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1. Mai 2012

Das neue Trend-Update zum Thema Polylove

Ob beim Sex, der Partnerschaft oder der Liebe, die klassischen Rollenbilder sind schon längst überholt. Heutzutage lässt sich das Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit vielmehr mit den Begriffen „Polyamorie“ oder „Casual Sex“ beschreiben.
Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie in der neuen Ausgabe unseres Trend-Update „Polylove“. Mehr dazu »



1. Mai 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Bernhard Wolff

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.

Bernhard Wolff vom Think-Theatre ist beim Zukunftskongress für die Glücksmomente zuständig. Er begeistert als Experte für Kreativität und Kommunikation Menschen für neue Ideen.

1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Wenn ich eine Idee suche, dann verknüpfe ich möglichst viele Wahrnehmungen assoziativ mit dem Thema meiner Ideensuche. Ich sehe irgendwas und frage mich: Was hat dieser schlecht frisierte Pudel da auf der anderen Straßenseite mit meinem Thema zu tun? So entsteht schnell ein ganzer Sack voller Assoziationen, von denen mindestens eine richtig nützlich ist!

2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Vor vielen Jahre war ich als „Rückwärtssprecher“ auf der Suche nach neuen Showideen. Erstmals stand mir eine Videotechnik zur Verfügung, die alles mit Bild und Ton umdrehen konnte. Mit ein paar Künstlerkollegen machte ich ein Brainstorming, wie man diese Technik nutzen könnte. Wir hatten viele Ideen, aber alle irgendwie zu kompliziert. Da sah ich, wie einer der Kollegen ganz nebenbei eine Banane verspeiste. Das war’s: eine Banane essen. Es gibt wenige Dinge, die rückwärts im Film lustiger aussehen, als das Essen einer Banane. Die „Banane“ ist zu meinem Markenzeichen als Rückwärtssprecher geworden.

Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »



30. April 2012

Future Business: Dozuki: Die Neuerfindung der Reparaturanleitung

Dozuki ist ein Spin-off der 2003 gegründeten Firma iFixit, einer Open-Source-Webseite für Heimwerker. Nachdem es im Internet bereits Hunderte sogenannter How-to-Seiten gibt, setzte sich das iFixit-Team zum Ziel, die Reparaturanleitung komplett neu zu erfinden. Hersteller sollen hierbei ihre eigenen, gebrandeten Anleitungen direkt online schreiben. Das hätte mehrere Vorteile: Zum einen können Milliarden von Euro gespart werden, die sonst in das Schreiben und Erstellen von Serviceanleitungen fließen. Zudem würde die Nutzung von Reparaturanleitungen wesentlich professioneller. Auf Dozuki können auch Videos, Animationen und 3D-Darstellungen in die Anleitungen eingebunden werden, was die Anschaulichkeit stark verbessert. Das Wichtigste aber ist die Aktualität: Bislang mussten Servicetechniker auf PDFs zurückgreifen, die meistens veraltet waren. Nun können Techniker bei Bedarf die Anleitungen updaten, die Änderungen sind dann in kürzester Zeit verfügbar, anstatt wie früher nach Monaten. Dozuki befindet sich zur Zeit in der Beta-Testphase, ab Herbst wird der Service für Kunden verfügbar sein. Die monatlichen Kosten, um eine Anleitung einzustellen, beginnen bei umgerechnet 70 Euro. www.dozuki.com



29. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Petra Kehr

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



27. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Wolfram Putz

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



27. April 2012

Shortcut: Riot Cleanups – do it social

Soziales Engagement bekommt im Zeitalter der Social Media ein neues Gesicht. Verpflichtete man sich früher noch für Jahre bei Greenpeace und anderen NGOs, sorgen Internetplattformen heute für die blitzschnelle Mobilisierung von Menschen zu einem Projekt. So zeigen auch die Riot Cleanups in Großbritannien, dass die Internet Communities pulsieren: Flashmobartig fanden sich durch Aufrufe von Twitterpages oder Blogs wie riotcleanup.com tausende Menschen in den Straßen britischer Großstädte zusammen, um als Aufräumtrupps die Schäden, die bei dortigen Jugendaufständen entstanden waren, zu beseitigen. www.riotcleanup.com



26. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Andreas Steinle

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



26. April 2012

Update: Self Tracking – Auf dem Weg in die Feedbackgesellschaft

„Data! Data! Data! I cannot make bricks without clay.” Dass diesen Ausspruch von Conan Doyles Sherlock Holmes immer mehr Menschen auf sich selbst übertragen und damit zu ihrem eigenen Privatdetektiv werden, darüber haben wir schon im Trend-Report 2012 im Kapitel „Daten statt raten” berichtet. Immer umfassender ist man dem eigenen Verhalten mit Self-Tracking-Tools auf der Spur – und erfährt so die ein oder andere Überraschung. Lesen Sie mehr »



25. April 2012

Kurioses und Innovatives aus dem world wild web: The State of the Internet

„Das Internet ist ein seltsames, riesiges Biest. Es wird jeden Tag größer, schneller und mobiler.” Das ist der Teaser zu einer umfassenden Infografik, die die weltweite Nutzung, Verbreitung sowie Zensur des Internets zeigt. Ein Ticker zeigt die neu hinzugekommenen Seiten und Nutzer sekündlich an. Statistiken zeigen, wo und wie lange gesurft wird, wie viele Wikipedia-Einträge und YouTube-Videos online gestellt werden und wie viel Geld im Internet ausgegeben und verdient wird. Immer wieder eingestreute Fun Facts und weitere Daten verleihen dieser Seite Unterhaltungswert.
www.onlineschools.org/state-of-the-internet/soti.html

Die Revolution der Medienwelt durch das Internet ist noch lange nicht vorüber. „Groß, größer, Internet – Informationen Superhighway”: Lesen Sie in der April-Ausgabe unseres Trend-Update wie der Datenriese weiter wächst »



20. April 2012

Inspiration der Woche: Wie konsumieren wir morgen?

Gastbeitrag von Zukunftsreferentin Susanne Köhler

Zehn Jahre Online-Shopping haben Spuren in der „echten Welt“ hinterlassen. Konsumenten werden immer fordernder: sowohl in punkto Schnelligkeit und Komfort als auch in punkto Angebots-, Preis- und Qualitätstransparenz.

Für Hersteller und Handel ergeben sich aus dieser Entwicklung sowie aus dem zunehmend als komplex und stressig empfundenen Alltag neue Herausforderungen. Sie müssen ihren Kunden vor allem „Entlastung“ bieten, ihnen den Kauf oder die Nutzung ihrer Produkte möglichst einfach machen. Lesen Sie mehr »







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