Massentourismus ist zum ökologischen und gesellschaftlichen Problem geworden – und Reisen zum Konsumprodukt, das nicht mehr glücklich macht. Touristische Unternehmen leiden gleichzeitig unter Fachkräftemangel und beinhartem Preiswettbewerb. Doch wie geht es weiter mit unserem Tourismus?
Die Kosten für Wartung und Instandhaltung komplex verbauter Technik werden zur „dritten Miete“ neben Kalt- und Warmmiete. Timo Leukefeld über versteckte Kostenfallen und die Frage: Wie viel Technik brauchen wir für das Wohlgefühl beim Wohnen wirklich?
Eigene Visionen sind rar geworden. Zu sehr lassen wir uns von kollektiven und extremen Zukunfsbildern beeinflussen. Dabei reichen vier Schritte, um eine individuelle Vision für Unternehmen oder Organisationen zu entwickeln.
Die Rekordwerte bei den Gästeübernachtungen können nicht darüber hinwegtäuschen: Der chronische Personalmangel trübt die Zukunftsaussichten der Tourismus-Branche. Eine Schlüsselstrategie, um dem entgegenzuwirken: Der neue Resonanz-Tourismus.
Um Konsumentinnen und Konsumenten künftig noch individualisierter und ganzheitlicher ansprechen zu können, braucht das Marketing neue Datenkompetenzen – und mutige Führungsfiguren.
In der Unternehmenskommunikation spielen Visionen und Missionen schon seit langem eine wichtige Rolle. Was der Unterschied zwischen Mission und Vision ist, bleibt aber oft unklar – und wird in der Praxis vielfacht vermischt.
Weshalb Giraffen neidisch auf KI wären und warum sich eine künstlich intelligente Firma von morgen vielleicht an moderner Funktionskleidung orientieren sollte.
Inwiefern profitieren Versicherungen von gefühlt unsicheren Zeiten, wie schafft man es, dem Thema seinen großmütterlichen Touch zu nehmen? Lassen sich die Arbeit in der Versicherungsbranche mit Trends wie Home Office vereinbaren und wie steht der CEO der Generali Versicherungs AG eigentlich zum bedingungslosen Grundeinkommen? Tristan Horx spricht mit CEO Alfred Leu über obenstehende Themen, aber auch über dessen Sicht auf die Zukunft allgemein.
Wie stark ist die EU wirklich und was macht sie aus? Verena Ringler geht mit Tristan Horx der Frage nach, warum wir der EU so viel weniger zutrauen, als sie eigentlich leistet, wieso lokale Strukturen europäisiert werden müssen und wo neue Berufsfelder liegen werden.
Wie denkt man zukunftsfähig? Richard David Precht beleuchtet gemeinsam mit Tristan Horx draußen bei einem Kaffee das A bis Z der Gegenwart und was es braucht, um künftigen Generationen nicht ihre Freiheit zu rauben, dass manchmal Verbote eben jene sichern und Deutschland sich nicht nur auf KI fokussieren sollte. Aber hören Sie am besten selbst.
Die großen Veränderungen der Welt und wie man sie erkennen, einordnen und als Unternehmen in der alltäglichen Praxis nutzen kann. Der Artikel diskutiert, was hinter der Idee von Megatrends steckt, wie man sie definiert und mit ihnen arbeitet.
Megatrends sind vielfältig, komplex und vernetzt. Die verschiedenen Aspekte und Facetten eines Trends bildet unsere Megatrend-Map mit ihren einzelnen Stationen ab. Als Denk- und Arbeitsinstrument ist die Map eines der zentralen Tools des Zukunftsinstituts.
Diese Lebensstile stehen mit ihren Einstellungen, Werten und Konsumverhalten für jene 5 Megatrends, die in den 2020er Jahren für Unternehmen die größte Bedeutung haben werden.
Megatrends verändern die Welt – zwar langsam, dafür aber grundlegend und langfristig. Aus diesem Grund ist es entscheidend, zu wissen, welche Chancen und Risiken in diesen Trendentwicklungen liegen. Im Folgenden finden Sie nach Megatrend sortiert die Beschreibung der einzelnen Subtrends, welche die wichtigsten Megatrend-Indikatoren darstellen und die Bereiche des Wandels differenzieren.
Wie aus Zukunftswissen Handlungsoptionen werden: Megatrends bieten einen Überblick über Veränderungen, die unsere Welt heute und in Zukunft beeinflussen. Unternehmen können dieses Wissen nutzen, um konkrete Fragestellungen in Zukunftsstrategien zu übersetzen.
