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Zukunftskongress 2007: Work-Life-Play
Neue Lebensmuster, neue Arbeitsmuster, neue Konsumtypen
Ein filmischer Rückblick auf den Zukunftskongress 2007
Produziert von:
12. Juni 2007 im Campus Kronberg bei Frankfurt am Main
Auf dem Zukunftskongress 2007 sind wir dem Verhältnis von „Leben“ und „Arbeit“, der Frage der „Work-Life-Balance“, der Kreativität und ihrer Rahmenbedingungen nachgegangen.
- Während die Globalisierung fortschreitet, beschleunigt sich der Wandel in die Wissensgesellschaft. Kreativität und Kommunikation bestimmen nun zunehmend über die Produktivität und den Unternehmenserfolg. Das erfordert eine völlig neue Arbeitskultur, die auf KREATIVEN PRINZIPIEN aufgebaut ist.
- Das Web 2.0. bringt einen neuen Typus von VERNETZTER INDIVIDUALITÄT hervor. Die „MeWe Generation“ entwickelt ihre Berufs- und Lebensbilder entlang vernetzter Alltagsrealitäten und geht völlig anders mit Berufswünschen, Bildungsressourcen und Alltagsökonomie um: „Learning is Playing, Working is Fun.“
- Das Work-Life-Paradox spitzt sich zu. Während Arbeit einerseits entgrenzt und „totalitär“ wird, also den GANZEN SCHÖPFERISCHEN Menschen will, beschleunigt sich gleichzeitig die Emanzipation der Frauen. Dadurch brechen die alten Familienmodelle endgültig zusammen – immer mehr Männer sind mit ihrer Arbeit "verheiratet" und bleiben Singles, während die Frauen endgültig zu ihrem Vormarsch in die Chefetagen ansetzen.
Wie werden die Zeit-Ökonomien neu geschrieben? Welche Sozio-Typologien bestimmen die Gesellschaft von morgen? Welche Modelle von Work-Life-Balance setzen sich gesellschaftlich durch? Gibt es gesellschaftliche Alternativen zum Diktat beschleunigter Lohnarbeit? Und welche Konsequenzen hat dies für die Märkte, für die Konsumentenpsychologie und für die Produktwelten von morgen?
Die Verleihung des Zukunftsawards
Teil des Rahmenprogramms war die Verleihung des Zukunftsawards. Mehr dazu »
Programm Zukunftskongress 2007

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9:30 – 9:45 Uhr
Moderation: Angela Michael
Begrüßung: Matthias Horx |
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9:45 – 10:30 Uhr
Work-Life-Play
Erfolgsprinzipien in der Ideenwirtschaft und der Aufstieg der Kreativen Klasse
Matthias Horx, Gründer Zukunftsinstitut
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10:30 – 11:00 Uhr
Best Practice: Entertainment
Total Gaming: Die spielende Gesellschaft
Frank Hermann, Marketing Director Electronic Arts Deutschland |
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11:00 – 11:30 Uhr
Work-Life-Break |
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11:30 – 12:00 Uhr
Short-Study-Performance: Creative Work
Das Unternehmen der Zukunft
Imke Keicher, ikmc
Kirsten Brühl, Zukunftsinstitut
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12:00 – 12:45 Uhr
Goodbye Lohnarbeit: Wertschöpfung in der Zukunft
Wenn keiner mehr für sein Geld arbeiten „muss“
Prof. Götz Werner, Gründer der dm-drogerie markt |
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12:45 – 14:15 Uhr
Work-Life-Lunch |
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14:15 – 15:00 Uhr
Verleihung Zukunftsaward 2007
Geschäftsideen, die meisterhaft Trends umsetzen
Matthias Horx, Zukunftsinstitut / Marcelo Crescenti, Chefredakteur Der Handel |
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15:00 – 15:30 Uhr
Business als Bühne
Inszenierungen an der Schnittstelle zum Kunden
Prof. Birgit Mager, Lehrstuhl für Service Design, Fachhochschule Köln
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15:30 – 16:00 Uhr
Work-Life-Break |
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16:00 – 16:30 Uhr
Best Practice: Design
Work-Life-Living: Vom Loftcube bis zum Pop-up-Office
Prof. Werner Aisslinger, Studio Aisslinger
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16:30 – 17:00 Uhr
Die digitale Bohème
Individualisierung 2.0 oder „Wir nennen es Arbeit“
Holm Friebe, Buchautor & Gründer „Zentrale Intelligenz Agentur“
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17:00 – 17:30 Uhr
Ausblick: Das Multiversum künftiger Lebensstile
Work-Life-Milieus: Die neuen Zielgruppen
Andreas Steinle, Geschäftsführer Zukunftsinstitut |
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17:30 Uhr
Work-Life-Drinks |
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