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Andreas Klein

Andreas Klein verbindet Gesundheit, Technologie und Ethik – und schafft Orientierung bei den Fragen, die Künstliche Intelligenz, digitale Medizin, Pflege und eine alternde Gesellschaft aufwerfen.

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  • Experte für Ethik, digitale Gesundheit und Pflege
  • Privatdozent und Universitätslektor an der Universität Wien
  • Impulse zu KI, Altersmedizin, Selbstbestimmung und neuen Gesundheitstechnologien

Andreas Klein bringt ethische Klarheit in die technologische Transformation des Gesundheitswesens. Seine Keynotes verbinden Medizin, Pflege, Künstliche Intelligenz und gesellschaftlichen Wandel mit der Frage, welche Zukunft wir ermöglichen wollen – und welche Grenzen wir bewusst setzen müssen.

Signature Keynotes

Ausgewählte Themen, mit denen Andreas Klein auftritt

Warum der Megatrend Gesundheit neue Möglichkeiten und neue Verantwortung schafft

Gesundheit wird zunehmend zum Lebensziel. Digitale Angebote, Prävention, Selbstoptimierung und personalisierte Medizin versprechen ein längeres und gesünderes Leben. Zugleich wächst der Anspruch an Individuen, Unternehmen, Politik und Gesundheitsorganisationen, immer mehr für Gesundheit zu leisten.

Andreas Klein ordnet diese Entwicklung ethisch und gesellschaftlich ein. Er fragt, welche Vorstellungen vom guten und gesunden Leben hinter neuen Angeboten stehen, wo Selbstbestimmung endet und wann aus Unterstützung ein neuer Optimierungsdruck wird.

Kerninhalte:

  • Wie sich unser Verständnis von Gesundheit verändert
  • Warum Gesundheit zunehmend zum individuellen Lebensprojekt wird
  • Welche Chancen Prävention und digitale Technologien eröffnen
  • Wo Selbstoptimierung in sozialen Druck umschlagen kann
  • Wie Verantwortung zwischen Individuen, Organisationen und Gesellschaft verteilt wird
  • Warum wir einen transparenten Dialog über die Zukunft der Gesundheit brauchen

Impulse, Wissen und Know-how für:

  • Gesundheitsorganisationen und Versorgungseinrichtungen
  • Pharma-, MedTech- und Digital-Health-Unternehmen
  • Versicherungen und Sozialversicherungsträger
  • Führungskräfte und Gesundheitsverantwortliche
  • Institutionen, die Gesundheitsangebote zukunftsfähig gestalten wollen

Wie Künstliche Intelligenz Versorgung verändert – und welche Entscheidungen nicht an Maschinen delegiert werden dürfen

Künstliche Intelligenz kann Diagnosen unterstützen, Behandlungen personalisieren und Fachkräfte entlasten. Mit jeder neuen Anwendung entstehen jedoch auch Fragen: Wer trägt Verantwortung für eine Entscheidung? Welche Daten dürfen verwendet werden? Wie nachvollziehbar müssen Algorithmen sein? Und was bleibt vom Menschen, wenn Patient:innen zunehmend als Datenmodelle erscheinen?

Andreas Klein betrachtet KI im Gesundheitswesen nicht nur als technologische Innovation. Seine Keynote macht die ethischen, sozialen und organisatorischen Folgen sichtbar und zeigt, warum Fortschritt klare Verantwortlichkeiten und menschliches Urteilsvermögen braucht.