Was bedeutet Reisen künftig für Menschen, die schon im Alltag ständig unterwegs sind? Und wie lässt sich der Fachkräftemangel im Tourismus lösen? Resonanz ist eine Schlüsselstrategie für zukunftsfähige Touristiker!
Hanni Rützlers Food Report erklärt die wichtigsten Trends, Entwicklungen und Zukunftsthemen für Food & Beverage. Mit Brancheninsights, Themenschwerpunkten und Best Practices aus aller Welt.
Erkennen Sie, wie sich KI als Zukunftstechnologie produktiv nutzen lässt. Diese Studie liefert mit Analysen, Thesen, Tipps und Expertenmeinungen handfeste Orientierung und praktische Anregungen für unternehmerisches Handeln im Zeichen der neuen KI-Ära.
Der Retail Report benennt und erklärt die wichtigsten Trends im Handel. Seine Erläuterungen, Themenschwerpunkte, Tipps, Best Practices und Statistiken zeigen Händlern, welche Prinzipien und Modelle in Zukunft Erfolg haben werden.
In seinem Jahrbuch für gesellschaftliche Trends und Business-Innovationen analysiert Matthias Horx mit ausgewählten Experten die prägendsten Entwicklungen unserer Zeit und liefert gewohnt provokante Thesen, die neue Perspektiven auf die Welt eröffnen.
Was vor wenigen Jahren noch als visionäres Raunen durch die Fachpresse ging, ist jetzt Alltag geworden: das Internet der Dinge. Das digitale Leben hat den Desktop-Computer endgültig hinter sich gelassen und lässt sich in jedermanns Hosentasche herumtragen. Digitale und analoge Realität verschmelzen zunehmend zu einer, was auch eine langfristige “Technisierung” unserer Lebenwelt bedeutet.
In einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen. Unsicherheit, Disruptionswahn und Big-Data-Hype treiben daher einen starken Gegentrend voran: Achtsamkeit. Dieser Mindshift wird auch für Unternehmen zum Maßstab der Zukunftshandelns.
Food-Trends zeigen Lebensgefühle und Sehnsüchte auf, bieten Orientierung und Lösungsversuche für aktuelle Problemstellungen. Getragen werden sie immer von Menschen. Geprägt aber werden sie von den tiefgreifenden, globalen und langfristig wirksamen Veränderungen der Megatrends. Food-Trends können deshalb als „Barometer“ fungieren: An ihnen lassen sich Entwicklungen ablesen, die sich tiefer in die Gesellschaft ausbreiten.
Was macht Unternehmen fit für den digitalen Wandel? Im Kern der "Digitalisierung" steht nicht die digitale Vernetzung, sondern neue kulturelle Qualitäten. Erst eine organische und vertrauensvolle Kultur des Miteinanders ermächtigt Unternehmen, die Herausforderungen der digitalen Welt zu meistern und mitzugestalten.
Die Weltwirtschaft ist nicht mehr von zwei oder drei großen Playern dominiert, sondern längst ein multipolares Spielfeld geworden. Wie können sich Führungskräfte in diesem Kontext behaupten und welche Fähigkeiten brauchen sie?
Der Megatrend Individualisierung hat dazu geführt, dass sich Menschen nicht mehr an Cluster-Codes halten: Im 21. Jahrhundert wechseln sie zwischen Clustern nach situativen Anlässen, mehrmals pro Tag. Heutige Lebensstile definieren sich deshalb nicht mehr nach äußeren Zuschreibungen, sondern nach Wünschen und Werten.
Eine vernetzte und digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft verlangt neue Spielregeln: Nur wer künftig spielerisch denkt und handelt, ist flexibel, innovativ und zukunftsfähig. Playfulness wird zum Erfolgsfaktor für Unternehmen.
Die neue Macht des „Wirs“ ist nicht mehr zu übersehen: Überall bilden sich neue Formen von Gemeinschaften, Kollaborationen und Kooperationen – „progressive Wirs“, die auch neue Alternativen im Zeichen einer gespaltenen Gesellschaft eröffnen. Wie wird die Wir-Gesellschaft von morgen aussehen – und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für eine zukunftsweisende Aufstellung von Organisationen?
„Handel ist Wandel“ – das ist die Devise einer Handelslandschaft. Das Flächenwachstum im stationären Einzelhandel stößt an seine Grenzen, und im Internet wird die Handelswelt neu vermessen.
Weltweit steht die Bauwirtschaft vor Jahrzehnten spannender Aufgaben. Wir benötigen neue Mobilitäts-Infrastrukturen und Energie-Landschaften, Lösungen für partikulareres und gemeinschaftliches Wohnen - viel Raum für Planer und Verwirklicher.
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