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	<title>Zukunftsinstitut &#124; RSS &#187; Aktuelles AT</title>
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	<description>Aktuelles aus dem Zukunftsinstitut</description>
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		<title>Lesetipp: Andreas Steinle in der ZEIT</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik werde zu einer „Oase f&#252;r gr&#252;ne Technologie“, sagt Andreas Steinle im Interview in der heutigen Ausgabe der ZEIT. Warum in Zukunft fast jeder Job gr&#252;n ist, erfahren Sie hier »
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik werde zu einer „Oase f&#252;r gr&#252;ne Technologie“, sagt Andreas Steinle im Interview in der heutigen Ausgabe der ZEIT. Warum in Zukunft fast jeder Job gr&#252;n ist, <a title="Zum Artikel »" href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-01/arbeitsmarkt-gruene-technologien/seite-1" target="_blank">erfahren Sie hier <em>»</em></a></p>
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		<title>Das neue Trend-Update zum Thema „Pop-up Money“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfahren Sie in der Februar-Ausgabe des Trend-Update, welche neuen Formen von Geld, W&#228;hrungen und Bezahlmethoden auf uns zukommen werden. Au&#223;erdem: Neustart f&#252;r die Immobilenbranche – wie diese Branche neue Wege zum Kunden entdeckt. Und: der Trend-Index 2012 verr&#228;t Ihnen, welche Trends f&#252;r welche Branche am wichtigsten sind. Hier erhalten Sie einen Einblick in die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahren Sie in der Februar-Ausgabe des Trend-Update, welche neuen Formen von Geld, W&#228;hrungen und Bezahlmethoden auf uns zukommen werden. Au&#223;erdem: Neustart f&#252;r die Immobilenbranche – wie diese Branche neue Wege zum Kunden entdeckt. Und: der Trend-Index 2012 verr&#228;t Ihnen, welche Trends f&#252;r welche Branche am wichtigsten sind. <a title="Mehr zum Trend-Update »" href="http://www.trend-update.de/" target="_blank">Hier erhalten Sie einen Einblick in die aktuelle Ausgabe und k&#246;nnen mitdiskutieren <em>»</em></a></p>
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		<title>Weitere Pressehighlights im Januar</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie gewohnt haben wir hier f&#252;r Sie wieder die neuesten Rezensionen zu unseren Studien, Interviews mit Referenten und Autoren des Zukunftsinstituts und weiteres Lesens- und H&#246;renswertes zusammengestellt.
Der Trend-Report 2012 in der Presse: 

Andreas Steinle (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer) war am 29.01.2012 zwischen 8-10  Uhr zu Besuch in der Radio-Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft” bei  Radio Energy und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gewohnt haben wir hier f&#252;r Sie wieder die neuesten Rezensionen zu unseren Studien, Interviews mit Referenten und Autoren des Zukunftsinstituts und weiteres Lesens- und H&#246;renswertes zusammengestellt.<span id="more-1699"></span></p>
<p><strong>Der Trend-Report 2012 in der Presse: </strong></p>
<ul>
<li><strong></strong>Andreas Steinle (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer) war am 29.01.2012 zwischen 8-10  Uhr zu Besuch in der Radio-Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft” bei  Radio Energy und sprach &#252;ber die <a title="Audio-Download starten »" href="http://www.aer.taunus-media-online.de/podcast/data/aer_beitrag_2575.mp3" target="_self">„Trends 2012“ (Audio, online)</a>.</li>
<li>Serie zum aktuellen Trend-Report – Jeden Tag ein aktueller Trend im Visier: Andreas Steinle zu <a title="Download starten »" href="../../download.php?nr=1100" target="_blank">„Moodness“ (Audio, online)</a>, der <a title="Download starten »" href="../../download.php?nr=1101" target="_blank">„Second-Sale-Kultur“ (Audio, online)</a> und dem <a title="Download starten »" href="../../download.php?nr=1102" target="_blank">„Self Tracking“ (Audio, online)</a>, auf HR 3, Januar 2012.</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Expertinnen und Experten im Interview<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Wie sieht erfolgreiches Marketing von morgen aus? Was wollen die Konsumenten &#252;berhaupt noch sehen, was nervt sie? Redaktionsleiter <strong>Thomas Huber</strong> steht Rede und Antwort: <a title="PDF-Download starten »" href="../../download.php?nr=1106" target="_self">„Die alte Werbelandschaft gibt es so nicht mehr“ (PDF)</a>, in: Getr&#228;nke Zeitung, Heft 1-2, S. 2.</li>
<li>Sie haben Zeit, sie haben Geld, sie g&#246;nnen sich gerne etwas. Zukunftsexpertin <strong>Anja Kirig</strong> &#252;ber den Trend der Macchiato-Mama: <a href="../../download.php?nr=1104">„In der Buggy-Bourgeoisie untergegangen“ (PDF)</a>, in: &#214;KO-TEST 1/12, S. 7.</li>
<li>Online-Redakteurin <strong>Janine Seitz</strong> &#252;ber den sinnvollen Einsatz von Social Media f&#252;r Retailer: <a title="PDF-Download starten »" href="../../download.php?nr=1105" target="_self">„The Social Media Craze“ (PDF)</a>, in: Sportswear International Ausgabe Januar/Februar 2012, S. 98-100<strong>.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Matthias Horx in der Presse</strong></p>
<ul>
