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Future Day 2026
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Future Day 2026

Future Day 2026

12. November 2026, Maindock Frankfurt, rund 200 Menschen: Der Tag für alle, die Zukunft aktiv gestalten wollen – auch in Zeiten großer Unsicherheit.

799,00 €

Exkl. MwSt.

Die Welt ist komplex. Wir leben und wirtschaften in einem Umfeld voller Unsicherheit. Gerade deshalb nehmen wir jetzt Zukunft gemeinsam in die Hand: Mutig, zuversichtlich und mit einem realistischen Blick auf aktuelle Entwicklungen – so stellen wir heute die entscheidenden Weichen für eine positive Zukunft.

Ein Tag, der deine Zukunft verändert

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Voller inspirierender Perspektiven, ehrlicher Diskussionen, unerwarteter Begegnungen und neuer Energie für deine Zukunftsarbeit.

Nach dem Future Day wirst du mehr über deine Organisation wissen. Du wirst klarer sehen, wo ihr Weg hingeht. Du wirst sicherer in der aktuellen Unsicherheit agieren. Und damit, ab Tag eins nach dem Future Day, Dinge in deiner Zukunftsarbeit anders machen – besser machen.

Finde heraus, wo deine Organisation wirklich steht

... und wozu sie aktuell in der Lage ist.

Entdecke, welcher nächste Schritt jetzt für dich zählt

... und worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Lass dich von High Performern der Zukunftsarbeit inspirieren

... die Zukunft bereits heute wirksam machen.

Erkenne Veränderungen, die morgen wichtig werden

... durch aktuelle Megatrend-Research-Ergebnisse.

Triff Menschen, die dieselben Herausforderungen bearbeiten

... und gewinne im Austausch neue Perspektiven.

Das Programm

Know-how für deine Zukunftsarbeit

Organisationen durchlaufen in ihrer zyklischen Entwicklung vier Phasen. Bei den Switches – den Übergängen zwischen diesen Entwicklungsphasen – unterstützen wir dich mit Impulsen, Insights, Tools, Cases, Erfahrungen und Austausch:

Zukunft passiert nicht einfach. Menschen machen sie. Aber: Mit wie viel Kraft?

Harry Gatterer, Begründer des Future Performance Centers und CEO des Zukunftsinstituts, kennt das aus über 20 Jahren Praxis. „Es sind immer Menschen, die Zukunft machen. Das ist die Konstante in all dem Wahnsinn.“ Seinen Impuls zum Start in den Tag liefert er gemeinsam mit Lukas Becker, dem Kurator des Future Circles und COO von Murmann Publishers. Lukas ist überzeugt: „Zukunft geht nur gemeinsam”.

Das Duo stimmt uns ein auf die Leitfrage des Future Day 2026: Woran erkennen wir eigentlich, wie fit wir für die Zukunft wirklich sind?

Der Zukunftspuls gibt live eine Antwort auf diese Frage. Gemeinsam machen wir sichtbar, wo Energie auf Zukunft gerichtet ist – und wo noch Potenzial liegt.

Ein Auftakt, der Energie freisetzt und Lust darauf macht, Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern gemeinsam an ihr zu arbeiten.

Future Advisor Nicole Brandes berät nicht nur Königshäuser, Top-CEOs und Sportgrößen weltweit. Sie hat sich selbst der Verbindung von Menschen und Zukunft verschrieben. Nicole sagt: Zukunft beginnt in einem Innen, das viele schon längst vergessen haben. Sie zeigt mit ihrem Impuls, wie eine tragfähige Zukunftserzählung immer bei den Zukunftsmacher:innen selbst beginnt.

Marlène Wirth begleitet und gestaltet seit 20 Jahren den Wandel im Schweizer Bildungsumfeld – auf strategischer wie auch operativer Ebene. Ihre Erfahrungen reichen von Produkt- und Innovationsmanagement über Organisationsentwicklung bis hin zur Gestaltung von Transformationsprozessen. Als Leiterin Entwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung beim sfb Bildungszentrum – Höhere Fachschule für Technologie und Management geht sie mit einer klaren Vision voran, um ein traditionelles Bildungsgeschäft zu revolutionieren.

