Megatrend Neo-Ökologie

U

nter den veränderten Voraussetzungen von Globalisierung, Klimawandel, Rohstoffknappheit von sowie einem stärkeren Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten wird Wachstum künftig aus einer neuen Mischung von Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement generiert. Umweltschutz, Ressourcenschonung, CO2-Einsparung, Corporate Social Responsibility – der Megatrend Neo-Ökologie verschiebt die Koordinaten des Wirtschaftssystems in Richtung einer neuen Business-Moral und des inzwischen viel zitierten Lifestyle of Health and Sustainability (LOHAS). Der Megatrend wird Märkte und Konsumverhalten radikal verändern. Neo-Ökologie umfasst dabei nicht nur die klassisch „grünen“ Themen, sondern ebenso die sozial-ökologischen Folgen unseres Handelns: Einst rein moralische, soziale oder ökologische Fragen ökonomisieren sich.

Mehr über die einzelnen Subtrends des Megatrends Neo-Ökologie erfahren Sie im Megatrend Glossar.

IM DOSSIER ENTHALTENE ARTIKEL

Godo Röben im ZukunftsInterview

Godo Röben, CMO Rügenwalder Mühle, erzählt im ZukunftsInterview über eine Branche, die für den eigenen Businesserfolg töten muss und darüber, welche Wege mit Rügenwalder gegangen ist, um der starren Traditionsbranche etwas Neues und Innovatives entgegenzusetzen. Außerdem verrät Röben, dass etwa der lokale Bezug zum Menschen und Konsumenten für ihn eines der mitunter wichtigsten Instrumente der qualitativen Marktforschung ist.

„Wandel muss partizipativ sein“

Die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen lässt eine neue Partizipationskultur entstehen. Crowdfunding wird dabei als Finanzierungsinstrument immer wichtiger und kann zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel beitragen.

„Selbstwirksamkeit spüren wollen“

Klimawandel, Ungerechtigkeit, Armut – die großen Probleme unserer Zeit lassen sich lösen, meint Norbert Kunz, Gründer der Social Impact GmbH und einer der profiliertesten Sozialunternehmer Deutschlands.

Worktool: „Get Social!“

Um als Unternehmen die Zukunft zu gestalten, braucht es mehr als nur einen mentalen Perspektivwechsel – das Worktool „Get Social!“ hilft beim Handeln.

Wirtschaften und Werte schaffen

Impact, Neue Märkte, Innovation und Entrepreneurship: Wie Unternehmen Social Business Initiativen nutzen, um Verantwortung zu leben und nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

Sustainable Entrepreneurship als Treiber von Transformation

Die Pionierleistungen der Social-Business-Szene und der Sustainable-Entrepreneurship-Bewegung zeigen: Das oberste Ziel eines Unternehmens muss nicht (nur) in der Profitorientierung liegen.

Social Entrepreneurship will gelernt sein

Lösungen für gesellschaftliche Probleme statt Gewinnmaximierung: Wie die Social-Entrepreneurship-Bildung in Schulen junge Menschen besser auf die Welt von Morgen vorbereiten kann.

Der Spagat der Sozialunternehmer

Im Spannungsfeld zwischen dem Verfolgen einer großen Vision und dem täglichen Kampf ums Überleben: ein Erfahrungsbericht.

CSI²: Social Innovation für etablierte Firmen

Auch etablierte Unternehmen können das Lösen gesellschaftlicher Herausforderungen gewinnbringend mit ihren Kernkompetenzen verbinden – mithilfe von Corporate Social (Impact) Innovation (CSI²).

Social Changer geben den Anstoß

Engagement wiegt mehr als Profit: Soziale Unternehmer streben nach einer sinnvollen Beschäftigung, mit der ein Mehrwert für die Gesellschaft geschaffen wird.

Erfüllung im Ruhestand?

Alte Menschen suchen immer mehr nach einer erfüllenden Tätigkeit in ihrem Ruhestand. Doch Social Businesses, die sich ihnen widmen, sucht man fast vergeblich.

Die Macht der Relevanz

Schaffen wir mit der Veränderung der Arbeitswelt den Schritt zu mehr Relevanz und sozialem Wirtschaften?

Arbeit und Sinnerleben in Social Startups

Ein neues Nachdenken über Arbeiten und Wirtschaften verbreitet sich. Dies motiviert besonders junge Hochqualifizierte, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, um ihre Werte zu vertreten.

Die versteckten Probleme der Gesellschaft

Allzu oft vergessen wir, welche gesellschaftlichen Probleme wirklich zählen – und verfallen in einen ungewollten Reaktionismus. Umso wichtiger ist es, den Blick wieder zu weiten.

Social Startups werden erwachsen

Social Businesses sind auf dem Vormarsch. Untersucht man die erfolgreichen und gescheiterten Unternehmen der vergangenen Jahre, lassen sich einige Trends erkennen.