<li>Matthias Horx’ Kolumne<a title="Zum Artikel »" href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-von-zukunftsforscher-horx-erregungsrituale,1472602,11513720.html"> „Erregungsrituale“ (online)</a> vom 26.01.2012 in der FR wirft einen kritischen Blick  auf die Medienbranche. „Die Medienwelt funktioniert wie  ein Ansteckungssystem, das immer monstr&#246;sere mentale Epidemien  produziert.“</li>
<li>Interview &#252;ber die Eurokrise, Megatrends und die Zukunft der Medien: <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=99764" target="_blank">„Wenn Menschen nicht mehr an die Zukunft glauben, ist sie verspielt“ (online)</a>, auf: pers&#246;nlich.com (Portal der schweizerischen Kommunikationswirtschaft), 24.01.2012.</li>
<li>&#220;ber die richtige Dosis Optimismus und warum Trivial-Medien in der Krise wie Brandbeschleuniger wirken: <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://derstandard.at/1324501411907/Blick-in-die-Zukunft-Unsere-Aengste-sind-Luxusprobleme" target="_blank"> „Unsere &#196;ngste sind Luxusprobleme“ (online)</a>, auf: Der Standard, 03.01.2012.</li>
<li>Wie sieht die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftspolitische Zukunft &#214;sterreichs, Europas und der Welt aus? <a title="PDF-Download starten »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/download.php?nr=1109" target="_self">„Der Toleranzradius wird immer gr&#246;&#223;er“ (PDF)</a>, EVN Ganzheitsbericht 01.2012.</li>
<li>Das Sonntags-Interview: <a title="PDF-Download starten »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/download.php?nr=1108" target="_self">„Warum stimmen Sie nicht in das Weltuntergangsgejammer ein und glauben auch im Neuen Jahr fest an Europa, Matthias Horx?“ (PDF)</a>, Kleine Zeitung, 1.01.2012</li>
</ul>
<p><strong>Rezension zur Auftragsstudie Unternehmensf&#252;hrung 2030:</strong></p>
<ul>
<li>Matthias Horx im Interview zu den Voraussetzung f&#252;r die Unternehmensf&#252;hrung von morgen: <a title="PDF-Download starten »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/download.php?nr=1107" target="_self">„Oberst&#246;rer oder Querdenker gesucht“ Ergebnisse der Zukunftsstudie „Unternehmensf&#252;hrung 2030“ (PDF)</a> , in: Personalf&#252;hrung Ausgabe 1/2012, S.39-40.</li>
</ul>
<p>Mehr Medienberichte finden Sie bei den <a title="Zur Studien&#252;bersicht »" href="../../verlag/index.php" target="_self">entsprechenden Studien unter „Pressestimmen“</a> oder bei unseren <a title="Zur Referenten-&#220;bersicht »" href="../../referenten/index.php" target="_self">Referenten unter „Presse“</a>. Unsere Presseverantwortliche Franziska Steinle erreichen Sie unter presse@zukunftsinstitut.de oder +49 6174 96 13 – 24.</p>
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		<title>Future Business: Green Box Top &#8211; Gr&#252;n verg&#252;nstigt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deal-Seiten gibt es mittlerweile en masse, denn viele Anbieter haben das Erfolgspotenzial dieses Verkaufskonzepts gewittert. Die Deals selbst kommen in allen m&#246;glichen Formen: t&#228;glich, w&#246;chentlich, mit oder ohne Group Buying. Nun wird der Megatrend Neo-&#214;kologie auf das bestehende Businessmodell angewandt. Das Start-up Green Box Top aus San Francisco funktioniert wie andere Group-Buying-Seiten auch, allerdings sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.greenboxtop.com" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1694" title="GreenBoxTop" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/GreenBoxTop1.gif" alt="" width="200" height="142" /></a>Deal-Seiten gibt es mittlerweile en masse, denn viele Anbieter haben das Erfolgspotenzial dieses Verkaufskonzepts gewittert. Die Deals selbst kommen in allen m&#246;glichen Formen: t&#228;glich, w&#246;chentlich, mit oder ohne Group Buying. Nun wird der Megatrend Neo-&#214;kologie auf das bestehende Businessmodell angewandt. Das Start-up Green Box Top aus San Francisco funktioniert wie andere Group-Buying-Seiten auch, allerdings sind hier ausschlie&#223;lich Deals zu finden, die „gr&#252;n” sind – Rabatte auf &#246;kologische Kleidung, nachhaltig hergestellte Accessoires, Massagen im &#214;ko-Spa. Das Konzept gibt es momentan bereits in drei US-amerikanischen St&#228;dten, eine Variante der Deal-Mania, die hierzulande sicher auch bald zu sehen sein wird. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.greenboxtop.com" target="_self">www.greenboxtop.com</a></p>
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		<title>Matthias Horx &#252;ber Erregungsrituale</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern auch wieder Dschungelcamp geguckt? Und was gibt es Neues im Wulff-Bashing? Matthias Horx&#8217; aktuelle Kolumne in der FR wirft einen kritischen Blick auf die Medienbranche und ihre Rituale. „Die Medienwelt funktioniert wie ein Ansteckungssystem, das immer monstr&#246;sere mentale Epidemien produziert.“ Lesen Sie mehr »
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern auch wieder Dschungelcamp geguckt? Und was gibt es Neues im Wulff-Bashing? Matthias Horx&#8217; aktuelle Kolumne in der FR wirft einen kritischen Blick auf die Medienbranche und ihre Rituale. „Die Medienwelt funktioniert wie ein Ansteckungssystem, das immer monstr&#246;sere mentale Epidemien produziert.“ <a title="Zur Kolumne »" href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-von-zukunftsforscher-horx-erregungsrituale,1472602,11513720.html">Lesen Sie mehr »</a></p>
