die auf gigantischen Müllhalden leben; Frauen, die unter prekärsten Bedingungen Textilen für westliche Modemärkte produzieren; junge Männer, die versuchen, in winzigen Booten das Mittelmeer zu überqueren – diese Bilder prägen unsere Vorstellung von der "Dritten Welt".

Tatsächlich aber verringert sich der Anteil der Armen an der Weltbevölkerung seit Jahren: in den vergangenen 16 Jahren von 80 auf 69 Prozent. Die enormen Datensätze von Gapminder.org zeigen: Armut nimmt global gesehen nicht zu, sondern ab. So gehören immer mehr Menschen der wachsenden globalen Mittelschicht an, seit der großen Finanzkrise 2008 ist das private Geldvermögen weltweit um 61 Prozent gestiegen. Die Mittellosen der Welt werden weniger und auch die Oberklasse schrumpft. Abgesehen von den wenigen Superreichen, die ihren Wohlstand ständig vermehren, schließt sich die Schere zwischen Arm und Reich langsam.

Auch wenn arme Menschen noch immer einen überwältigenden Anteil der Weltbevölkerung ausmachen, und auch wenn das Gefälle zwischen dem globalen Norden und Süden weiterhin groß ist: Es zeigt sich seit Jahren eine positive Entwicklung, die von der medialen Berichterstattung größtenteils ignoriert wird. Dabei wäre es durchaus lohnenswert, auf die funktionierenden Entwicklungen vieler Länder zu blicken und die Gründe für gesellschaftlichen Fortschritt zu untersuchen, anstatt ausschließlich Missstände zu beklagen. Denn das suggeriert nur Machtlosigkeit angesichts einer scheinbar überwältigend hoffnungslosen Situation.

In Wirklichkeit gibt es mehr Grund zur Hoffnung als je zuvor in der Menschheitsgeschichte: Der Menschheit als Ganzes ging es noch nie so gut wie heute. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt OurWorldInData.org des Ökonomen Max Roser an der Universität Oxford: Immer weniger Menschen leiden Hunger oder leben in extremer Armut. Weltweit steigt die Lebenserwartung und sinkt die Gefahr, durch Krankheiten zu sterben. Nie war das weltweite Pro-Kopf-Einkommen höher, nie lebten mehr Bürger in Demokratien, nie konnten mehr Menschen lesen und schreiben.

Warum kommen diese Nachrichten kaum in der Öffentlichkeit an? Weil die Medienwelt vor allem über negative Gefühle funktioniert, über Angst, Sorge, Panik, Leid. Positive Nachrichten gehen in der Flut der Horrormeldungen, die jeden Tag über uns hereinbricht, schlicht unter. Außerdem entwickeln sich die Veränderungen zum Besseren sehr langsam und unspektakulär – im Vergleich zu Katastrophenmeldungen sind sie vor allem eines: langweilig.

3. "Immer mehr Menschen lassen sich scheiden"

"Jede dritte Ehe in Deutschland wird wieder geschieden" – diese Meldung ging in den vergangenen Jahren regelmäßig durch die Medien und wird immer wieder gern zitiert, wenn es um das Thema Heiraten geht. Schuld daran ist wahlweise der Werteverfall, die Unfähigkeit zur Treue, das fehlende Durchhaltevermögen oder das Internet respektive Dating-Apps wie Tinder. Tatsächlich aber ist die Zahl der Scheidungen seit zehn Jahren rückläufig

Paare heiraten in Deutschland zwar immer später, bleiben dafür aber mit höherer Wahrscheinlichkeit zusammen. 2015 wurden in der Bundesrepublik 400.000 Ehen geschlossen, aber nur rund 163.000 geschieden – niedriger war die Zahl der Scheidungen zuletzt 1993. Tatsächlich halten Ehen in Deutschland immer länger.

Dass ungefähr jede dritte Ehe geschieden wird, stimmt übrigens trotzdem. Das ist allerdings kein Hinweis auf einen Verfall der Werte, im Gegenteil: Emanzipation, Individualisierung und flexiblere Geschlechterrollen haben zwar die Zahl der Scheidungen ansteigen lassen. Doch zugleich wird immer weniger aufgrund von sozialem Druck oder finanziellen Vorteilen geheiratet – und immer mehr aus Liebe. Und das erhöht die Überlebenschancen moderner Ehen enorm.

4. "Die Weltbevölkerung explodiert"

Ende 2016 lebten nach Angaben der Stiftung Weltbevölkerung 7,44 Milliarden Menschen auf der Erde – rund 40 Millionen mehr Menschen als zu Beginn des Jahres. Jede Sekunde wächst die Menschheit um durchschnittlich 2,6 Individuen. Bietet die Erde bald nicht mehr genügend Lebensraum und Nahrungsmittel für die rasant wachsende Anzahl von Menschen?

