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Sales Design: Vom Point-of-Sale zum Point-of-Interest
Trendbasiertes Marketing für Einzelhändler, Shopbetreiber, Gastronomen und B2C-Dienstleister
Kurzinfo
Nimmt der stationäre Handel den Kampf gegen das E-Commerce über den Preis auf, kann er nur verlieren. Er kann nur dann seine Stärken ausspielen, wenn er sich auf seine ureigensten Wurzeln besinnt: Beratung, Individualität, Erreichbarkeit, Treffpunktcharakter und – letzten Endes – Verführungskunst. Das sind nur einige der Erfolgsfaktoren im Handel der Zukunft, die Ihnen in der Studie ausführlich erläutert werden.
Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Bestellfax als PDF-Download »
Erfahren Sie:
- Welche
Trends Fach- und Einzelhandel in der unmittelbaren Zukunft prägen
- Was
nach dem Concept Store kommt
- Warum
der Point-of-Sale an Bedeutung gewinnen wird – und Digitalisierung einen
wichtigen Beitrag dazu liefert
- Wie
man den gewinnbringenden Austausch zwischen Verkäufer und Käufer UND
innerhalb der beiden Gruppen fördert
- Welche Shop-Typen zur Avantgarde des Verkaufens zählen
- Wie
groß die Schnittstelle zwischen Service und Verkauf im Zeitalter der
Nischenmärkte sein kann und darf
- Wie Sie den anspruchsvollen Kunden von morgen erreichen

Bilder und Interview-Zitate mit Shop-Betreibern illustrieren die zahlreichen Best-Practice-Beispiele
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„Sales Design Memos“ fassen jedes Unterkapitel in einer Handlungsempfehlung zusammen
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Schwerpunkte
Die wichtigsten Trends im Einzelhandel und auf den Out-of-Home-Märkten
Die Warenhauskrise auf der einen und die gegenwärtige
Experimentierfreudigkeit von Shopbetreibern auf der anderen Seite
zeigen uns, dass Verkaufen im 21. Jahrhundert neuen fundamentalen
Gesetzen unterworfen ist. Oft sind es die kleinen, aber feinen
Unternehmungen jenseits der Bestlagen wie „Kauf dich glücklich“ oder
die sozial integrative Ausrichtung der CAP-Nahversorgungsmärkte, die
mehr über die Zukunft des Einzelhandels verraten als der x-te
Flagshipstore eines weltweit operierenden Markenriesen.
Es ist die ureigenste Aufgabe des Händlers, Gastronomen und Shopbetreibers, Begehrlichkeiten auf Seiten der Kunden zu wecken. In den übersättigten Märkten von heute bedarf es hierzu Alleinstellungsmerkmale jenseits des Preises. Lesen Sie deshalb in dieser Studie, was die gesellschaftlichen, technologischen und konsumkulturellen Treiber
für Innovation und Erneuerung im Einzelhandelsgeschäft und in der Gastronomie sind.
Die Avantgarde des Verkaufens: eine Shop-Typologie für die Ära des Sales Design
Zweifelsohne sind die Konzeptläden in den Szenevierteln der Großstädte kleine, aber feine Bastionen gegen den Einheitsbrei der Handelsketten der Flaniermeilen. In den letzten Jahren haben diese Point-of-Sale-Innovationen bewiesen, dass ungewöhnliche Sortimentskombinationen, Abwechslungsreichtum, verblüffendes Store-Design und eine präzise Zielgruppenansprache ein Vakuum befüllen, das übersättigte Märkte und Marktpolarisierung hinterlassen haben: die Sehnsucht der Konsumenten nach Individualität, Identifikation mit dem Produkt (und dem Händler) sowie eine berufliche Heimat für Jungunternehmer jenseits des Mainstream. Von der „LOHAS-Stube“ über die „Play-Location“ bis zur „Handmaderia“ – erfahren Sie in der Studie mehr über die konzeptionellen Wegmarken der künftigen Shopping- und Ausgehkultur. Der Autor Andreas Haderlein hat eine Typologie für die Ära des Sales Design ausgearbeitet.
Schlüsselstrategien für den „Sales Designer“ von morgen
Der „Sales Designer“ von morgen ist Produzent von Lebensgefühlen, Moderator von Kundenbedürfnissen, Agent der Kunden, Künstler der Kommunikation und geschickter Logistiker in einem. Nicht nur sein kaufmännisches Vermögen entscheidet künftig über seinen Erfolg, sondern sein Weltwissen, seine Sensibilität dem Kunden und seinen wandelnden Bedürfnissen gegenüber. Die vorrangigste Aufgabe liegt darin, jenseits des Ausstellens und Bewachens von Waren das Wundern und Staunen zurück zum Handel zu bringen. Lesen Sie hierzu in der vorliegenden Publikation neun Schlüsselstrategien.
Mit unserem Blick auf den soziokulturellen Wandel, auf die Eigentümlichkeiten von Unternehmerpersönlichkeiten und auf die Rolle des Internets als Kommunikations- und weniger als Distributionskanal werden in der Studie neue Anhaltspunkte geliefert, um Ihr Geschäftsfeld neu zu justieren – und Ihre Kunden zu überraschen.
„Was kann ich morgen in meinem Geschäft, am Point-of-Sale, bei meiner Mitarbeiterorganisation verbessern?“ ist die Leitfrage, die uns bei der Studienproduktion Maßgabe war. Deshalb stellen wir unseren Leserinnen und Lesern im Anhang einige Übungsvorlagen zur Verfügung, die als methodisches Werkzeug für Workshops oder Meetings hilfreich sein können.
„10 Goldene Regeln für den erfolgreichen Verkauf“ runden die 124 Seiten starke und reich bebilderte Studie zusammenfassend ab. Außerdem erhalten Sie mit einer umfangreichen Link- und Literaturliste weitere Inspiration und Möglichkeit zur Vertiefung in spezifische Themenfelder.
Mit „Sales Design“ eröffnet das Zukunftsinstitut einen Diskurs, der auf der begleitenden Website www.sales-design.de fortgeschrieben wird. Mit dem Studienerwerb erhalten Sie exklusiven Zugang zum passwortgeschützten Bereich der Website, auf der die vollständigen Interviews mit Shopbetreibern zu finden sind, aber auch zusätzliches Bildmaterial sowie die Vorlagen der Workshop-Tools.
Autor/en
Andreas
Haderlein ist seit 2002 Mitarbeiter des Zukunftsinstituts und leitet
neben seiner Forschungs- und Autorentätigkeit mit den Schwerpunkten Social
Media, E-Commerce und Handelsmarketing die Zukunftsakademie. Er ist Autor
zahlreicher Trenddossiers, darunter „ Marketing 2.0“ und „Social Commerce“,
sowie Co-Autor der Studie „Shopping Szenarien“. Mehr zu Andreas Haderlein
unter: Lesen Sie mehr »
Pressestimmen
- „Mit Profil zum Point-of-Interest“, in: möbel kultur, 03/2010
- Interview mit Andreas Haderlein: „Treffpunkt Verkaufsraum!“ (PDF), in: POS-Ladenbau, 02/2010, S. 30/31
- „Die Seele streicheln: Erlaubt ist, was Kunden glücklich macht. Feldforscher des Zukunftsinstituts zeigen, welche Konzepte dafür stehen“, in: Handelsjournal, 02/2010, S. 34
- Feature: „Macchiato animale“ (PDF), in: medianet, 02.02.2010
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