Wolfgang Töchterle agiert als Leiter der Abteilung Marketing und Touristik bei der Wirtschaftsentwicklungsagentur IDM Südtirol pragmatisch: Einen Tourismus ohne Vision gibt es nicht. Daher legt er alle Hebel im Land um, damit Zukunftsbilder und Innovation sich entfalten können. Zugleich liegt ihm auch viel an der Sinnlichkeit der Zukunftsarbeit, die er ebenso intensiv, elegant und schlau mag, wie seinen Espresso, seine Anzüge und Bücher.

Was du aus dieser Session mitnimmst: Zukunftsbilder sind mehr als schöne Gedanken, Utopien oder Dystopien – sie sind ein Werkzeug für Orientierung, Veränderung und Entscheidungen.

Zeit für Austausch in unseren „Safe Spaces for Unsafe Conversations": Sprich mit anderen Teilnehmenden über konkrete Zukunftsfragen aus deiner Organisation.

Innovation entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, anders auf Entwicklungen zu blicken, Neues auszuprobieren und aus Ideen konkrete Lösungen zu machen. Drei Pioniere zeigen, wie unterschiedlich das aussehen kann.

Thomas Willemeit hat mit Brad Pitt u. a. am Wiederaufbau nach Hurricane Katrina gearbeitet und mit seinen Co-Begründern von GRAFT ARCHITECTS Lösungen entwickelt, um nachhaltigen und leistbaren Wohnraum für die Betroffenen aufzubauen. Am Future Day erzählt uns der passionierte Vordenker, wie Städte im Wandel zukunftsfähig gestaltent werden. Uns erwarten beeindruckende Bilder und kraftvolle Ideen.

Kiki Hasenpusch ist Entscheidungsträgerin im größten Sportverein der Welt. Wenn man die Co-Geschäftsführerin des FC Bayern eV erlebt, versteht man schnell: Von ihr geht Innovations- und Entwicklungskraft aus – und sie will den Impact einer der einflussreichsten Marken der Sportwelt auf die Gesellschaft maximieren. Mit ihrem FCB ist sie selbst im Explorationspuls unterwegs. Was das bedeutet, hören wir von Kiki auf dem Future Day.

Bernd Ebersberger kennt das Geheimnis hinter der Mozartkugel. Als Leiter des Lehrstuhls für Innovationsmanagement an der Uni Hohenheim geht es ihm dabei aber nicht um Geschmack oder Zucker. Es geht um die Frage: Was ist eigentlich Innovation, wie kommt sie in die Welt und wie kann sie die Welt verändern? Daher verführt er uns in seiner interaktiven Übung „Implementing the Future“ dazu, selbst über den Tellerrand zu schauen und die Kugel des Neudenkens ins Rollen zu bringen.

Was du aus dieser Session mitnimmst: Konkrete Ideen, wie Explorieren im eigenen Umfeld gelingen kann – und wie wir Mut bündeln, ausprobieren und schnell lernen.

  • Stärkung am Buffet
  • Zeit für Austausch in unseren „Safe Spaces for Unsafe Conversations": Sprich mit anderen Teilnehmenden über konkrete Zukunftsfragen aus deiner Organisation.

Zukunftstechnologien sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, was wir mit ihnen möglich machen – für neue Geschäftsmodelle, bessere Prozesse und nachhaltiges Wachstum.

Dirk Stein kennt die deutsche Tech-Landschaft aus dem Effeff. Mit unbekümmertem Optimismus erklärt er uns, warum wir vor Zukunftstechnologien keine Angst haben müssen, wenn wir unsere Geschäftsmodelle konsequent darauf ausrichten. Auf Basis der aktuellen FUTURE TECH Studie des Zukunftsinstituts und der metafinanz verschafft uns Dirk einen Überblick: Wie können wir wachsen, wenn wir mit kühlem Kopf auf aktuelle Entwicklungen blicken und die Gegenwart aus der Zukunft planen?