Kerninhalte:

  • Wie KI Diagnostik, Behandlungsplanung und Betreuung verändert
  • Welche Potenziale maschinelles Lernen im Gesundheitswesen bietet
  • Warum das Black-Box-Problem ethisch relevant ist
  • Wie Verzerrungen in Daten Versorgung beeinflussen können
  • Wer bei automatisierten Entscheidungen Verantwortung trägt
  • Warum Patient:innen nicht auf Datenprofile reduziert werden dürfen

Impulse, Wissen und Know-how für:

  • Medizinische und pflegerische Fachkräfte
  • Krankenhäuser und Gesundheitsorganisationen
  • Pharma-, MedTech- und Technologieunternehmen
  • Führungskräfte, Ethikkommissionen und Entscheidungsgremien
  • Organisationen, die KI verantwortungsvoll einsetzen wollen

Wie Technologie Fachkräfte unterstützen kann, ohne menschliche Beziehung zu ersetzen

Personalmangel, steigender Versorgungsbedarf und eine alternde Bevölkerung erhöhen den Druck auf Medizin und Pflege. Robotik, Assistenzsysteme und Künstliche Intelligenz werden häufig als Teil der Lösung genannt. Doch nicht jede technisch mögliche Entlastung ist automatisch eine gute Versorgungslösung.

Andreas Klein untersucht, welche Aufgaben Maschinen übernehmen können und wo menschliche Aufmerksamkeit, Verantwortung und Nähe unverzichtbar bleiben. Dabei geht es nicht um ein Entweder-oder, sondern um eine sinnvolle und ethisch begründete Arbeitsteilung.

Kerninhalte:

  • Welche Aufgaben technische Systeme übernehmen können
  • Wie Robotik und KI Pflegekräfte entlasten können
  • Warum Fürsorge mehr als eine funktionale Dienstleistung ist
  • Welche Risiken durch Technisierung und Standardisierung entstehen
  • Wie Autonomie und Würde pflegebedürftiger Menschen geschützt werden
  • Was eine sinnvolle Zusammenarbeit von Mensch und Maschine auszeichnet

Impulse, Wissen und Know-how für:

  • Pflege- und Betreuungseinrichtungen
  • Krankenhäuser und Sozialorganisationen
  • MedTech-, Robotik- und Digital-Health-Unternehmen
  • Führungskräfte und Personalverantwortliche
  • Organisationen, die neue Technologien in der Versorgung einführen

Wie wir Würde, Autonomie und Fürsorge am Lebensende neu verhandeln

Alter ist immer weniger eine klar abgrenzbare Lebensphase. Menschen leben länger, gestalten ihre Biografien individueller und beanspruchen Selbstbestimmung bis ins hohe Alter. Gleichzeitig wachsen Herausforderungen für Pflege, Medizin, Angehörige und soziale Sicherungssysteme.

Andreas Klein eröffnet einen differenzierten Blick auf Alter, Sterben und Tod. Er verbindet ethische, rechtliche und gesellschaftliche Perspektiven und zeigt, warum Selbstbestimmung nicht ohne Fürsorge, Schutz und soziale Verantwortung gedacht werden kann.

Kerninhalte:

  • Wie sich Bilder vom Alter und Altern verändern
  • Warum kalendarisches Alter an Aussagekraft verliert
  • Welche Bedürfnisse Silver und Golden Ager entwickeln
  • Wie Würde und Selbstbestimmung am Lebensende geschützt werden
  • Welche ethischen Fragen assistierter Suizid und Sterbeverfügungen aufwerfen
  • Wie Gesellschaft und Gesundheitswesen mit Verletzlichkeit umgehen können

Impulse, Wissen und Know-how für:

  • Gesundheits-, Pflege- und Sozialorganisationen
  • Politik, Verwaltung und Interessenvertretungen
  • Versicherungen und Vorsorgeanbieter
  • Führungskräfte in der Altersmedizin und Langzeitpflege
  • Organisationen, die sich mit demografischem Wandel beschäftigen

Profil

Wie viel Technologie braucht gute Medizin? Was darf ein Algorithmus entscheiden? Kann eine Maschine Fürsorge leisten? Und wie selbstbestimmt können Menschen über Gesundheit, Alter und Lebensende verfügen? Andreas Klein widmet sich jenen Fragen, die entstehen, wenn technischer Fortschritt auf menschliche Verletzlichkeit trifft.

