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Thomas Huber
Studienautor und Zukunftsreferent
Vorträge und Workshops zu:
- Bedürfnisse der Krise – Was der Konsument 2.0 verlangt
- Megatrends und Konsumtrends der kommenden fünf Jahre
- Die Zukunft des Handwerks: Innovative Konzepte für eine traditionelle
Branche
Weitere Themen auf Anfrage.
short biography in english (PDF)
Kurzbiografie
Thomas Huber, Jahrgang 1966, lebt am Chiemsee und ist Vater von vier Kindern. Der ausgebildete Kommunikationsdesigner ist seit 15 Jahren als Zukunfts- und Trendforscher tätig. Er arbeitete mit so gut wie allen namhaften Trendforschern und Instituten in Deutschland zusammen. Seine Tätigkeiten umfassen: Strategiestudien, Trenddossiers, strategische Beratung für Markenartikelunternehmen, Innovations-Workshops, Expertenzirkel, Delphi-Befragungen sowie Redaktion und Produktion von Büchern und Studien zum Thema. Seine Spezialgebiete sind Konsumententrends, High-Tech/Internet, Medien sowie Design und Handwerk.
Bis Anfang 2010 war Thomas Huber Geschäftsführer der Agentur „Von Quadt & Company” mit Sitz in München. Als Kreativ-Chef und Head of Strategic Planning betreute er internationale Kunden wie BMW, Bridgestone, MINI, Cisco, Volksbank, Samsung, Computec Media, IDG Media, Mio Navigationssysteme, Koch Media. Derzeit ist er als Consultant für strategische Planung, Branded Content, CI-Entwicklung sowie Innovationsmanagement tätig. Zuvor arbeitete er lange als Journalist für zahlreiche Medien („Die Woche“, „Horizont“,„Frankfurter Rundschau“, „Elle“, „Sportswear International“). Als Chefredakteur betreute er die Magazine „Euromagazin”, „Anlegermagazin” und „Immobilienmagazin” der HypoVereinsbank. Von 1999 bis 2001 erlebte er als Chefredakteur des Internet-Wirtschaftsmagazins NET INVESTOR den Aufstieg und Fall der High-Tech-Branche.
Lebenshintergründe
Rück- und Ausblick: Der Keim muss schon im Studium gelegt worden sein: Ein ganzes Semester musste ich mich an einem staubigen Werk mit dem Titel „Die Vergangenheit als utopische Zukunft“ abarbeiten. Diese Mühe durfte nicht umsonst sein. Aber natürlich war die Zukunft vorher schon da. Als Science Fiction, als Freude am Kommenden, als Grundphänomen der Gestaltung: aus dem Nicht vorhandenen etwas Neues schaffen. Ich habe Kommunikationsdesign, Ästhetik und Kunstgeschichte studiert. Mit diesem Rüstzeug war es fast zwangsläufig, Zukunfts- und Trendforscher zu werden. Frei nach dem Motto: erst rückblickend wird aus den Bruchstücken eine Linie, die bis in die Gegenwart reicht. Wie diese Linie weiterführt, wollte ich immer schon wissen. Nichts war und ist mir zudem unangenehmer als das Vorhersagbare. Für die einen ist es ein warmer Mantel, für mich eher eine verschlossene Tür. Ich wollte Zusammenhänge suchen, keine Berechnungen anstellen. In den frühen Jahren der kommerziellen deutschen Trendforschung machten wir die Erfahrung, dass kreative Netzwerke unglaublichen Output erzeugen können. Und dass es selten zur Umsetzung kam. Die Freiheit, die die Kreativität der Innovation bringt, kann berauschend wirken, sie wird allerdings auch schnell unheimlich, nicht zuletzt dem Kunden.
Ich denke, dass wir spannende Zukünfte haben und es viel Spaß macht, sie sich vorzustellen. Mitten drin in der damaligen Zukunft war ich zu Zeiten der Internet-Bubble. Als Chefredakteur lernte ich alle Protagonisten kennen. Rasender Aufstieg und Kamikaze-Absturz. Zu dieser Zeit haben viele die Zukunft gespürt, auch wenn sie gar keine war. Man lebte zu schnell für den zweiten Teil, den man, außer der Vision, für die Zukunft braucht: Genauigkeit. Zukunft muss man sich erarbeiten, will man nicht ihr Objekt werden. Diese Bereitschaft erhoffe ich mir bei jedem neuen Gespräch, jedem Vortrag und jedem Workshop. Leider ist diese Bereitschaft bisweilen eine schlecht gelernte Rolle. Ohne echte Veränderungsbereitschaft wird die Zukunft dann schnell zur schweren Bürde. Mich beschleicht in solchen Fällen das Gefühl, meine Zukunft sei eine utopische Vergangenheit. Aber immer nur ganz kurz.
Veröffentlichungen
Printstudien im Zukunftsinstitut:
Referenzen
Aida Cruises • Akzo Nobel • BMW AG • DATEV • Deutsche Telekom • Handwerksverbände und -kammern • HypoVereinsbank • Infineon • Intersport • KPMG • Lekkerland • Miele • Migros • Parador • Peugeot; RWE Westfalen; Sattler AG; Shimano; Talkline; T-Online; Tchibo; Umdasch; Vaillant; Volksbanken • Zentralverband des deutschen Baugewerbes ZDH • ZVEI Hausgeräte
Was unseren Kunden gefallen hat
- „Der Vortrag von Herrn Huber wurde mit großem Interesse aufgenommen und in den Pausen haben sich unsere Gäste sehr angeregt über die Inhalte unterhalten. Einige Gäste haben uns gleich um die Kontaktdaten gebeten, um Herrn Huber einzuladen. Ein besseres Lob kann ich nicht aussprechen. Nochmals vielen Dank!“
Torsten Ernst, Verlagsbereichsleitung Elektrotechnik, HUSS-MEDIEN GmbH, 30.10.2007
- „Sehr geehrter Herr Huber, herzlichen Dank für Ihre aktive Teilnahme
an den Salzburger Gesprächen 2006. Wir haben in den letzten Tagen ein
überwältigendes Feedback bekommen, dazu haben Sie maßgeblich
beigetragen. Im nächsten Jahr feiern wir 60 Jahre ÖTZ, zu diesem Fest
dürfen wir Sie schon jetzt herzlich einladen.“
Mag. Brigitte Medlin, Chefredakteurin Österreichische Textil Zeitung, Manstein Zeitschriften-Verlagsgesellschaft mbH, 23.10.2006
Live-Termine
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KONTAKT: Margrit Meyer: m.meyer@zukunftsinstitut.de, Tel. +49 - (0)6174 / 9613-11
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