Stefan Ebener, Technologie-Enthusiast und offizielle „AI Spokesperson“ für Google in Deutschland berichtet darüber wie man Technologie klug anwendet und stellt dabei die Frage in den Mittelpunkt, wie Wachstum gelingt. Sein Fokus: Wie wir mit Technologie wirklich arbeiten können, statt uns nur mit ihr zu beschäftigen.

Jaqueline da Ros, Leiterin Business Development & Organisation bei der Becker & Kries Unternehmensgruppe, weiß, wie man anpackt. Wer schafft es schon, eine SAP-Einführung bei einem mittelständischen Unternehmen unter Budget zu realisieren? Sie hat es gemacht. Und sie wird uns erzählen, warum es für Wachstum durch Technologien nicht nur auf das Business-, sondern auch auf das Operating Model ankommt.

Was du aus dieser Session mitnimmst: Eine klare Vorstellung davon, welche Zukunftstechnologie in deiner Organisation wirklich Wirkung entfalten kann. Und einen exklusiven Einblick in das Future Tech Labs des Zukunftsinstituts.

Zeit für Austausch in unseren „Safe Spaces for Unsafe Conversations": Sprich mit anderen Teilnehmenden über konkrete Zukunftsfragen aus deiner Organisation.

Performance zeigt sich nicht auf dem Papier, sondern dort, wo es anspruchsvoll wird: im Führungsalltag, in der Zusammenarbeit und im Umgang mit den eigenen Kräften. Drei Perspektiven zeigen, was Menschen wirklich leistungsfähig macht.

Filiz Albrecht baut als Board Advisory und Impulsgeberin für People & Culture Brücken zwischen Strategie, Menschen und Organisation. Sie hat in den USA studiert und sich als Geschäftsführerin, Arbeitsdirektorin, Aufsichtsrätin und Beraterin in der deutschen Wirtschaft einen Namen gemacht. Filiz weiß: Wir befinden uns an einem Kipppunkt – in einer Wirtschaft von Morgen haben Denk- und Führungsregime von Gestern keinen Platz. Das stärkste Ego hat ausgespielt, heute zählt die beste Lösung. Mit ihrer enormen Erfahrung zeichnet sie eine neue Form von Führung, bei der nicht der Lauteste, sondern die beste Lösung gewinnt – und die Menschen gemeinsam handlungsfähig macht.

Future Advisor Christian Blümelhuber performt immer am Punkt. Selbst in komplexesten Fragen findet er den Weg zu Antworten. Der Dekan der Universität der Künste Berlin und forschender Stratege weiß was es bedeutet, wenn Leistung keine Anerkennung bekommt. Im Alltag stellt sich die Frage: Wofür bekommen wir wirklich Applaus? In seinem Impuls geht es demnach um Wertschätzung für Leistung. Ohne sie sind wir Menschen nicht in der Lage, unser Bestes unter schwierigen Bedingungen zu geben. Freuen wir uns auf beeindruckende Erkenntnisse und für den Transfer in die Praxis.

Ali Mahlodjis Story beeindruckt und inspiriert. Nicht nur, weil er – im Iran geboren und als Flüchtling nach Europa gekommen – seinen Weg zum erfolgreichen Unternehmer unbeirrt gegangen ist. Vor allem, weil er weiß, dass jeder Mensch, jede Organisation und jede Gesellschaft unterschiedliche Identitäten und Widersprüche integrieren muss, um sich weiterzuentwickeln. Ali ist für viele Menschen – von Schulkindern über das österreichische Fußballnationalteam bis zu Entscheider:innen in internationalen Top Brands – ein Vorbild, weil er seine Karriere unbeirrt und herausragend aufgebaut hat. Bei einem ungewöhntlichen Blick hinter die Kulissen zeigt er aber auch, wie es ihm dabei ergeht. Was es alles braucht, damit sein Performance im Alltag so gut funktionert. Lass dich überraschen – von einem Ali Mahlodji, wie man ihn selten sieht.

