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16. Mai 2012
„Know and Own“ ist das Motto des Einzelhandels-Start-ups „Of a Kind“. Kleidung und Accessoires nicht nur besitzen, sondern auch die Geschichte dahinter kennen ist das Ziel der loyalen Fangemeinde, die auf der Suche nach Designschnäppchen außerhalb des Massenmarktes ist. Für 60 bis 180 Dollar gibt es nicht nur Handtaschen, Schals und Schmuck, sondern auch Interviews und Artikel, die mit den üblichen PR-Texten nichts zu tun haben. „Of a Kind“ macht vor, wie man Kunden bindet: mit Storytelling und Exklusivität. Jede Woche stellen die Gründer der Shopping-Plattform zwei neue Fundstücke von Nachwuchsdesignern vor, die es auf der Welt nur 20- bis 35-mal gibt. Auf der Website wird die Lebensgeschichte des Designers in aller Ausführlichkeit erzählt, und Einzelheiten des Herstellungsprozesses werden beleuchtet. Auch Lieblingsspeise und Musikgeschmack des Designers sind Informationen, die für den Kauf des Produktes unerlässlich scheinen.
www.ofakind.com
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15. Mai 2012
Die Traumwelt aus Büchern, Filmen, Comics und Computerspielen wird immer enger mit der Realität verknüpft; auch das ist ein Treiber des Liquid-Content-Trends. „Real Life Superheroes“ sind ganz normale Menschen, die eine selbst erdachte Superheldenidentität samt Kostüm und Spitznamen annehmen und nachts in hautengem Catsuit, Maske und Cape durch amerikanische Großstädte streifen, um für Frieden und Gerechtigkeit zu kämpfen. Wirklich. Die Bewegung hat ihre Wurzeln in Seattle, wo das „Rain City Superhero Movement“ gerade die gängigen Vorstellungen von zivilem Engagement (und Heldenmut und Lächerlichkeit) aufmischt. Ihr Anführer, Phoenix Jones, hat schon den Unmut der örtlichen Polizei auf sich gezogen, weil er bei der Verbrechensbekämpfung nicht vor dem Einsatz von Pfefferspray zurückschreckt. Unverständnis von Seiten der behördlichen Ordnungshüter gehört also nicht nur in Filmen zum Schicksal eines Superhelden.
www.reallifesuperheroes.org
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14. Mai 2012
Für den Herbst haben wir für Sie wieder ein kleines, aber feines Seminarprogramm zusammengestellt. Die Backstage-Exkursionen entführen Sie dieses Mal nach Wien ins 25hours Hotel und in den Odenwald zur Glücksfabrik von Koziol. Oder besuchen Sie unsere Seminare zu Corporate Health und zu den Methoden der Trend- und Zukunftsforschung. Zur Seminarübersicht »
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12. Mai 2012
Das Start-up Weddar fährt einen sympathischen lokalen Crowd-Sourcing-Ansatz: Wetter-Reports von Nutzern für Nutzer. Anstatt statistischer Daten bekommen die Nutzer über eine App Wetterberichte von Menschen, die in der Region leben. Entweder direkt auf Anfrage oder über die Plattform, die in Echtzeit die lokale Schwarmintelligenz darstellt.
Ein toller haptischer Effekt der App ist, dass Nutzer ihr subjektives Empfinden durch Kategorien wie „perfekt“, „heiß“, „frisch“ oder „eiskalt“ mit einem Klick beschreiben können.
www.weddar.com
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11. Mai 2012
Viel wurde in den vergangenen Tage geschrieben und geredet über das aktuelle Thema im Trend-Update „Polylove – Wie wir lieben werden“, und vor allem kontrovers diskutiert. Was sich sonst noch so getan hat rund um das Zukunftsinstitut in den Medien finden Sie hier. Lesen Sie mehr »
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11. Mai 2012
Die europaweite Medikamentensuchseite Diagnosia stellt sämtliche auf dem Markt erhältlichen Packungsbeilagen kostenlos zur Verfügung. Neueste Medikamentenstudien und Gesundheitstipps gehören ebenfalls zum Dienstleistungsspektrum. Ohne Diagnosia kommt man im Internet zwar auch an digitalisierte Packungsbeilagen, allerdings nur, wenn man den genauen Namen des Medikaments kennt. Ist das nicht der Fall, hat man ein Problem. Diagnosia hat den Wunsch des Endverbrauchers nach Convenience und Transparenz im medizinischen Sektor erkannt und bietet mit der Seite einen echten Mehrwert.
www.diagnosia.com
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10. Mai 2012
Wann ist Marketing gut? Und wie lässt sich Vertrauen langfristig beim Kunden aufbauen? Die Studie Good Marketing gibt Ihnen acht Strategien an die Hand, mit denen Sie das Vertrauen in Ihre Marke stärken. Lesen Sie mehr »
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6. Mai 2012
Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?
Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.
Dr. Sophie Karmasin, Geschäftsführerin der Karmasin Motivforschung, wird beim Kongress im Quiz „Blackbox Kunde“ dem Publikum auf den Zahn fühlen.
1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Nicht ständig konzentriert an etwas arbeiten, sondern auch die Gedanken schweifen lassen können, dazu darf man aber nicht total unter Zeitdruck stehen. Und freie Zeit, in der man an nichts Berufliches denkt, in diesen Phasen stößt man alleine oder in Gesprächen schnell auf das Unerwartete.
2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Schon viele: Unsere Studie Frauentypen, unsere neue Open-Innovationsplattform, mein Wunsch, eine Coaching-Ausbildung anzufangen.
Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »
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4. Mai 2012
Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?
Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.
Stefan Loges, Leiter Marketing bei Fissler, ließ ein Menü mit Gartengeräten und chirurgischen Instrumenten aus dem Operationssaal nachkochen, um auf neue Produktideen zu kommen. Skalpell und Heckenschere werden auch bei seinem Vortrag eine Rolle spielen.
1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Wir lassen Leute ran, die einen unverstellten Blick haben wie Schüler, Studenten, Hausfrauen und Kreative, und wir machen ganz solide Recherche: Wir befragen Profiköche, sammeln Fotos aus Küchen zwischen Flensburg und Passau, besuchen Musterwohnungen in Seoul, fragen Verkäufer in Shanghai – kurz: wir kehren zu den Wurzeln der Anwendung zurück.
2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Die Erkenntnis, dass ein Rigipshobel eine tolle Vorlage für eine Parmesanreibe sein kann.
Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »
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3. Mai 2012
Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?
Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.
Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, wird in seinem (mit Sicherheit schmerzfreien, aber umso erfrischenderen) Vortrag erläutern, warum Innovationen weh tun müssen.
1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Erstens: Ich betrachte Unerwartetes als Normalität. Es ist Teil unseres Lebens. Und Zweitens: Mir geht es darum, mit dem im Moment Entstehenden – ob erwartet oder nicht – umzugehen. Daraus im Idealfall Kraft, Ideen, Innovationen, Gedanken, Erfahrungen, … zu schöpfen.
2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Jeden Tag, immer wieder aufs Neue, ergeben sich daraus Ideen.
Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »
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