Dossier: Y-Events

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ird alles übel enden? Stehen uns Katastrophen und ökologische Zusammenbrüche bevor? Das denken heute viele, insbesondere in deutschsprachigen Kulturkreisen. Die Zukunftsforschung liefert Antworten auf diese Ängste durch neue “Modelle des scheinbar Nichtwahrscheinlichen”, etwa Nassim Talebs Philosophie der “Black Swans” oder John Castis “X-Events” als Beschreibung möglicher Mega-Katastrophen. In diesem Dossier wollen wir den Blickwinkel radikal ändern - und auf die “Weißen Schwäne” schauen, auf das Lösen scheinbar unlösbarer Probleme. Y-Events nennen wir diese kontraintuitiven Ereignisse, Prozesse oder Szenarien. Y heißt: Etwas wird überraschenderweise besser. Y wie “Yes, we can”. Anders gesagt: Da geht was!

IM DOSSIER ENTHALTENE ARTIKEL

Warum gibt es noch immer Kriege?

Gefragt von Hubert Fritz:
“Seit die Menschen existieren, gibt es kriegerische Auseinandersetzungen. Seit tausenden Jahren gibt es Friedensbewegungen, Christen usw. Warum ändert sich nichts auf diesem Planeten?”

Angst und Glück - Gedanken über die Zukunft

Am Ende dieses turbulenten Jahres 2015 fürchten sich die Deutschen – wer hätte das gedacht? – vor der Zukunft. Wie die GfK in ihrer jüngsten Umfrage herausfand, sehen die Deutschen äußerst finster nach vorne. Warum das so ist, diskutiert Matthias Horx zum Jahresausklang.

X-Events und Y-Events

Vom “Black Swan” zum “Possibilismus”: Wie die rationale Auseinandersetzung mit Endzeit-Katastrophen ein neues Zukunftsverständnis schaffen kann

Anstrengender Optimismus

Zukunftsforscher Matthias Horx über seinen melancholischen Possibilismus. Ein Plädoyer für eine konstruktive Zukunfts-Haltung.

Die Humanokalypse - eine uralte Phantasie

Die Idee des Weltuntergangs ist nicht totzukriegen. Sie lebt von der Faszination für die Apokalypse und der Furcht des Menschen

Die neue Theorie der X-Events

Ein neues Denkmodell beschäftigt sich mit Super-Katastrophen, die die gesamte menschliche Zivilisation von innen bedrohen können.

X-Events: Acht apokalyptische Szenarien

Vom Zusammenbruch des Internets bis zur Zerstörung der Welt durch Antimaterie: Ein Überblick über die wichtigsten X-Events.

2050: Der moderierte Klimawandel

Im Jahre 2050 wird das Wort „Klimakatastrophe“ aus dem öffentlichen Wortschatz verschwunden sein.

Frage von Kurt N.

Stephen Emmott hat in seinem Buch "10 Milliarden" eine Horrormeldung nach der anderen mit passenden Fotos und Daten verknüpft. Gegen Ende des Buches heißt es "Wenn wir eine globale Katastrophe verhindern wollen, müssen wir etwas Radikales....tun. Aber ich glaube nicht, dass wir das machen werden. Ich glaube, wir sind nicht mehr zu retten." Teilen Sie die Meinung ?

Heroischer Kreativ-Kapitalismus

Zukunftsforscher Matthias Horx über eine radikal-libertäre Zukunft und Monopole als Treiber echter Innovationen

Werden Maschinen bald die Weltherrschaft übernehmen?

Über einen Kinderglauben, der nicht totzukriegen ist.

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