Wie wird „Social“ zur neuen Business-Norm?

Social Businesses liegen im Trend. Doch wie erreichen wir es, dass ein „Business“ per se zu einer Geschäftstätigkeit mit Gemeinwohl stiftendem Charakter wird?

Kein Essen für die Tonne

Lebensmittelverschwendung war lange ein unbeachtetes Thema. Doch nun packt eine neue Generation Sozialunternehmer selbst an und entwickelt innovative Lösungen.

Social Business in der Modeindustrie

Oberflächlich, profitgetrieben, umweltschädlich, ausbeuterisch… Das Image der Modeindustrie könnte kaum schlechter sein. Wo bleibt der Wertewandel in der Fashionbranche?

Social Business: Ein Überblick

Social Entrepreneurship, Corporate Social Responsibility, Social Business: Der gemeinsame Nenner ist die Übernahme sozialer Verantwortung. Aber was ist der Unterschied? Eine Begriffsklärung.

Von der Abschöpfung zur Wertschöpfung

Was das Wissen über die Herkunft der Milch im eigenen Kühlschrank mit Social Business zu tun hat? Abgeschöpft wird meistens dort, wo keine Wertschätzung besteht.

Ausgewachsen: Postgrowth Startups

Startups, die sich von klassischen Wachstumsmodellen emanzipieren und auf Nachhaltigkeit und Suffizienz setzen, sind Pioniere des Wandels.

Die Form der Next Economy

Beobachtungstool mit Zukunftspotenzial: Wie die Formtheorie helfen kann, die Prinzipien der Postwachstumsökonomie beschreibbar zu machen.

Silver Economy: Enoughness statt Expansion

Wird der der demografische Wandel die Wirtschaft schwächen? Im Gegenteil: Gerade eine reifere Gesellschaft wird den bevorstehenden Umbruch des ökonomischen Systems gestalten.

Das Providing-Prinzip

Retail revisited: Matthias Horx über "Nutzen statt kaufen" als wahre Zukunft des Konsums – auch im ökologischen Sinne.

Das Ende der Fast-Fashion-Ära

Die Umsätze der Fast-Fashion-Retailer steigen weiter, langfristig jedoch geht der Trend zu nachhaltiger und fairer Mode – mit neuen Implikationen für den Handel von morgen.

Innovation für Bedürftige

Vom Künstler zum Sozialinnovator: Daniel Kerber gründete Deutschlands erstes Designbüro für humanitäre Innovation, das Millionen Flüchtlingen helfen könnte.

Innovationsfeld Social Business

Social Business setzt auf innovative Lösungen – zum Wohl der Welt. So werden Fairness, Nachhaltigkeit und sozialer Nutzen als unternehmerische Erfolgskriterien immer wichtiger.

Die Innovation der Innovation

Die Next Economy erfordert neue Innovationsstrategien: Mittels Exnovation, Renovation und Imitation lassen sich die Potenziale der Postwachstumsökonomie erschließen.

Michael Braungart über Cradle to Cradle und Postwachstum

„Die Denkweise der Zukunft besteht nicht in der Minimierung des ökologischen Fußabdrucks” – so Prof. Dr. Braungart. Der Cradle to Cradle-Pionier postuliert ein Umdenken weg von der aktuellen Wachstumsorientierung und dem Effizienzstreben hin zu Effektivität und einer Ökologie der Verschwendung.

5 Kernbegriffe der Next Economy

Infografik zum Download: Von DIY bis Cradle to Cradle – fünf grundlegende Prinzipien, die die entstehende Postwachstumsökonomie antreiben.

"Adapt or die!"

Wie funktioniert die Wirtschaft in Zeiten von Low Growth? Prof. Dr. André Reichel über die Herausforderungen und Chancen der Postwachstumsökonomie für Unternehmen.

Die Erfolgsfaktoren der Next Economy

Wie Sie von den Success Factors der Next Economy und den Best Practices aus verschiedenen Branchen lernen können.

Die Zukünfte des Geldes

Social Money, Regionalwährungen, Tauschhandel, mehr Transparenz und Vertrauen im Wirtschaftssystem – die Finanzarchitektur von morgen ist netzwerkaffin und polykontextural.

Die Next Economy braucht neue Organisationen

Der größte Hebel für eine zukunftsweisende Wirtschaft liegt nicht im “Was”, sondern im “Wie”: Unternehmen von morgen sind sozial innovativ und kultivieren die innere Vielfalt.

Auf dem Weg in die Maker-Ökonomie

Warum das Maker-Movement mehr als eine Graswurzelbewegung ist – und den heutigen Kapitalismus schon bald “alt” aussehen lassen wird.