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		<title>Shortcut: Der vegetarische Metzger</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein vegetarischer Metzger? Was widerspr&#252;chlich klingt, k&#246;nnte einer der Pioniere der neuen Essenskultur werden. Zun&#228;chst einmal ist es sowieso extrem cool geworden, sich mit Nahrungsmitteln auszukennen – was fr&#252;her „Feinschmecker” hie&#223;, hei&#223;t heute „Foodie”. Zu einem Kreis von Auserw&#228;hlten zu geh&#246;ren, sich richtig auszukennen und sich f&#252;r Zutaten zu begeistern, von denen vorher noch niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.devegetarischeslager.nl" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1685" title="Der-vegetarische-Metzger" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/Der-vegetarische-Metzger.gif" alt="" width="203" height="116" /></a>Ein vegetarischer Metzger? Was widerspr&#252;chlich klingt, k&#246;nnte einer der Pioniere der neuen Essenskultur werden. Zun&#228;chst einmal ist es sowieso extrem cool geworden, sich mit Nahrungsmitteln auszukennen – was fr&#252;her „Feinschmecker” hie&#223;, hei&#223;t heute „Foodie”. Zu einem Kreis von Auserw&#228;hlten zu geh&#246;ren, sich richtig auszukennen und sich f&#252;r Zutaten zu begeistern, von denen vorher noch niemand etwas geh&#246;rt hat: Diese neue Art von Connaisseurship wird zum sozialen Distinktionsmerkmal.<br />
Das kleine Fachgesch&#228;ft „De vegetarische Slager” steht in Amsterdam und hat sich auf Fleischersatzprodukte aus Lupinenbohnen spezialisiert. Lupinenbohnen haben schon die R&#246;mer gegessen, aber dieses Wissen ist im Mittelalter verloren gegangen. Der vegetarische Metzger hat die pflanzliche Proteinquelle wiederentdeckt und verkauft Lupinenbohnenprodukte auf demselben Preisniveau wie „echte” Fleischprodukte. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.devegetarischeslager.nl" target="_self">www.devegetarischeslager.nl</a></p>
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		<title>Future Business: Electrolyte Bicycle: E-Bike-Boom h&#228;lt weiter an</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fahrr&#228;der der Firma Electrolyte Bicycles kombinieren zwei urbane Fahrradtrends – technisch sehr reduzierte Single-Speed-R&#228;der und elektrisch gest&#252;tztes Radfahren. Die ersten drei Modelle belegen damit den E-Bike-Trend weg vom „Alte-Leute”-Image hin zum Lifestyleprodukt f&#252;r moderne St&#228;dter. Das 2010 gegr&#252;ndete Unternehmen aus der N&#228;he von M&#252;nchen stellt E-Bikes her, die vor allem die j&#252;ngere Klientel ansprechen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.electrolyte.cc" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1659" style="border: 1px solid #c8c8c8; margin: 1px 5px;" title="e-bike" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/e-bike.gif" alt="" width="170" height="108" /></a>Die Fahrr&#228;der der Firma Electrolyte Bicycles kombinieren zwei urbane Fahrradtrends – technisch sehr reduzierte Single-Speed-R&#228;der und elektrisch gest&#252;tztes Radfahren. Die ersten drei Modelle belegen damit den E-Bike-Trend weg vom „Alte-Leute”-Image hin zum Lifestyleprodukt f&#252;r moderne St&#228;dter. Das 2010 gegr&#252;ndete Unternehmen aus der N&#228;he von M&#252;nchen stellt E-Bikes her, die vor allem die j&#252;ngere Klientel ansprechen. Den Modellen D&#252;senj&#228;ger, B&#252;rohengst und Stra&#223;enfeger sieht man nicht an, dass sie ein Motor antreibt, vielmehr denkt man auf den ersten Blick an Designobjekte. Durch Verwendung von Titan und Carbon und den Einsatz kleiner Akkus sind die E-Bikes keine schweren Unget&#252;me mehr, sie wiegen nur zwischen 10 und 12 Kilogramm, schaffen aber trotzdem bis zu 15 Kilometer mit einer Batterieladung. Ihre Vorg&#228;ngermodelle hingegen bringen es auf bis zu 30 Kilogramm Gewicht. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.electrolyte.cc" target="_self">www.electrolyte.cc</a></p>
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		<title>Der Zukunftskongress 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das diesj&#228;hrige Motto des Zukunftskongresses lautet „Zukunft machen: Das Innovationsgeheimnis”. Am 8. Mai in Frankfurt und am 21. Juni in Wien gehen wir der Frage nach, wie sich die Wandlungsbereitschaft von Unternehmen erh&#246;hen l&#228;sst. Mehr zum Zukunftskongress »
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesj&#228;hrige Motto des Zukunftskongresses lautet „Zukunft machen: Das Innovationsgeheimnis”. Am 8. Mai in Frankfurt und am 21. Juni in Wien gehen wir der Frage nach, wie sich die Wandlungsbereitschaft von Unternehmen erh&#246;hen l&#228;sst. <a title="Mehr zum Zukunftskongress »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/veranstaltungen/zukunftskongress.php" target="_blank">Mehr zum Zukunftskongress »</a></p>
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		<title>Pressehighlights aus dem Zukunftsinstitut</title>
		<link>http://www.zukunftsinstitut.de/rss/2012/01/19/aktuelle-pressehighlights-aus-dem-zukunftsinstitut/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsinstitut.de/rss/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2012 m&#246;chten wir Ihnen die aktuellen Highlights aus Print, Funk und Fernsehen und nat&#252;rlich Web nicht vorenthalten. Wir starten mit einem bunten Repertoire an Interviews, Rezensionen und einer fortlaufenden Trendserie ins neue Jahr.
