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Willkommen bei uns, einem Team engagierter Zukunftsforscherinnen und Zukunftsforscher, das Organisationen auf ihrer Reise in die Zukunft unterstützt. Unsere Expertise fließt in Publikationen und Modelle ein, während wir Unternehmen bei Vision, Strategie, Innovation und Positionierung beraten. Gemeinsam gestalten wir eine erfolgversprechende Zukunft.

Wir unterstützen Organisationen auf ihrem Weg in die Zukunft. Eine datenbasierte und systemische Anwendung der Zukunftsforschung ist dafür handlungsleitend. Sie mündet in Publikationen, Tools, Trendradaren und in der Beratung zu Vision, Positionierung, Strategie und Innovation.

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Dealing with Regulations: New-Work-Trend mit Pionierpotenzial

Ein Trend im Kontext des Megatrends New Work, der aktuell Pionierpotenzial bietet, ist der Trend Dealing with Regulations. Unternehmen können jetzt bereits frühzeitig ihre Potenziale erkennen, um sich entsprechend zu positionieren.

Als Abbildung unserer Research-Ergebnisse zum Megatrend New Work sind auf dem Trendradar New Work wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen abzulesen. Sie sehen darauf sowohl die Trendkonzepte als auch die Trends, die die Arbeitswelt in den kommenden Jahren beeinflussen werden. Es macht zudem Zusammenhänge und Signalstärken deutlich und gibt konkrete Handlungsempfehlungen ab.

Die Trends in der Welle „Discover“ sind noch sehr schwach ausgeprägt, bieten aber schon Pionierpotenzial. Daher gilt es, diese bereits zu kennen, um beispielweise frühzeitig Alleinstellungsmerkmale aufzubauen. Im Falle des Trendradar New Work handelt es sich dabei um den Trend Dealing with Regulations.

Worum es beim Trend Dealing with Regulations geht

Unternehmen und Organisationen werden permanent herausgefordert: Während sie sich an wechselnde Regeln, Vorschriften und Gesetze anpassen müssen, wollen sie gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben. Genau das beleuchtet der Trend Dealing with Regulations. Es geht darum, regulatorische Anforderungen als Chance zu begreifen, um Vertrauen zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und langfristig erfolgreich zu sein. Zukunftsfähige Organisationen verstehen regulatorische Vorgaben und navigieren geschickt durch sie hindurch.

Die Regulierung kann mit vielen Entwicklungen rund um die technosozialen Arbeitswelten nicht Schritt halten. Insbesondere bei der Entwicklung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz entstehen Grauzonen. Fragen des Datenschutzes, des Urheberrechts und der Verantwortlichkeit stellen Unternehmen vor immense Herausforderungen. Aber nicht nur in der IT-Welt: Mit der Zunahme mobiler oder globaler Arbeitsverhältnisse werden auch arbeitsrechtliche Fragen verstärkt diskutiert. Wo endet die private Sphäre und wo beginnt die Arbeitszeit? Was gilt in Europa und wie lassen sich Arbeitsverhältnisse zum Beispiel in Singapur damit vergleichen?

Gesetze und Verordnungen sind weniger dynamisch als technologische Entwicklungen. Dennoch wächst der Druck auf die Gesetzgeber, schneller und präziser auf technologische Entwicklungen zu reagieren. Lieferkettengesetze, Menschenrechte in der Produktion und der Umgang mit Daten sind nur einige Beispiele dafür. Internationales Arbeiten, unterstützt durch digitale Plattformen, stellt Unternehmen vor die Herausforderung, unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Mit der Digitalisierung der Arbeit wird auch die Digitalisierung von Gerichtsverhandlungen und Rechtsprozessen relevant. Die Rechtspflege verändert sich ebenfalls: Immer mehr Vorgänge und Prozesse werden online abgewickelt.

Das Gesundheitswesen ist nur ein Beispiel für Branchen, in denen durch moderne Arbeitsmodelle und -methoden Beschäftigungslücken geschlossen werden könnten. Dabei geht es nicht nur um den physischen Ort der Arbeit, sondern auch um Arbeitszeiten, Vertragsmodelle und die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen.

Ein modernes Arbeitsrecht muss diesen Entwicklungen Rechnung tragen und sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber schützen. Zunehmend komplexe Regulierungen fordern Unternehmen heraus, flexibel und vorausschauend zu agieren und sich schnell an veränderte Bedingungen anzupassen. Es geht um die Balance zwischen Compliance und Innovation, zwischen Sicherheit und Risikobereitschaft.

In einer globalisierten Welt, in der sich Technologie und Geschäftspraktiken ständig weiterentwickeln, hinkt die Gesetzgebung meist hinterher. Unternehmen, denen es gelingt, proaktiv und intelligent auf Gesetzesänderungen zu reagieren und sich anzupassen, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil. Im Zentrum vieler Diskussionen steht der Datenschutz. Insbesondere die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert viele Unternehmen heraus. Mit einer klaren und robusten Datenschutzstrategie können sie diese jedoch zu ihrem Vorteil nutzen. Transparente Datenschutzpraktiken können das Vertrauen der Kund:innen stärken und zum Unternehmenserfolg beitragen. Es ist also nicht nur eine Frage der Compliance, sondern auch der Unternehmenskultur: Ein proaktiver Umgang mit gesetzlichen Anforderungen kann sich positiv auf die Reputation, das Engagement der Mitarbeiter:innen und letztlich auch auf den Geschäftserfolg auswirken. Unabhängig von Branche und Land: Ein praktikabler und anpassungsfähiger Umgang mit Regulierungen ist ein zunehmend wichtiger Aspekt zukünftiger Arbeitswelten.

Finden Sie Antworten

Aus dem Trend Dealing with Regulations ergeben sich viele Fragen für den Alltag in einer Organisation, auf die Unternehmen individuelle Antworten finden können. Nutzen Sie einige der folgenden Fragen als erste Impulse, sich mit dem Trend auseinanderzusetzen.

  • Welche Möglichkeiten zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort haben wir bereits umgesetzt, und welche Potenziale sind noch nicht ausgeschöpft?
  • Inwiefern können Betriebsvereinbarungen zusätzliche Gestaltungsspielräume für die Arbeitsorganisation bieten?
  • Welche strategischen Optionen stehen uns zur Verfügung, um Einfluss auf die Entwicklung gesetzlicher Rahmenbedingungen zu nehmen?
  • Wie unterscheiden sich die arbeitsgesetzlichen Rahmenbedingungen an verschiedenen Standorten, sowohl im physischen als auch im digitalen Umfeld?
  • Welche arbeitsrechtlichen Implikationen könnten sich durch den vermehrten Einsatz von KI in der Arbeitswelt ergeben? 

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