Let’s PETS: Die neue Sinn-Ökonomie

Welche Art von Mehrwert wollen wir? Die Prosumer Exchange Trading Systems (PETS) der Next Economy rücken die Frage nach dem Zweck des Wirtschaftens in den Fokus.

Die Kybern-Ethik der Next Economy

Das Management der Wirtschaft von morgen wird immer mehr vor unentscheidbaren Entscheidungen stehen – und braucht deshalb eine neue, selbstaufgeklärte Ethik.

Materialien von morgen

Die Plastik-Ära geht zu Ende: Unternehmen, die sich langfristig nachhaltig aufstellen wollen, setzen auf neue und neu entdeckte Materialien.

DIY-Potenziale: Blinder Fleck für Unternehmen

Commons-basierte Do-it-yourself-Communities boomen: Wie können Unternehmen von ihnen lernen und profitieren?

Weg von der Wachstumspanik

Wie können wir uns vom Bruttosozial-Fetischismus befreien? In komplexen Volkswirtschaften basiert Wohlstand nicht auf Wachstum, sondern auf Vernetzung.

Gegen den Wind: 5 Post-Growth-Erfolgsstrategien

Wie können Unternehmen auch in einer Wirtschaft ohne Wachstum erfolgreich sein? Fünf Strategien, die deutlich machen, dass auch Krisenzeiten große Potenziale bergen.

Das Ende der Rente

Wie können wir 10 Milliarden Menschen auf der Erde nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen? Cradle to Cradle-Pionier Michael Braungart über ein neues Gesellschaftsmodell.

Afrika: Noch weniger wird mehr?

Auch der „Chancenkontinent” Afrika muss sich mit Alternativen zum derzeitigen Wachstumsmodell beschäftigen – und hat dabei noch etwas bei den Industrienationen gut.

Solidarische Landwirtschaft: Die neue Saat

Eine alte soziale Praktik entfaltet neue (Postwachstums-)Potenziale: Die Solidarische Landwirtschaft gibt Impulse für die Gestaltung einer neuen, nachhaltigen Ökonomie.

Divestment: Geldanlage mit gutem Gewissen

Immer mehr Anleger trennen sich von Aktien, Anleihen oder Investmentfonds, die unökologisch oder ethisch fragwürdig sind.

Offene Werkstätten als Postwachstums-Pioniere

„Makerspaces“, „Hackerspaces“, „Innovations- und Kreativlabore“: Experimentelle Orte des Selber- und Zusammenproduzierens sind Vorboten einer neuen, nachhaltigeren Ökonomie.

Postwachstums-Ökonomie: Weniger ist mehr

Die Wachstumsparty ist vorbei. Nur der Rückbau des Industriemodells zu einer Postwachstumsökonomie ermöglicht sozial stabile und global faire Versorgungsstrukturen.

Degrowth – eine realistische Vision?

Alle bisherigen Versuche, die globalen ökologischen Krisen aufzuhalten, sind grandios gescheitert. Die dringend nötige CO2-Reduktion scheint mit weiterem Wirtschaftswachstum inkompatibel.

Wird die Energiewende gelingen?

Wird die Energiewende scheitern, weil Technologien die subventioniert werden müssen noch nicht reif für den Markt sind ? Und Technologien die von "Oben" verordnet werden aufgrund einer Ideologie (Ökologismus) gegen die Marktmechanismen verstoßen? Sie sagen ja immer das eine neue Technologie mindestens um den Faktor zwei besser sein muss als die alte Technologie.

Ecological Footprint – Fläche als Währung

“Ecological Footprint. Die Welt neu vermessen”: Ein exklusiver Auszug aus dem Ende 2015 erscheinenden Buch von Mathis Wackernagel und Bert Beyers.

Sustainable Cities: The New Local

Städte entdecken ihre produktive Seite wieder: Urban Farming und Urban Manufacturing bringen Produktionsketten zurück in die Stadt – mit ungeahnten Möglichkeiten.

Green Lifestyle everywhere

Während Bio-Tomaten und Fair-Trade-Kaffee für viele alltäglich geworden sind, überraschen immer mehr Branchen mit ungewöhnlichen grünen Produkten und Dienstleistungen.

Urban Mining: Müllberge zu Goldgruben

Im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Wettbewerb, Klimaschutz und Ressourcenknappheit wird die Abfallwirtschaft zur Rohstoffindustrie.

Peak Time: Fortschritt ohne Wachstum?

What goes up, must come down? Ein neues Denkmodell zum Thema Rückgang lenkt den Blick auf nicht-lineare historische Entwicklungen - jenseits des Untergangs-Paradigmas.

Nachhaltigkeit 2.0: Authentisch und ästhetisch

Das Dogma der Schuldzuweisung, das uns zu einem nachhaltigen Lebensstil drängt, ist längst passé. Nachhaltigkeit entwickelt sich zu einem positiven Lebensgefühl.