Interviews mit unseren Zukunftsexpertinnen und -experten: 

Hanni R&#252;tzler, Ern&#228;hrungswissenschaftlerin des Zukunftsinstituts, beantwortete am 18.01.2012 in der Sendung Galileo auf ProSieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2012 m&#246;chten wir Ihnen die aktuellen Highlights aus Print, Funk und Fernsehen und nat&#252;rlich Web nicht vorenthalten. Wir starten mit einem bunten Repertoire an Interviews, Rezensionen und einer fortlaufenden Trendserie ins neue Jahr.<span id="more-1671"></span></p>
<p><strong>Interviews mit unseren Zukunftsexpertinnen und -experten: </strong></p>
<ul>
<li>Hanni R&#252;tzler, Ern&#228;hrungswissenschaftlerin des Zukunftsinstituts, beantwortete am 18.01.2012 in der Sendung Galileo auf ProSieben die Frage, was es Neues an der K&#252;chenfront gibt. Existieren es Kochk&#252;nste, deren Jahrtausende altes Wissen die Basis f&#252;r einen neuen Trend sind?</li>
<li>Sabine Hampel sprach mit Andreas Steinle, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Zukunftsinstituts, in der Sendung <a title="Zum Video »" href="http://www.swr.de/landesart/-/id=100902/did=9146664/pv=video/nid=100902/pfzafo/index.html" target="_blank">Landesart vom SWR &#252;ber die Trends f&#252;r das Jahr 2012</a> (Video). Ausgestrahlt wurde die Sendung am 14.01.2012 um 19:15 Uhr.</li>
<li>Schekker-Autorin Sabine Winkler f&#252;hrte &#252;ber das Berufsbild des Zukunftsforschers mit Christian Rauch vom Zukunftsinstitut ein Interview: <a title="Zum Interview »" href="http://www.schekker.de/content/zukunftsforscher-das-jobportr%C3%A4t" target="_blank">„Zukunftsforscher – Das Jobportr&#228;t“</a> (online), Dezember 2011</li>
</ul>
<p><strong>Der aktuelle Trend-Report 2012 in der Presse: </strong></p>
<ul>
<li><a title="Mehr zur Trendserie »" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?key=standard_document_43727049&amp;jmpage=1&amp;rubrik=54785#titel2" target="_blank">Jeden Tag einen aktuellen Trend im Visier</a>: Serie zum aktuellen Trend-Report bei HR 3, t&#228;glich fortlaufend um 13:15 Uhr</li>
<li><a title="Zum Artikel »" href="http://derstandard.at/1325485732271/Zukunftsforschung-Jobtrends-2012-Kuenstliche-Intelligenz-Digividuen-und-Turbostudenten" target="_blank">„Jobtrends 2012: K&#252;nstliche Intelligenz, Digividuen und Turbostudenten“</a> (online), in: Der Standard, 09.01.2012</li>
</ul>
<p><strong>Rezension zur Auftragsstudie Unternehmensf&#252;hrung 2030:</strong></p>
<p><a title="Zum Artikel »" href="http://www.wuv.de/blogs/hrmarketingblog/employer_branding/wie_chefs_kuenftig_ihre_beziehungen_pflegen" target="_blank">„Wie Chefs k&#252;nftig ihre Beziehungen pflegen“ (online)</a>, in: Werben und Verkaufen, 50/2011</p>
<p>Mehr Medienberichte finden Sie bei den <a title="Zur Studien&#252;bersicht »" href="../../verlag/index.php" target="_self">entsprechenden Studien unter „Pressestimmen“</a> oder bei unseren <a title="Zur Referenten-&#220;bersicht »" href="../../referenten/index.php" target="_self">Referenten unter „Presse“</a>. Unsere Presseverantwortliche Franziska Steinle erreichen Sie unter presse@zukunftsinstitut.de oder +49 6174 96 13 – 24.</p>
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		<item>
		<title>Shortcut: Flucht aus der Stadt: Jobalternativen zum B&#252;ro</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Escape the City” ist eine Jobsuchmaschine f&#252;r all diejenigen, die – unerf&#252;llt vom eint&#246;nigen Job im Gro&#223;unternehmen – auf der Suche nach einer aufregenden, exotischen Arbeitsatmosph&#228;re sind. Gegr&#252;ndet wurde das Online-Portal von drei ebenfalls jobm&#252;den Unternehmensberatern bei Ernst &#38; Young auf der Suche nach etwas Neuem. Um bei „Escape the City” eine Jobannonce schalten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.escapethecity.org" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1651" title="escapethecity" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/escapethecity.gif" alt="" width="124" height="112" /></a>„Escape the City” ist eine Jobsuchmaschine f&#252;r all diejenigen, die – unerf&#252;llt vom eint&#246;nigen Job im Gro&#223;unternehmen – auf der Suche nach einer aufregenden, exotischen Arbeitsatmosph&#228;re sind. Gegr&#252;ndet wurde das Online-Portal von drei ebenfalls jobm&#252;den Unternehmensberatern bei Ernst &amp; Young auf der Suche nach etwas Neuem. Um bei „Escape the City” eine Jobannonce schalten zu d&#252;rfen, muss ein Unternehmen zwei Kriterien erf&#252;llen: Seine Angebote m&#252;ssen zum einen aufregend und zum anderen unternehmerisch herausfordernd sein. Die M&#246;glichkeit, auf diese Weise f&#252;r afrikanische Charities oder marokkanische Surf Camps zu arbeiten, hat inzwischen &#252;ber 30.000 kostenlos registrierte Nutzer angelockt. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.escapethecity.org" target="_self">www.escapethecity.org</a></p>