Was du aus dieser Session mitnimmst: Die Erkenntnis, dass Leistung keine Eigenschaft von Menschen ist, sondern von Bedingungen – und drei Ansätze, wie wir diese Bedingungen für echte Future Performance verändern können.

Harry Gatterer und Lukas Becker verbinden die Linien des Tages: von klaren Zukunftsbildern über mutiges Ausprobieren bis hin zum gezielten Einsatz neuer Technologien. Entscheidend ist, was davon im Alltag in Wirtschaft und Gesellschaft ankommt. Und wie daraus echte Future Performance entsteht.

Exklusives Highlight des Tages: Wir enthüllen gemeinsam vor Ort die neue, aktualisierte Megatrend-Map.

Bei Getränken setzen wir die angestoßenen Gespräche fort, vertiefen neue Kontakte und lassen den Future Day 2026 gemeinsam ausklingen.
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Harry Gatterer, CEO Zukunftsinstitut
Organisationen verändern sich nicht durch steile Thesen, sondern durch Menschen, die Entscheidungen treffen und Bewegung erzeugen. Mit und für diese Zukunftsgestalter:innen machen wir den Future Day.

Wen unterstützt der Future Day?

  • Geschäftsführung und Entscheider:innen
  • Strategie- und Transformationsteams
  • Innovations- und Business-Development-Verantwortliche
  • Organisationsentwickler:innen
  • Future Circle Member und Zukunftsgestalter:innen
  • Menschen, die Zukunft in Organisationen vorantreiben
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Sei Teil des Future Day 2026 – und lass uns gemeinsam den Switch to Performance machen.

Nutzen für die Zukunftsarbeit

  • mehr Orientierung
  • klarerer Blick auf deine Organisation
  • neue Perspektiven
  • konkrete Impulse
  • wertvolle Kontakte
  • Lust auf deinen nächsten Schritt

Speaker

Lerne von Menschen, die Zukunft bereits heute wirksam machen

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Harry Gatterer ist CEO des Zukunftsinstituts und Pionier systemischer Zukunftsarbeit. Als Host hält er den Rahmen des Future Day, ordnet den Zukunftspuls ein und führt die Perspektiven des Tages zur entscheidenden Frage zusammen: Welcher Schritt zählt jetzt?

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Lukas Becker ist Geschäftsführer der Hamburger Verlagsgruppe Murmann Publishers, zu der der Murmann Verlag, der Wachholtz Verlag und mehrere Beteiligungen im Medienbereich gehören. In dieser Rolle unterstützt er Autor:innen dabei, Sach- und Fachbücher an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gesellschaft zu realisieren, die konstruktiven Entwürfen für eine bessere Zukunft eine publizistische Bühne geben. Gemeinsam mit seinem Team begleitet ich unsere Autor:innen von der ersten Idee bis weit über das Erscheinen ihres Buches hinaus. Dabei wird jede Publikation als Unikat verstanden: Sie soll die Haltung, Expertise und das Anliegen ihrer Urheber:innen möglichst authentisch und wirkungsvoll in die Welt tragen.

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Nicole Brandes ist Leadership-Expertin und Future Advisor mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in anspruchsvollen Führungs- und Krisensituationen. Sie zeigt, wie Menschen bei exponentiellem Tempo handlungsfähig bleiben – und wie Führung Leistung ermöglicht, ohne die menschliche Substanz zu verschleißen.

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Marlène Wirth verbindet als Future Managerin (ausgebildet im Zukunftsinstitut) Zukunftswissen mit Praxiserfahrung und gestaltet beim sfb Bildungszentrum - Höhere Fachschule für Technologie und Management aktiv den Zukunftsprozess sowie die Visionsarbeit.

Sie ist überzeugt, dass Zukunft nicht einfach geschehen, sondern bewusst gestaltet werden soll. Für sie beginnt Zukunftsarbeit bei sich selbst: mit Reflexion, dem Mut, Bekanntes loszulassen, und der Lust, neue Möglichkeiten zu entdecken. Zukunftsarbeit bedeutet für sie aber auch, heute Verantwortung zu übernehmen, Orientierung zu bieten, Handlungsräume zu eröffnen – um die Zukunft des Unternehmens und die möglichen Zukünfte der Mitarbeitenden bewusst zu gestalten.