Sein Blick verbindet Ethik, Theologie, Philosophie, Medizin und aktuelle Technologieentwicklungen. Dadurch betrachtet er Innovationen nicht isoliert nach ihrer technischen Leistungsfähigkeit. Ebenso wichtig sind ihre Auswirkungen auf Verantwortung, Würde, Gerechtigkeit und die Beziehung zwischen Menschen.

Besonders deutlich wird das bei Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Neue Systeme können Diagnosen verbessern, Fachkräfte unterstützen und Zugänge erleichtern. Sie können aber auch intransparent entscheiden, bestehende Ungleichheiten verstärken oder Patient:innen auf messbare Daten reduzieren. Andreas Klein zeigt, welche Fragen Organisationen stellen müssen, bevor aus technischen Möglichkeiten verantwortbare Praxis wird.

Seine Vorträge geben keine einfachen Ja-oder-nein-Antworten. Sie schaffen einen Denkraum, in dem Chancen und Risiken differenziert betrachtet werden – verständlich, fundiert und mit einem feinen Gespür für die Widersprüche einer schönen neuen Gesundheitswelt.

Keynotes

Differenzierte Vorträge zu KI, digitaler Gesundheit, Pflege, Alter und den ethischen Folgen technologischer Innovation.

Ethikberatung

Orientierung für Organisationen, die bei Innovationen Verantwortung, Nutzen und mögliche Folgen abwägen müssen.

Workshops und Seminare

Vertiefende Formate zu Medizinethik, Pflegeethik, KI, Selbstbestimmung und professioneller Verantwortung.

Podium und Diskussion

Fundierte und dialogorientierte Perspektiven für kontroverse Gesundheits-, Technologie- und Gesellschaftsfragen.

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Anton Pohl, Präsident der Bundeskonferenz der Krankenhaus-Manager
Mit von ihm gewohnter Professionalität vermittelt Andreas Klein in seinen Vorträgen Innovatives und Motivierendes. Mit großem Engagement und der Fähigkeit der Überzeugung begeistert er sein Publikum.

Wen unterstützen die Expertisen von Andreas Klein

  • Gesundheits- und Pflegeorganisationen
  • Pharma-, MedTech- und Digital-Health-Unternehmen
  • Führungskräfte und ethische Entscheidungsgremien
  • Politik, Verwaltung und Sozialversicherung
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„Schöne neue Gesundheitswelt oder Albtraum? Wie wir morgen leben wollen, entscheiden wir heute!“

Fokusfelder

  • Künstliche Intelligenz und digitale Gesundheit
  • Bio-, Medizin- und Pflegeethik
  • Alter, Selbstbestimmung und Lebensende
  • Robotik, Gentechnologie und Gesundheitsinnovationen

Arbeiten mit Andreas Klein

Andreas Klein unterstützt Organisationen dabei, technologische Gesundheitsinnovationen ethisch einzuordnen, verantwortbare Entscheidungen zu treffen und Fortschritt konsequent an Menschenwürde und Versorgungsqualität auszurichten.

KI und Gesundheitstechnologien verantwortungsvoll einsetzen

Ethische Entscheidungskompetenz stärken

Alter, Pflege und Selbstbestimmung neu betrachten

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Zur Person

Andreas Klein

Privatdozent Dr. Andreas Klein ist Ethiker, Theologe, Autor und Universitätslektor an der Universität Wien. Er lehrt und publiziert insbesondere zu Bio- und Medizinethik, Pflegeethik, Künstlicher Intelligenz, Neurowissenschaften, Gentechnologie sowie ethischen Fragen des Alters und Lebensendes. Darüber hinaus unterrichtet er in unterschiedlichen Aus- und Weiterbildungsformaten für Gesundheits- und Pflegeberufe und wirkt in wissenschaftlichen Beiräten, Ethikkommissionen und Studiengängen mit. Zu seinen Publikationen zählen Health Care und Künstliche Intelligenz, Ethik & Berufskunde für die Pflegeassistenz, Selbstbestimmtes Sterben, Sterbehilfe/Suizidbeihilfe in Österreich und Ethische Herausforderungen des Alters. Andreas Klein hält Vorträge auf Deutsch und Englisch.