„Eine völlig neue Art, sich fortzubewegen“

Heiko Schweickhardt und seine Kollegen von der iCradle GmbH wollen das Fahrrad intelligent machen. Damit soll ein neues Mobilitätszeitalter anbrechen

Das Comeback des Dorfes

Das Dorf hat Zukunft! Als Landidyll und Lieferant für erneuerbare Energien erlebt das Dorf eine Renaissance. Künftig wird es wieder sehr viel enger mit der Stadt vernetzt sein.

Dörfer mit Zukunft

Wir haben die unterschiedlichen Konzepte für Dörfer mit Zukunft in sechs Typen geclustert: eine Typologie für die ländlichen Gemeinden von morgen

Zero Waste: Zukunft ohne Müll

Der Zero-Waste-Trend ist mehr als nur der nächste Ökotrend. Das Precycling wird als Nachfolger des Recycling Märkte und Wirtschaft verändern

Trendfeld Clean China

China wird zum Epizentrum grüner Innovationen. Chinesische Unternehmen stehen schon in den Startlöchern, um die neuen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Authentizität ist die neue Nachhaltigkeit

Die Bewegung der Nachhaltigkeit ist erwachsen geworden. Mit zunehmender Ausdifferenzierung rückt auch das Konzept der Authentizität stärker in den Fokus.

Greenvestment als Motor des Wandels

Mangelndes Vertrauen in die Motive klassischer Finanzinvestoren lässt die Nachfrage nach Modellen, um Geld “anders” anzulegen, stetig wachsen.

Die Ökologie der Verschwendung

Über ein neues systemisches Ökologie-Denken, das ohne die Selbstgeißelung des grünen Verzichts-Paradigmas auskommt.

Noelectricity: Gesammelte Energie

Energy Harvesting: Neue technische Alltagsgeräte funktionieren künftig auch wieder ohne Elektrizität - dank bislang ungenutzter natürlicher Energie.

Zero Waste

Der Zero-Waste-Trend ist mehr als nur der nächste Ökotrend. Er verändert die ganze Art, wie wir über Wirtschaft nachdenken. Unternehmen und Einzelpersonen zeigen, wie es anders geht

Tourismus Report 2015

Der Tourismus Report 2015 dreht sich um Reisen, Destinationen und Marketing. Er bietet allen Experten der Tourismusbranche Anregungen zur Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Als Kompass für die Reisebranche sensibilisiert er für Bedürfnisse der Reisenden von morgen.

Neue Energie: Auf dem Weg ins postfossile Zeitalter

Die Energieunternehmen der Zukunft werden sich nicht als „Versorger“ sehen, sondern als Energie-Manager. Denn der Verbraucher der Zukunft ist vor allem ein „Prosument“, der bei Kohle und Kernkraft nicht stehen bleiben wird. Unkenrufen zum Trotz sind es doch nicht die fossilen Energieträger, sondern die er neuerbaren Energien, die sich auf lange Sicht durchsetzen werden

Von Fair Trade zu Fair Business

Das „Fair“-Prinzip erlebt einen sichtbaren Wandel: Die rein politische, globalisierungskritische Forderung von einst entwickelt sich zum neuen Wirtschaftsparadigma

Fair Trade: Von der Nische zum Trend

Der Megatrend Neo-Ökologie prägt zunehmend die Konsumkultur. Die Märkte der Zukunft sind grün – und Fair Trade entwickelt sich weltweit zum neuen Bio

“Durchbruch zur breiten Markt-durchdringung”

Ove Petersen, Geschäftsführer von GP Joule, über die nachhaltige Gestaltung der Gesellschaft von morgen und die Zukunftsmärkte erneuerbarer Energien

Feiern mit Gewissen und Genuss

Zwei Dinge, die unvereinbar schienen, haben zusammengefunden: Sustainability und Partying. Bei Events wird auf Emissionsreduzierung geachtet - und in Clubs ökologisch korrekt getanzt

Auf dem Weg ins postfossile Zeitalter

Auf lange Sicht gehört die Zukunft den erneuerbaren Energien. Für die Energie-Prosumenten der Zukunft zählen neue Argumente

Neo-Ökologie: Die Märkte werden grün

Der Megatrend Neo-Ökologie beschreibt den großen gesellschaftlichen Veränderungsprozess hin zu einem ressourceneffizienten, nachhaltigen Wirtschaften.

Trend Report 2015 global view

Unsere Welt ändert sich schnell. Planungen und Strategien in Unternehmen müssen immer kurzfristiger angepasst werden. Der Trend Report 2015 zeigt den globalen Wandel in einer Vielzahl von Beziehungen und eröffnet Einblicke in Märkte im Umbruch, Nationen im Wandel und Individuen in Bewegung.