Diese Vorstellung ist eine Standard-Zukunftsangst, die nur schwer auszurotten ist – auch weil sich dahinter oft tendenziell rassistische Weltbilder verstecken. Denn von "Überbevölkerung" ist eigentlich nur dann die Rede, wenn es um die nicht-westliche Bevölkerung geht. Tatsächlich aber zeigte die UN bereits 2004 in einer Langfristprognose bis 2300, dass die Angst vor einem immensen weltweiten Bevölkerungswachstum unbegründet ist und in vielen Ländern die Geburtenraten sinken.

Geburtenraten hängen von vielen Faktoren ab: Bildungszugang für Frauen, Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln, Familienrechte, Urbanisierung, Ehegesetzgebung, ökonomische Parameter. Sobald aber die Verstädterung und das Wohlstandsniveau eine gewisse Grenze überschreiten, werden aus Großfamilien immer Kleinfamilien. Dieser "demografische Sprung" ist nahezu kulturunabhängig, er findet in islamischen Kulturen ebenso statt wie in katholischen (dort jedoch tendenziell langsamer) und ist heute in 95 Prozent aller Länder der Erde abgeschlossen oder in vollem Gange – mit Ausnahme von "Failed States" wie Afghanistan, Somalia und Kongo. In den stabilen Ländern Afrikas sinkt die Geburtenrate jedoch genauso wie in den entwickelten arabischen Ländern und liegt häufig auf oder sogar unter der Reproduktionsgrenze von 2,1 Kindern pro gebärfähiger Frau (Iran: 1,7; Ägypten: 2,4). In Deutschland ist die Geburtenrate mit 1,5 Kindern pro Frau übrigens so hoch wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr.

Ist die Schwelle zur Kleinfamilie erst einmal überschritten, sinkt die Geburtenrate schnell weiter ab. Mit steigender Berufstätigkeit von Frauen entwickelt sich ein "Baby Gap", weil immer mehr Frauen (und auch Männer) den Kinderwunsch verzögern. Viele der eigentlich gewünschten Kinder kommen dann nicht mehr zustande. Andere Paare entscheiden sich gegen Kinder. Diese Effekte sind schon heute in den großen Schwellenländern wie Indien, Brasilien oder China sichtbar. Aber auch Bangladesch hat durch eine geschickte Bevölkerungspolitik seine Geburtenrate massiv abgesenkt – auf sagenhafte 2,2 Kinder pro Frau.

Die mit Abstand plausibelste Hochrechnung für die Zukunft der Weltpopulation ist das "mittlere Standardmodell minus x". Es basiert auf den Großmodellen der UNO, stellt aber in Rechnung, dass Kriege und Krisen zu Einbrüchen der Fertilität führen. Anhand dieser Berechnungen lässt sich der Peak der Weltbevölkerung zwischen 2050 und 2070 prognostizieren. Der wahrscheinlichste Höchstwert lautet: 9,3 Milliarden Menschen. Von da an wird die Menschheit rascher schrumpfen, als man dies bislang annahm. Im Jahr 2150 werden weniger Menschen auf der Erde leben als heute.

5. "Es gibt immer mehr Terror, Krieg und Gewalt"

Die Bedrohung durch Terror war in Europa noch nie so spürbar wie in den vergangenen zwei Jahren. Die schockierenden Berichte über die Anschläge in Belgien und Frankreich haben die kollektive Angst vor dem islamistischen Terror geschürt. Facebook und Fernsehen bringen die Bilder des Bürgerkriegs in Syrien ins heimische Wohnzimmer – zerstörte Häuser, zerstörte Leben und unzählige Menschen, die der Gewalt zu entfliehen versuchen. Und der Auftakt ins Jahr 2016 wurde überschattet von den sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen in der Silvesternacht in Köln.

Diese Nachrichten sind bedrohlich. Wir fühlen uns nicht mehr sicher – obwohl wir paradoxerweise in einer der sichersten Gesellschaften und Zeiten überhaupt leben. Hierzulande nimmt die Bedrohung durch Terror sogar ab: In den 1970er- bis 1990er-Jahren des 20. Jahrhunderts töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate vor allem in Westeuropa stark ab. Von 2001 bis 2014 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Weltweit jedoch nimmt der Terrorismus tatsächlich seit 2005 zu – und rund 80 Prozent aller Opfer sind Muslime.

Dennoch: Trotz der Kriege in Syrien und anderswo auf der Erde ist die Zahl der Menschen, die gewaltsam zu Tode kommen, heute so niedrig wie selten in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Geschehen rückt nur viel näher an uns heran, weil die Bilder des Krieges über das Internet unmittelbar und oft auch ungefiltert verfügbar sind.

