Roger Spindler

Packend – Authentisch – Herausfordernd

Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung als Dozent, Trainer und Moderator weiß Roger Spindler Inhalte zu vermitteln. Seine Leidenschaft und Expertise vereinen die beiden großen Gebiete Bildung und Digitale Medien, woraus schon viele Strategien für neue und unkonventionelle Bildungsformate entstanden sind. Als Journalist und Leiter der Höheren Berufsbildung und Weiterbildung an der Schule für Gestaltung Bern und Biel weiß er den Dingen kritisch auf den Grund zu gehen.


Vorträge von Roger Spindler

Wissen ist wieder cool geworden: Nach der Krise sind wir informierter, wissbegieriger und besser aufgestellt als je zuvor.  Das Coronavirus wirkte als echter «Game Changer». Fast über Nacht wurde die Schule «zwangsdigitalisiert». «Flipped Classroom», «Distance-Learning» und unterrichtsbegleitende Online-Angebote werden zur Selbstverständlichkeit. Eine Herausforderung an Lehrpläne, Unterrichtskonzepte und Prüfungsszenarien.

Bildung fokussiert künftig auf eine Balance zwischen einem kritischen Umgang mit Wissen und der Möglichkeit zur freien kreativen Entfaltung von Menschen. Wir als Akteure im Bildungsbereich werden in Zukunft noch viel mehr zu Ermöglicherinnen und Begleitern in diesem Prozess. Gefordert ist eine neue Form von Creative Education: Konkret – Räume, die freies und neues Denken erlauben. Kreativität wird gerade dank und vielleicht auch durch den Einzug von Künstlicher Intelligenz zur Schlüsselkompetenz erhoben.

Wissen ist wieder cool geworden: Nach der Krise sind wir informierter, wissbegieriger und besser aufgestellt als je zuvor. Noch in den ersten Wochen 2020 war die Digitalisierung der Bildung ein Wunschdenken voller realer und fiktiver Hindernisse. Das Coronavirus wirkte als echter «Game Changer». Fast über Nacht wurde die Schule «zwangsdigitalisiert». «Flipped Classroom», «Distance-Learning» und unterrichtsbegleitende Online-Angebote werden zur Selbstverständlichkeit.

Denken ist nicht nur ein Aneinanderreihen logischer Gedanken. Denken ist energetisch. Es beinhaltet Gefühle, Intuitionen, vor allem aber Zusammenhänge der Kontexte. Es ist das Wahrnehmen dessen, was ist. Und dessen, was werden kann.

Die Corona-Krise hat die Grundlagen unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens erschüttert. Wir erlebten in kürzester Zeit ein Kollabieren unseres Alltags und der Welt, wie wir sie kannten. Nach Corona eröffnet sich uns eine Welt mit neuen Chancen, Möglichkeiten und Perspektiven.

Corona ist viel mehr als nur eine wirtschaftliche Katastrophe. Sie macht bisherige Blindspots sichtbar. Alternative Formen des Zusammenlebens und -wirtschaftens, die zuvor eher in Nischen existierten, erhalten einen immensen Auftrieb. Corona macht zukunftsweisende Wege des Wirtschaftens und Zusammenlebens auf unmissverständliche Weise plausibel. Die Keynote «Die Welt nach Corona» führt über den «Big Corona Shift» zu möglichen Szenarien für die «Post Corona Zeit».

Die Medienwelt steht vor einem gewaltigen Umbruch. Die traditionellen Medien (Print, Radio und TV) müssen sich neuen Herausforderungen stellen. Digitale Kanäle haben die Art und Weise, wie wir heute Informationen konsumieren, grundlegend verändert. Die sozialen Netzwerke (Facebook, Google+, Twitter usw.) bestimmen, wie wir uns in Zukunft im Internet bewegen werden. Das Internet, wie wir es heute kennen, gilt im besten Falle als Beta-Version dessen, was uns in Zukunft bevorsteht. Das hat ganz direkt Auswirkungen auf Marketing, Kommunikation und Bildung. Aber nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktioniert die neue digitale Welt? Welche Regeln muss ich beachten? Wie kann ich erfolgreich mit der Klaviatur dieser neuen Instrumente spielen? Und wer sind die Player und wer die „Strippenzieher“ im Hintergrund? Auf diese und viele weitere Fragen wird mit aktuellen und anschaulichen Beispielen Antwort gegeben.

“Crises. What Crises”. Das Cover des legendären Albums von Supertramp wurde zu einem Sinnbild für die Krise, damals in den 70er Jahren. Ein Mann in Badehosen mit Sonnenbrille und einem Drink auf dem Klapptisch unter dem Sonnenschirm. Der Mann sieht zufrieden aus. Im Hintergrund ist die Welt finster. Der Mensch in den bunten Farben, der Rest der Welt schwarz/weiß. Supertramp hatten schon immer ein feines Gespür für die Befindlichkeiten der Menschen. Die Ölkrise bremste damals die Welt. Und auf diese Krise in den 70ern folgten weitere. Aber sie alle hatten eines gemeinsam: Sie wurden irgendwie gekittet und gelöst. Aber jetzt stehen wir vor einem Neustart von Ökonomie und Gesellschaft. Durch die weltweite Krise wird es in wichtigen wirtschafts- und gesellschaftsrelevanten Bereichen zu tiefen Zäsuren und weitreichenden Veränderungen kommen. Nicht nur die Finanzwelt ist davon betroffen. Alte Grundpfeiler der Wirtschaft, wie der Maschinenbau, die Automobilindustrie, die Banken aber auch das Marketing und die Arbeitswelt, werden künftig vor neue Herausforderungen gestellt.

Es ist wie im eigenen Leben. Auch hier gibt es Krisen. Und die MÜSSEN sein. Nur so können individuelle Veränderungen stattfinden. Vielleicht ist eine Krise auch eine Art Sollbruchstelle. Krise bedeutet auch, dass wir uns aus dem Liegestuhl von Supertramp aus dem Jahr 1975 heraus bewegen und neue Märkte definieren. Märkte und Themen wie z.B. diese:

  • Neue Arbeitswelten, Innovation 2.0
  • Female Values
  • Globalisierung X.0, Glokalisierung
  • Back to basic
  • Neue Querschnittsbranchen, Smart Values

Dass wir mehr wissen müssten, wird jedem klar, der Kontakt mit dem Internet und den interaktiven Medien hat. Dass wir keine Chance haben, all das, was wir wissen wollen würden, auch zu erfassen, hinterlässt auch in den Schulen immer mehr ein Gefühl der Ohnmacht. Nie war derart klar zu spüren, dass die Vielfalt der Welt uns überfordert. Wie werden wir künftig mit dem Wachstum der Information zurechtkommen?

Es geht um nichts weniger als um den Abschied vom theoriegetriebenen Sammlungswissen. Künftig wird es wichtig, ad hoc zu lernen und obsoletes Wissen auch wieder zu „entlernen“. Ein neues, praktisch orientiertes Handlungswissen verlangt nach Aufmerksamkeit: Neben den Weiterbildungswelten eines Bildungsbetriebs wird vor allem die informelle Bildung akutes, spannendes Wissen vermitteln. Dazu gehören drei Schwerpunkte, die den Lernort Zukunft prägen:

  • Kreativität, im Umgang mit Wissen und Methoden
  • Virtualität, als Spiel zwischen Forderung und Herausforderung
  • Flexibilität, bei der Suche nach dem Lernort der Wahl

 


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