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Wolfgang Töchterle versteht sich als kreative, inspirierende Führungskraft und Gestalter des Wandels, der über fundierte Expertise in den Bereichen Strategie, nachhaltige Geschäftsmodelle, Marken- und Wachstumsmarketing sowie Vertrieb verfügt. Sein Schwerpunkt liegt auf Führungspositionen, in denen Wandel und Transformation zum Tagesgeschäft gehören. Im Laufe seiner Karriere hat Wolfgang stets entweder völlig neue Produkte, Dienstleistungen und Märkte aufgebaut oder bestehende Angebote transformiert, um sie zukunftsfähig zu machen und das Umsatzwachstum zu steigern.

Seine Erfahrung im Aufbau von Markenwerten, im Marketing und im Vertrieb – gepaart mit seinem akademischen Hintergrund in Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkte: Dienstleistungsmanagement und Personalmanagement) – verschafft ihm tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse von Unternehmen, die Wünsche von Kunden und die Ziele von Teams. Wolfgang hat nicht nur in komplexen Unternehmensumfeldern gearbeitet und Teams von bis zu 120 Mitarbeitern geleitet, sondern ist auch sehr erfahren im Umgang mit anspruchsvollen Gesellschafterstrukturen. Er hat erfolgreich diverse Krisen gemeistert und wird für seine positive Ausstrahlung sowie seine hohe Energie geschätzt.

Laut seiner Gallup-Stärkenanalyse zeichnet sich Wolfgang durch die Stärken „Leistungsorientierung“ (Achiever), „Lernfreude“ (Learner) und „Beziehungsorientierung“ (Relator) aus. Er besitzt eine ausgeprägte Zukunftsorientierung, arbeitet fokussiert und denkt strategisch. In der Zusammenarbeit mit seinen Teams setzt er auf Individualisierung, agiert als Initiator (Activator), blüht im Wettbewerb auf und entwickelt mit Leidenschaft Produkte und Dienstleistungen, die von echter Bedeutung sind.

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Thomas Willemeit, Gründungspartner und Geschäftsführer von GRAFT, beschäftigt sich mit der Architektur der Zukunft und den Beziehungen zwischen Gebäuden, Umwelt, Stadt und Land. Er eröffnet Perspektiven darauf, wie Räume auf Menschen wirken und wie Architektur Gesundheit, Wohlbefinden und emotionale Qualität fördern kann.

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Kiki Hasenpusch sieht die über 430.000 Mitglieder des FC Bayern und die damit verbundene Reichweite als Verantwortung und als großes Privileg. Sie beschäftigt sich damit, was Menschen bewegt, was die Gesellschaft bewegt. Trends sind für Kiki dabei zu entdeckende Hinweise, an denen sie mit ihrem Team proaktiv arbeitet, um die gesellschaftliche Verantwortung des Vereins wahrzunehmen, diese Vielzahl an Mitgliedern und ihre Bedürfnisse bedienen zu können und für sie passgenaue Angebote zu schaffen.

In ihrer Zukunftsarbeit geht es Kiki darum, Komplexität herunterzubrechen, entscheidungsfähig zu werden und vor allem Komplexität greifbar zu machen. Es geht ihr um die Offenheit, sich mit Zukunftsthemen zu beschäftigen, darum, mutig zu sein, Dinge auszuprobieren – und sie gegebenenfalls auch wieder zu revidieren.

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Bernd Ebersberger leitet den Lehrstuhl für Innovationsmanagement an der Universität Hohenheim und forscht zu Innovation und nachhaltiger Transformation. Mit dem Future Flip-Book bringt er Exploration in Gang: Der Saal entwickelt aus unerwarteten Verbindungen neue Möglichkeiten und macht Zukunft unmittelbar bearbeitbar.