Erstaunlich ist auch der Rückgang der tödlichen Kriminalität in den Großstädten weltweit – eine Entwicklung, die schon seit vielen Jahren andauert. In den USA hat sich die Anzahl der Amokläufe und der betroffenen Opfer in den vergangenen 40 Jahren nicht verändert. In Deutschland offenbart die Kriminalstatistik 2016, dass die Anzahl der registrierten Straftaten relativ konstant bleibt, sieht man von den Zehntausenden illegalen Grenzübertritten Geflüchteter ab. Gewaltverbrechen nehmen tendenziell sogar ab – einzig die Zahl rechter Straftaten und Ausschreitungen gegen Geflüchtete und (vermeintliche) Ausländer ist so hoch wie nie zuvor.

6. "Alles wird immer schneller"

"Beschleunigung" ist für viele Menschen gefühlte Realität: 86 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, das Leben verlaufe heute schneller als noch vor zehn Jahren (Geißler 2015). Tatsächlich aber leben wir in einer Ära des Zeitwohlstands. Zum einen wird immer weniger Zeit für bezahlte und unbezahlte Arbeit aufgewendet – nie war der Anteil an Freizeit in der westlichen Welt höher als heute. Zum anderen wächst die verfügbare Lebenszeit seit Jahren durch die steigende Lebenserwartung. Das führt dazu, dass Menschen sich mit wichtigen Entscheidungen im Leben immer mehr Zeit lassen: Kinderkriegen, Heiraten, Haus bauen, Karriere machen – früher war das alles bis zum 30. Geburtstag erledigt oder mindestens in Planung. Heute gehen immer mehr Menschen diese Dinge mit einer neuen Gelassenheit an.

Das mittlere Heiratsalter von Männern und Frauen liegt heute bei knapp 34 respektive 31 Jahren. Etwa zweieinhalb Jahre später folgt das erste Baby – falls die Entscheidung zugunsten des Kinderkriegens fällt. Noch länger warten die Deutschen mit dem Kauf oder Bau der eigenen Immobilie: Erstkäufer sind mittlerweile fast 40 Jahre alt. Und auch gesamtgesellschaftlich ist der demografische Wandel ein Entschleuniger: Der stark steigende Anteil älterer Menschen gibt der Geschäftigkeit des Alltags Jahr für Jahr ein Stück Ruhe zurück.

Auch über den technischen Fortschritt als Beschleuniger lässt sich streiten: Zwar sind die Entwicklungen in der Computertechnik enorm, doch weitere fundamentale Durchbrüche, die das alltägliche Leben beeinflussen, stehen eher aus. Gleichzeitig erleben langsame Tätigkeiten wie Handarbeit, Gärtnern und Kochen ein Comeback, und die Zahl der Slow-Bewegungen wächst kontinuierlich. Slow Food, einst als Gegenentwurf zur globalisierten Fast-Food-Industrie angedacht, war nur der Anfang, inzwischen gibt es Slow Cities, Slow Media, Slow Design und sogar Slow Sex. Der Achtsamkeits-Boom, der Hype um Yoga, die wachsende Popularität von Meditationstechniken, der neue Kult um das Relax-Getränk Tee, der Erfolg von Ausmalbüchern für Erwachsene – all das sind keine bloßen Modeerscheinungen, sondern Symptome eines tiefgreifenden Wandels: Menschen nehmen sich wieder Zeit.

Quellen:
Allianz SE Economic Research (2016): Allianz Global Wealth Report 2016. Verfügbar unter: allianz.com, 21.9.2016
Bundeskriminalamt (2015): Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). In: bka.de, 23.5.2016 
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (2015): "Wie viele Menschen werden in Zukunft auf der Erde leben?" In: weltbevoelkerung.de
DIW Berlin (2011): "Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit" (Pressemitteilung). In: diw.de, 19.10.2011 Gapminder.org
Geißler, Holger (Hg.): Wie wir Deutschen ticken: Wer wir sind. Wie wir denken. Was wir fühlen. Hamburg 2015 OECD (2016): Better Life Index – Edition 2016. Verfügbar unter: oecdbetterlifeindex.org
OECD Online-Datenbank (stats.oecd.org/index.aspx)
OurWorldInData.org
Statistisches Bundesamt (2016): "Ehescheidungen nahmen 2015 um 1,7% ab" (Pressemitteilung Nr. 249). In: destatis.de, 15.7.2016
UBS (2015): "Prices and Earnings 2015". In: ubs.com, 17.9.2015
Welt.de (2009): "Warum der Mensch Stress zum Leben braucht". In: welt.de, 10.6.2009
Wietlisbach, Oliver (2016): "Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa." In: watson.ch, 26.3.2016

Dieser Text ist ein Auszug aus dem "Zukunftsreport 2017".

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