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		<title>Future Business: Kochhaus: Das begehbare Rezeptbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Supermarkt als kreatives Neu-Lernen des Kochens: Das „Kochhaus” widmet sich konsequent dem Thema Selber-Kochen f&#252;r alle, die das bisher nicht praktizierten oder den Einkauf daf&#252;r zu m&#252;hsam fanden. Hier sind die Produkte nicht nach Warengruppen sortiert, sondern nach Rezepten. An frei stehenden Tischen finden die Kunden alle die Zutaten, die sie f&#252;r ein bestimmtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.kochhaus.de" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1611" title="Kochhaus" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/Kochhaus.gif" alt="" width="200" height="306" /></a>Der Supermarkt als kreatives Neu-Lernen des Kochens: Das „Kochhaus” widmet sich konsequent dem Thema Selber-Kochen f&#252;r alle, die das bisher nicht praktizierten oder den Einkauf daf&#252;r zu m&#252;hsam fanden. Hier sind die Produkte nicht nach Warengruppen sortiert, sondern nach Rezepten. An frei stehenden Tischen finden die Kunden alle die Zutaten, die sie f&#252;r ein bestimmtes Gericht brauchen, eine Tafel zeigt zus&#228;tzlich das Kochrezept mit einer detaillierten Liste. Er&#246;ffnet wurde das erste Kochhaus im September 2010 in Berlin-Sch&#246;neberg, knapp sechs Monate sp&#228;ter folgte das zweite am Prenzlauer Berg. Gegliedert sind die Tische nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachtisch, portioniert f&#252;r zwei, vier, sechs oder acht Personen. Jeder Kunde bekommt eine bebilderte Schritt-f&#252;r-Schritt-Kochanleitung mit nach Hause. Damit die Kunden immer wieder etwas Neues vorfinden, gibt es ein st&#228;ndig wechselndes Angebot der circa 20 Rezepte.<br />
Seit kurzem hat das Kochhaus auch einen Aboservice und einen Onlineshop, der zuerst nur nach Berlin, mittlerweile nach ganz Deutschland liefert. Zu jedem Gericht werden Weine empfohlen, die man durch einen Klick seiner Bestellung hinzuf&#252;gen kann. Das g&#252;nstigste Gericht bekommt man schon f&#252;r 1,90 Euro pro Person.<br />
Die ungew&#246;hnliche Idee funktioniert – nach dem erfolgreichen Start in Berlin sind weitere Kochh&#228;user in M&#252;nchen, Hamburg, D&#252;sseldorf und M&#252;nster geplant. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.kochhaus.de" target="_self">www.kochhaus.de</a></p>
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		<title>Zusatztermin WorkShop Cross-Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund des gro&#223;en Interesses am Cross-Innovation-Day bieten wir Ihnen einen weiteren Termin am 27. M&#228;rz 2012 an. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und lernen Sie die Cross-Innovation-Methode von futureworks kennen. Mehr Infos »
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des gro&#223;en Interesses am Cross-Innovation-Day bieten wir Ihnen einen weiteren Termin am 27. M&#228;rz 2012 an. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und lernen Sie die Cross-Innovation-Methode von futureworks kennen. <a title="Mehr zum Workshop »" href="http://www.futureworks.eu/workshop/workday-cross-innovation/" target="_self">Mehr Infos <em>»</em></a></p>
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		<title>Schnupperkurs f&#252;r Zukunftsmacher</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wollen 2012 bessere Ideen entwickeln, wirkungsvollere Kreativit&#228;tstechniken anwenden lernen und erfolgreiche Prozesse, Gesch&#228;ftsmodelle oder L&#246;sungen auf das  eigene Unternehmen &#252;bertragen? Lernen Sie jetzt die Cross-Innovations-Methode von Futureworks kennen und buchen Sie den Kompakt-WorkShop „Cross-Innovation-Day” am 16.02.2012 im Zukunftsinstitut in Kelkheim.