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Dirk Stein ist Future Advisor, Professor und Board-Mitglied eines US-amerikanischen KI-Unternehmens. Er arbeitet an Agentic AI, High Performance Computing und neuen Geschäftsmodellen – und zeigt beim Future Day, welche Technologien jetzt strategisch zählen und wie daraus konkrete Wachstumsoptionen entstehen.

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Stefan Ebener zählt zu den gefragtesten Experten für Künstliche Intelligenz, datengetriebene Technologien und digitale Transformation.

Mit über 20 Jahren Erfahrung in führenden Technologieunternehmen – von Hewlett-Packard über NetApp bis Google – verbindet er tiefe technologische Expertise mit strategischem Verständnis für Wirtschaft, Governance und Gesellschaft. Als Beiratsmitglied der Lucas-Nülle Unternehmensgruppe bringt er eine seltene Doppelperspektive mit: die des operativen KI-Praktikers und die des Gremiums, das KI-Strategien verantwortungsvoll begleiten und kontrollieren muss.

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Jacqueline Da Ros beschäftigt sich in der Becker & Kries Unternehmensgruppe mit der Frage, wie Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten gestaltet sein müssen, damit neue technologische Möglichkeiten im Arbeitsalltag sinnvoll wirksam werden können.

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Filiz Albrecht ist überzeugt: Führung entscheidet sich heute am Kipppunkt – dort, wo Urteilskraft, Resonanz und Gestaltungswille über Zukunftsfähigkeit entscheiden. Als Unternehmerin, Beraterin und Autorin begleitet sie mit ihrem jungen Beratungsunternehmen Vorstände, Aufsichtsräte und politische Entscheider in Transformation, Übergängen und der Zukunft von Führung. In ihrem Buch „Führung am KippPunkt" entwirft sie ein neues Verständnis von Führung für eine Zeit, in der KI, Demokratie, Arbeitswelt und gesellschaftliche Gewissheiten zugleich in Bewegung sind.

Über 20 Jahre Führungserfahrung, zuletzt als erste Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH, prägen ihren Blick – ebenso wie ihr Weg als Frau in Führung mit einer Biografie zwischen Kulturen. Sie schreibt und spricht mit dem Gespür dafür, was Führung heute leisten muss, damit morgen gelingt. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.

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Christian Blümelhuber ist Future Advisor und Dekan der Fakultät Gestaltung an der Universität der Künste Berlin. Als Schlussimpuls macht er sichtbar, was Zukunftsarbeit leistet, und zeigt, warum Wertschätzung selbst ein Leistungsfaktor ist.

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Ali Mahlodji ist Unternehmer und Autor, Co-Founder von whatchado und CEO von futureOne. Mit seiner Bühnenenergie übersetzt er die Erkenntnisse des Tages in persönliche Verantwortung: Future Performance entsteht dort, wo Menschen ihr Wofür kennen und den nächsten Schritt selbst gehen.

Anwendungsfelder

Bist du bereit für deinen nächsten Switch?

Fundiere unternehmerische Entscheidungen in Unsicherheit

Reflektiere die Zukunftskondition deiner Organisation

Richte Strategie, Transformation und Innovation auf Zukunft aus

Stärke Zukunft in deinem Verantwortungsbereich

Knüpfe Kontakte zu anderen Zukunftsgestalter:innen

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Unser Team für den Future Day 2026

Gemeinsam Zukunft gestalten

Der Future Day 2026 wird vom interdisziplinären Team des Zukunftsinstituts kuratiert und gestaltet – unterstützt von den Perspektiven verschiedener Expert:innen und dem Praxis-Know-how unserer langjährigen Partner. Als Future Performance Center schafft das Zukunftsinstitut gemeinsam mit seinem Netzwerk einen Tag für Menschen, die Zukunft professionell bearbeiten: mit Wissen, Methoden, Erfahrungen und Austausch auf Augenhöhe.

FAQ

Der Future Day richtet sich an Menschen, die Zukunftsthemen für ihre Organisation bewerten und daraus Entscheidungen ableiten müssen – insbesondere in Geschäftsführung, Strategie, Transformation, Innovation und Organisationsentwicklung. Eine Future Circle Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung.

