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11. Mai 2012

Aktuelle Presse-Highlights

Viel wurde in den vergangenen Tage geschrieben und geredet über das aktuelle Thema im Trend-Update „Polylove – Wie wir lieben werden“, und vor allem kontrovers diskutiert. Was sich sonst noch so getan hat rund um das Zukunftsinstitut in den Medien finden Sie hier. Lesen Sie mehr »



6. Mai 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Dr. Sophie Karmasin

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.

Dr. Sophie Karmasin, Geschäftsführerin der Karmasin Motivforschung, wird beim Kongress im Quiz „Blackbox Kunde“ dem Publikum auf den Zahn fühlen.

1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Nicht ständig konzentriert an etwas arbeiten, sondern auch die Gedanken schweifen lassen können, dazu darf man aber nicht total unter Zeitdruck stehen. Und freie Zeit, in der man an nichts Berufliches denkt, in diesen Phasen stößt man alleine oder in Gesprächen schnell auf das Unerwartete.

2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Schon viele: Unsere Studie Frauentypen, unsere neue Open-Innovationsplattform, mein Wunsch, eine Coaching-Ausbildung anzufangen.

Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »



4. Mai 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Stefan Loges

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.

Stefan Loges, Leiter Marketing bei Fissler, ließ ein Menü mit Gartengeräten und chirurgischen Instrumenten aus dem Operationssaal nachkochen, um auf neue Produktideen zu kommen. Skalpell und Heckenschere werden auch bei seinem Vortrag eine Rolle spielen.

1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Wir lassen Leute ran, die einen unverstellten Blick haben wie Schüler, Studenten, Hausfrauen und Kreative, und wir machen ganz solide Recherche: Wir befragen Profiköche, sammeln Fotos aus Küchen zwischen Flensburg und Passau, besuchen Musterwohnungen in Seoul, fragen Verkäufer in Shanghai – kurz: wir kehren zu den Wurzeln der Anwendung zurück.

2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Die Erkenntnis, dass ein Rigipshobel eine tolle Vorlage für eine Parmesanreibe sein kann.

Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »



3. Mai 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Harry Gatterer

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.

Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, wird in seinem (mit Sicherheit schmerzfreien, aber umso erfrischenderen) Vortrag erläutern, warum Innovationen weh tun müssen.

1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Erstens: Ich betrachte Unerwartetes als Normalität. Es ist Teil unseres Lebens. Und Zweitens: Mir geht es darum, mit dem im Moment Entstehenden – ob erwartet oder nicht – umzugehen. Daraus im Idealfall Kraft, Ideen, Innovationen, Gedanken, Erfahrungen, … zu schöpfen.

2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Jeden Tag, immer wieder aufs Neue, ergeben sich daraus Ideen.

Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »



3. Mai 2012

Pressemitteilung: Polylove – Wie wir lieben werden

Sex, Liebe und Partnerschaft werden in Zukunft neu definiert. Individuell ausgehandelte Arrangements bestimmen das Zusammenleben und verdrängen zunehmend altmodische Sitten- und Moralvorstellungen. Liebes-Praktiken, die lange als Sittenverfall stigmatisiert wurden, rücken von den Rändern der Gesellschaft in den Mainstream. Das Zukunftsinstitut zeigt im neuen Monatsmagazin Trend-Update, Ausgabe 5/2012,  wie wir in Zukunft lieben werden und welche Liebesstile bereits heute ihren festen Bestand in unserer Gesellschaft haben.

„Polyamorie“ – Ein Partner ist nicht genug
Die Komplexität in Liebesdingen war noch nie so groß wie heute: Der erotische Kosmos umfasst asexuelle Partnerschaften (ohne Sex) genauso wie polyamore Beziehungen zwischen mehreren Partnern. Letztere legen großen Wert auf Dauerhaftigkeit und grenzen sich dezidiert von hemmungsloser Promiskuität ab. Lesen Sie mehr »



1. Mai 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Bernhard Wolff

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity“ – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen.

Bernhard Wolff vom Think-Theatre ist beim Zukunftskongress für die Glücksmomente zuständig. Er begeistert als Experte für Kreativität und Kommunikation Menschen für neue Ideen.

1. Welche Maßnahmen und Methoden wenden Sie an, um auf das Unerwartete zu stoßen und damit umzugehen?
Wenn ich eine Idee suche, dann verknüpfe ich möglichst viele Wahrnehmungen assoziativ mit dem Thema meiner Ideensuche. Ich sehe irgendwas und frage mich: Was hat dieser schlecht frisierte Pudel da auf der anderen Straßenseite mit meinem Thema zu tun? So entsteht schnell ein ganzer Sack voller Assoziationen, von denen mindestens eine richtig nützlich ist!

2. Welche Ideen haben sich so schon daraus ergeben?
Vor vielen Jahre war ich als „Rückwärtssprecher“ auf der Suche nach neuen Showideen. Erstmals stand mir eine Videotechnik zur Verfügung, die alles mit Bild und Ton umdrehen konnte. Mit ein paar Künstlerkollegen machte ich ein Brainstorming, wie man diese Technik nutzen könnte. Wir hatten viele Ideen, aber alle irgendwie zu kompliziert. Da sah ich, wie einer der Kollegen ganz nebenbei eine Banane verspeiste. Das war’s: eine Banane essen. Es gibt wenige Dinge, die rückwärts im Film lustiger aussehen, als das Essen einer Banane. Die „Banane“ ist zu meinem Markenzeichen als Rückwärtssprecher geworden.

Der Zukunftskongress 2012, die zentrale Jahresveranstaltung des Zukunftsinstituts, findet am 08. Mai in Frankfurt am Main und am 21. Juni in Wien statt. Mehr Infos »



29. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Petra Kehr

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



27. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Wolfram Putz

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



26. April 2012

Speedtalk zum Zukunftskongress: Zwei Fragen an Andreas Steinle

Motto des diesjährigen Zukunftskongresses ist „Serendipity” – das Glück der zufälligen, unerwarteten Entdeckung. Den Zufall mit einzuplanen gewinnt nicht nur im Hinblick auf die unternehmerische Perspektive an Bedeutung, auch lassen sich Innovationen damit vorantreiben. Das Neue braucht den Zufall und das Experiment mit ungewissem Ausgang.
Wie lässt sich das Unerwartete managen und wie kommen Unternehmen über Umwege zielgerichtet zur Innovation?

Wir haben die Referenten des Zukunftskongresses im Speedtalk gefragt, wie sie mit Serendipity umgehen. Lesen Sie mehr »



5. April 2012

Presse-Highlights der vergangenen Wochen

Hier haben wir für Sie eine doch sehr umfangreiche Osterlektüre aus aktuellen Medienberichte rund um das Zukunftsinstitut, seine Publikationen, Autoren und Referenten zusammengestellt. Viel Spaß beim Schmökern! Lesen Sie mehr »







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