 Nur noch bis zum 12.1.12 bieten wir Ihnen unseren Fr&#252;hbucherrabatt in H&#246;he von 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen 2012 bessere Ideen entwickeln, wirkungsvollere Kreativit&#228;tstechniken anwenden lernen und erfolgreiche Prozesse, Gesch&#228;ftsmodelle oder L&#246;sungen auf das  eigene Unternehmen &#252;bertragen? Lernen Sie jetzt die Cross-Innovations-Methode von <strong>Futureworks</strong> kennen und buchen Sie den Kompakt-WorkShop „<strong>Cross-Innovation-Day”</strong> am <strong>16.02.2012</strong> im Zukunftsinstitut in Kelkheim.<br />
<span id="more-1617"></span> Nur noch bis zum 12.1.12 bieten wir Ihnen unseren <strong>Fr&#252;hbucherrabatt</strong> in H&#246;he von <strong>500 statt 600 Euro zzgl. Mwst</strong>. inkl. Getr&#228;nke und Mittagessen. Als Pr&#228;sent erwartet Sie dar&#252;ber hinaus unsere nagelneue WorkBox Cross-Innovations. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/veranstaltungen/seminare_detail.php?nr=84" target="_self"><em>Lesen Sie mehr »</em></a></p>
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		<title>Shortcut: Unser aller Senf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Unternehmen setzen ganz bewusst auf die „Crowd”, also die Schwarmintelligenz ihrer Kunden, wenn es darum geht, konkrete Probleme zu l&#246;sen. V&#246;llig gratis zum Beispiel arbeiteten Tausende Facebook-User an Produktinnovationen f&#252;r die Senf-Marke Mari. Herausgekommen sind dabei drei neue Senfdip-Geschmacksrichtungen: Mango-Curry, Cassis-Pflaume und Wasabi. Die User entwickelten die neuen Produkte bis zur Marktreife, vom Rezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.facebook.com/MariSenf" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-1613" title="UnserAllerSenf" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/UnserAllerSenf.gif" alt="" width="105" height="146" /></a>Manche Unternehmen setzen ganz bewusst auf die „Crowd”, also die Schwarmintelligenz ihrer Kunden, wenn es darum geht, konkrete Probleme zu l&#246;sen. V&#246;llig gratis zum Beispiel arbeiteten Tausende Facebook-User an Produktinnovationen f&#252;r die Senf-Marke Mari. Herausgekommen sind dabei drei neue Senfdip-Geschmacksrichtungen: Mango-Curry, Cassis-Pflaume und Wasabi. Die User entwickelten die neuen Produkte bis zur Marktreife, vom Rezept bis hin zur Gestaltung der Etiketten. Der PR-Effekt ist zahlenm&#228;&#223;ig kaum zu erfassen und eine maximale Kundenbindung garantiert. Die Facebook-App, die bei dem Projekt zum Einsatz kam, hei&#223;t bezeichnenderweise „unserAller”. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.facebook.com/MariSenf" target="_self">www.facebook.com/MariSenf</a></p>
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		<title>Future Business: Friendsurance – Demokratisierung der Versicherungsbranche</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versicherungsbranche, traditionell nicht f&#252;r radikale Innovationen bekannt, wird nun durch Entrepreneure aus Berlin aufgemischt. Der Plan: die Versicherungsbranche mit einem Social-Media-Freundesmodell auf den Kopf stellen.
Bereits zwei Monate nach dem Launch wurde das Start-up im Mai mit dem Innovationspreis Assekuranz in der Kategorie „Vernetzung” ausgezeichnet.
Das Basisgesch&#228;ftsmodell besteht darin, Versicherungen zu g&#252;nstigen Konditionen &#252;ber das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungsbranche, traditionell nicht f&#252;r radikale<a title="Website &#246;ffnen »" href="www.friendsurance.de" target="_self"><img class="size-full wp-image-1586 alignright" title="friendsurance" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/friendsurance.gif" alt="" width="200" height="157" /></a> Innovationen bekannt, wird nun durch Entrepreneure aus Berlin aufgemischt. Der Plan: die Versicherungsbranche mit einem Social-Media-Freundesmodell auf den Kopf stellen.<br />
Bereits zwei Monate nach dem Launch wurde das Start-up im Mai mit dem Innovationspreis Assekuranz in der Kategorie „Vernetzung” ausgezeichnet.<br />
Das Basisgesch&#228;ftsmodell besteht darin, Versicherungen zu g&#252;nstigen Konditionen &#252;ber das Internet zu vermitteln. Das Besondere daran: Man baut mit seinen Freunden ein sogenanntes Sicherheitsnetz auf, indem man sich verpflichtet, einen kleinen, vorher festgelegten Betrag zu zahlen, wenn ein Freund, der ebenfalls &#252;ber friendsurance eine Versicherung abgeschlossen hat, einen Schaden hat. Ist der Schadensfall h&#246;her als das Sicherheitsnetz, zahlt die Versicherung die Differenz. Je mehr Freunde man hat, desto billiger wird der Versicherungsbeitrag. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.friendsurance.de" target="_self">www.friendsurance.de</a></p>
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		<title>Shortcut: Essen mit den Ohren</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach dem richtigen Wein zum Gericht war gestern. Das Food-Pairing der Zukunft fragt: Welchen Song spielt man zu Pasta? Passende Kombinationen liefert der Weblog Turntable Kitchen: Hier sollen die Gen&#252;sse von guter Musik und gutem Essen in Einklang gebracht und ungew&#246;hnliche Anregungen f&#252;r die Sinne geboten werden. Das Konzept der zwei Blog-Autoren aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="www.turntablekitchen.com" target="_self"><img class="size-full wp-image-1602 alignright" style="border: 1px solid #c8c8c8; margin: 1px 5px;" title="turntablekitchen" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2012/01/turntablekitchen.gif" alt="" width="205" height="117" /></a>Die Suche nach dem richtigen Wein zum Gericht war gestern. Das Food-Pairing der Zukunft fragt: Welchen Song spielt man zu Pasta? Passende Kombinationen liefert der Weblog Turntable Kitchen: Hier sollen die Gen&#252;sse von guter Musik und gutem Essen in Einklang gebracht und ungew&#246;hnliche Anregungen f&#252;r die Sinne geboten werden. Das Konzept der zwei Blog-Autoren aus San Francisco bringt die neuartige Erfahrung<br />
zudem direkt per Post nach Hause: Die Pairings Box liefert jeden Monat eine neue Food-Music-Kombination, bestehend aus einer limitierten Vinyl-Platte sowie ausgew&#228;hlten Rezepten und Zutaten. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.turntablekitchen.com" target="_self">www.turntablekitchen.com</a></p>