Switch to Performance beschreibt den Fokus des Future Day 2026: Zukunft, Strategie und Transformation sollen in konkrete Wirkung für Organisationen übersetzt werden. Der Future Day zeigt, welche Megatrends relevant werden, wo deine Organisation steht und welcher nächste Schritt jetzt zählt.

Der Zukunftspuls bildet den gemeinsamen Einstieg in diesen Future Day 2026. Er zeigt, wo Organisationen gerade stehen, bevor über den nächsten Schritt gesprochen wird. Sind sie in voller Leistung, brauchen sie Regeneration, suchen sie neue Möglichkeiten oder stehen sie vor Wachstum? So entsteht zu Beginn ein klares Bild davon, welche Fragen die Entscheider:innen im Raum wirklich beschäftigen.

Nach einer mehrjährigen Pause kehrt der Future Day des Zukunftsinstituts 2026 zurück. Der Future Day bleibt auch in diesem Jahr der Konferenztag für Megatrends und Zukunftsfragen. Neu ist der stärkere Blick auf Umsetzung – und Antworten auf die Fragen: Was machen Unternehmen aus den großen Veränderungen? Welche Entscheidungen werden deshalb wichtig? Und wo kann Zukunft endlich Wirkung zeigen? Wo stehen wir jetzt – und was ist der wirksame nächste Schritt für unsere Organisation?

Der Future Day verbindet Konferenz und Arbeitstag. Du erlebst Impulse und Praxisfälle und überträgst die Inhalte in den interaktiven Sequenzen auf deine Organisation. Die Megatrends liefern dabei den Blick nach draußen.

Weil du Klarheit darüber gewinnst, wo deine Organisation in ihrer Zukunftsarbeit steht und welche Entscheidungen jetzt Priorität haben. Du nimmst konkrete Impulse und Ansätze mit, die du direkt in deine Organisation übertragen kannst.

Es gibt drei Verkaufsphasen für den Future Day 2026: Im Pre-Sale von 23. Juni 2026 bis 15. Juli 2026 steht ein begrenztes Kontingent von Tickets zum Preis von für 699 € zur Verfügung. Von 16. Juli 2026 bis 15. September 2026 können aus einem Early-Bird-Kontingent Tickets zum Preis von 799 € gekauft werden solange der Vorrat reicht. Ab dem 16. September 2026 ist für Future-Day-Tickets der Standardpreis von 999 € zu bezahlen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Der Bruttopreis wird dir im Bestellprozess vor Abschluss ausgewiesen. Alle Tickets beinhalten das vollständige Tagesprogramm, Verpflegung, Zukunftspuls-Messung, Research-Materialien und den Networking-Ausklang. Future Circle Member erhalten im Rahmen ihrer Mitgliedschaft eine Einladung zum Future Day. Die Anmeldung erfolgt über den Member-Bereich bis 15. September.

Der Future Day findet am 12. November 2026 im Maindock, Daimlerstraße 40, 60314 Frankfurt am Main statt.

Ja, Stornierungen sind schriftlich per E-Mail an buchhaltung@zukunftsinstitut.de möglich. Die Stornogebühr richtet sich nach dem Zeitpunkt der Stornierung. Bis 30. September 2026 fallen 25 % des Ticketpreises an. Bis 14. Oktober 2026 sind es 50 % des Ticketpreises. Ab 15. Oktober 2026 sind 100 % des Ticketpreises zu entrichten – keine Rückerstattung. Maßgeblich ist der Eingang deiner Stornierungserklärung bei uns.

Ja – du kannst jederzeit eine Ersatzperson benennen. Schreib uns einfach ein E-Mail mit dem Namen und den Kontaktdaten der Ersatzperson. Eine Stornogebühr fällt dabei nicht an.

Bei Nichterscheinen ohne vorherige Stornierung wird der volle Ticketpreis berechnet. Eine Rückerstattung findet nicht statt.

Im unwahrscheinlichen Fall einer Absage durch das Zukunftsinstitut wird der gezahlte Ticketpreis vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche – insbesondere für Reise- oder Übernachtungskosten – sind ausgeschlossen.