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		<title>Shortcut: Camp in my Garden!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Angst um ihren Rasen haben die Mitglieder der britischen Online-Community „Camp in my Garden”. Hier k&#246;nnen Hausbesitzer ihren Garten zum Camping vermieten, und besonders von Festivalbesuchern wird dieser Service gern in Anspruch genommen. Dabei reicht das Camping-Spektrum von schlabberig-alternativ bis hin zum High-End-Luxus. Landlords und -ladys geben Auskunft &#252;ber die Lage und Ausstattung ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.campinmygarden.com" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1577 alignright" style="border: 1px solid #c8c8c8; 1px 5px;" title="CampInMyGarden" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2011/12/CampInMyGarden.gif" alt="" width="180" height="144" /></a>Keine Angst um ihren Rasen haben die Mitglieder der britischen Online-Community „Camp in my Garden”. Hier k&#246;nnen Hausbesitzer ihren Garten zum Camping vermieten, und besonders von Festivalbesuchern wird dieser Service gern in Anspruch genommen. Dabei reicht das Camping-Spektrum von schlabberig-alternativ bis hin zum High-End-Luxus. Landlords und -ladys geben Auskunft &#252;ber die Lage und Ausstattung ihres Gartens, und Camper k&#246;nnen sich &#252;ber G&#228;rten in der N&#228;he bestimmter Events (vom Jugendmusikfestival bis hin zum Royal Ascot-Pferderennen) informieren. Besitzer wie Camper k&#246;nnen ein Profil erstellen und Buchungen &#252;ber die Seite durchf&#252;hren. Der Standardpreis f&#252;r eine &#220;bernachtung betr&#228;gt bezahlbare f&#252;nf Pfund. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.campinmygarden.com" target="_blank">www.campinmygarden.com</a></p>
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		<title>Future Business: Sleepboxes und Yotels: Traditionelle Hotels bekommen Konkurrenz</title>
		<link>http://www.zukunftsinstitut.de/rss/2011/12/29/future-business-sleepboxes-und-yotels-traditionelle-hotels-bekommen-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das russische Start-up Arch Group ist ein neuer Player auf dem Markt der Mini-Hotels. Schon 2007 etablierten sich in London Gatwick, London Heathrow, Amsterdam Schiphol und in NYC sogenannte Yotels, die kleiner als traditionelle Hotelzimmer, doch nach wie vor Teil eines Geb&#228;udekomplexes sind.
Die Sleepboxes der Arch Group hingegen sind nochmals kleiner – knapp eineinhalb Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.sleepbox.com" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1574" title="Sleepbox" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2011/12/Sleepbox.gif" alt="" width="200" height="208" /></a>Das russische Start-up Arch Group ist ein neuer Player auf dem Markt der Mini-Hotels. Schon 2007 etablierten sich in London Gatwick, London Heathrow, Amsterdam Schiphol und in NYC sogenannte Yotels, die kleiner als traditionelle Hotelzimmer, doch nach wie vor Teil eines Geb&#228;udekomplexes sind.<br />
Die Sleepboxes der Arch Group hingegen sind nochmals kleiner – knapp eineinhalb Meter breit, zwei Meter lang und mehr als zwei Meter hoch, stehen sie autark im Moskauer Flughafen Scheremetjewo. Doch nicht nur in Flugh&#228;fen sollen die Mini-Hotelzimmer zum Einsatz kommen, auch in Bahnh&#246;fen, Hostels und sogar B&#252;ros w&#228;re ein Einsatz denkbar. Ausgestattet sind die Boxen nur mit einer Matratze, die die Laken selbst wechselt, WiFi, Platz f&#252;r den Koffer und einem LCD-Fernseher. Das erste Hostel, das ausnahmslos aus Sleepboxes besteht, soll n&#228;chstes Jahr in Moskau er&#246;ffnet werden. Und vielleicht werden wir schon bald Yotels, Sleepboxes oder ein vergleichbares Pendant in deutschen Bahnh&#246;fen und Flugh&#228;fen zu sehen bekommen. <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.yotel.com" target="_blank">www.yotel.com</a> und <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.sleepbox.com" target="_blank">www.sleepbox.com</a></p>
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		<title>Shortcut: Der soziale Getr&#228;nkeautomat</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Foodindustrie reagiert auf den Sharing-Trend der vernetzten Generation. So hat der Limonadenhersteller Pepsi auf einer Messe den Prototypen einer Social Vending Machine vorgestellt. An diesen Automaten kann man Erfrischungsgetr&#228;nke nicht nur f&#252;r sich selbst, sondern auch als  f&#252;r Freunde oder als „Random Act of Refreshment” f&#252;r einen v&#246;llig Fremden kaufen. Um jemandem auf diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1546 alignright" style="border: 1px solid #c8c8c8; margin: 1px 5px;" title="Sozialer-Getr&#228;nkeautomat" src="http://www.zukunftsinstitut.de/rss/uploads/2011/12/Sozialer-Getr&#228;nkeautomat.gif" alt="" width="200" height="166" />Die Foodindustrie reagiert auf den Sharing-Trend der vernetzten Generation. So hat der Limonadenhersteller Pepsi auf einer Messe den Prototypen einer Social Vending Machine vorgestellt. An diesen Automaten kann man Erfrischungsgetr&#228;nke nicht nur f&#252;r sich selbst, sondern auch als  f&#252;r Freunde oder als „Random Act of Refreshment” f&#252;r einen v&#246;llig Fremden kaufen. Um jemandem auf diesem Weg eine Pepsi auszugeben, muss der K&#228;ufer den Namen und die Handynummer des Freundes &#252;ber den Touchscreen eingeben, und der Getr&#228;nkeautomat verschickt eine SMS an den Beschenkten. Die Textnachricht enth&#228;lt einen Code, mit dem das Geschenk am n&#228;chsten sozialen Pepsi-Getr&#228;nkeautomaten eingel&#246;st werden kann. Das Freigetr&#228;nk l&#228;sst sich auch mit einer pers&#246;nlichen Videobotschaft verbinden, die der Beschenkte direkt am Automaten ansehen kann. Sich digital zuprosten geht also auch.</p>
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		<title>Pressehighlights im Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Seitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles AT]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresende haben wir hier f&#252;r Sie wie gewohnt die neuesten Artikel zu  unseren Studien, sowie Interviews mit Referenten und Autoren des  Zukunftsinstituts  zusammengestellt. 
Matthias Horx in der Presse:

Interview zum Thema Eurokrise: „Zirkus der Angstmacherei” (Audio, online), im: Deutschlandradio Kultur, 6.12.2011, 14:08 Uhr
Interview: „Her mit dem n&#228;chsten Trend!” (online), auf: Deutsche Welle, 27.11.2011

Aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresende haben wir hier f&#252;r Sie wie gewohnt die neuesten Artikel zu  unseren Studien, sowie Interviews mit Referenten und Autoren des  Zukunftsinstituts  zusammengestellt. <span id="more-1550"></span></p>
<p><strong>Matthias Horx in der Presse:</strong></p>
<ul>
<li>Interview zum Thema Eurokrise: <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1621783/" target="_blank">„Zirkus der Angstmacherei” (Audio, online)</a>, im: Deutschlandradio Kultur, 6.12.2011, 14:08 Uhr</li>
<li>Interview: <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15554916,00.html?maca=de-rss-de-top-1016-rdf" target="_blank">„Her mit dem n&#228;chsten Trend!” (online)</a>, auf: Deutsche Welle, 27.11.2011</li>
</ul>
<p><strong>Aktuelles von unseren Referenten:</strong></p>
<ul>
<li>Expertenrunde mit <strong>Harry Gatterer </strong>(Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#214;sterreich): <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://diepresse.com/home/leben/wohnen/717361/Geboren-2012-Wohnform-wechselhaft?_vl_backlink=/home/leben/wohnen/index.do" target="_blank">„Geboren 2012, Wohnform wechselhaft” (online)</a>, auf: DiePresse.com, 16.12.2011</li>
<li>Interview mit <strong>Andreas Steinle</strong> (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer): <a title="PDF-Download starten »" href="http://www.zukunftsinstitut.de/download.php?nr=1081" target="_self">„H&#246;ren Sie Ihren Kunden zu” (PDF)</a>, in: acquisa Nr. 12/2011, S. 22-24</li>
</ul>
<p><strong>Studie „Unternehmensf&#252;hrung 2030: Innovatives Management f&#252;r morgen”:</strong></p>
<ul>
<li>Matthias Horx &#252;ber die Zukunft des Managements: <a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.lebensmittelzeitung.net/news/karriere/Zukunftsinstitut-Manager-als-Hirten_90519.html" target="_blank">„F&#252;hrung braucht Hirten statt Helden” (online)</a>, auf: lebensmittelzeitung.de, 9.12.2011</li>
<li><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.boersenblatt.net/464686/" target="_blank">„Suche nach dem menschlichen Ma&#223;” (online)</a>, auf: boersenblatt.net, 2.12.2011</li>
</ul>
<p><strong> Studie „Die Zukunft der Mobilit&#228;t 2030“:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Das-eigene-Auto-kommt-aus-der-Mode/story/28363599" target="_blank">„Das eigene Auto kommt aus der Mode” (online)</a>, auf: Tagesanzeiger.ch, 27.11.2011</li>
<li><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.nachrichten.ch/detail/518932.htm" target="_blank">„Beschleunigen und entschleunigen” (online)</a>, auf: Nachrichten.ch, 19.12.2011</li>
</ul>
<p><strong>Studie „BuSINNess – Der Wandel der Genusskultur“:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Website &#246;ffnen »" href="http://www.salzburg.com/online/nachrichten/lifestyle/Alles-ausser-gewoehnlich.html?article=eGMmOI8V66CrzCFKyT9xwVQPp52aRFIS3yIsX8V&amp;img=&amp;text=&amp;mode=" target="_blank">„Alles, au&#223;er: gew&#246;hnlich” (online)</a>, in: Salzburger Nachrichten, 23.11.2011</li>
</ul>
<p>Mehr Medienberichte finden Sie bei den <a title="Zur Studien&#252;bersicht »" href="../../verlag/index.php" target="_self">entsprechenden Studien unter „Pressestimmen“</a> oder bei unseren <a title="Zur Referenten-&#220;bersicht »" href="../../referenten/index.php" target="_self">Referenten unter „Presse“</a>. Unsere Presseverantwortliche Franziska Steinle erreichen Sie unter presse@zukunftsinstitut.de oder +49 6174 96 13 – 24.</p>
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