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Summer of Speed: Unsere Zukunft braucht jetzt Präzision alt und neu

Während viele Menschen mit Urlaub und der Fußball-WM hoffen, ihre Sehnsucht nach Leichtigkeit und Durchatmen zu stillen, steigt in Unternehmen und in der Politik der Druck. Harry Gatterer zeigt in – bei Cicero  erschienenen – Text, warum dieser Sommer keine Pause kennt und Geschwindigkeit ohne Präzision teurer ist als Stillstand. – Dieser Text ist ursprünglich bei Cicero erschienen. 

Summer of Speed: Unsere Zukunft braucht jetzt Präzision alt und neu

Noch bevor die Fußball-WM ins Finale geht, will sich die deutsche Politik in die Sommerpause verabschieden. Dabei sollte sie die Hoffnung auf echte Reformen, die das Rentenpaket schürt, nicht enttäuschen. Wenn sich Bundeskanzler und Arbeitsministerin einig sind und etwas „eins zu eins“ umsetzen wollen, dann haben sie einen „Lauf“, den sie nicht ausbremsen sollten.

Acht Wochen Parlamentsferien? Das ist viel Zeit, um Reformen in „Sommerinterviews“ zu „zerreden“. Ein fahrlässiger Stillstand, von dem nur ein WM-Sieg Deutschlands kurzzeitig ablenken könnte. Denn nach diesem Sommer wird die Welt eine andere sein.

Der Fußball liefert die Vorlage: Wenn eine einzige Bewegung zum Ballbesitz führt, der folgende Pass genau zwei Schritte vor dem vorwärtsstürmenden Mitspieler ankommt und dessen exakter Schuss dem Torwart keine Chance lässt – dann sehen wir: Geschwindigkeit entsteht aus Präzision.

Doch in den deutschsprachigen Ländern sind wir es gewohnt, im Sommer die Halbzeitpause anzutreten, indem wir in den Urlaub fahren. Drei Wochen Ostsee, zwei Wochen Toskana oder ab in die Berge. Das Werk pausiert, die Ausschüsse tagen nicht, die Ministerien sind ausgestorben: ein vertrautes Sommergefühl. Warum sollte man sich da durch kritische Stimmen – u. a. aus den Reihen der Familienunternehmer – aus der Ruhe bringen lassen?

Kritik aus der Wirtschaft an den Parlamentsferien? „Genau so ein Ritual wie unsere Sommerpause“, denkt die Regierung. Doch dieses Jahr ist alles anders: Während bei uns die Schreibtische leer stehen, beschleunigt die Welt um uns herum.

Diese Annahme ist Vergangenheit

Laut McKinseys State of AI aus dem November 2025 setzen weltweit 88 Prozent der Unternehmen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein, zehn Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. 2026 markiert den Übergang von Effizienz zu Transformation. Wer drei Wochen aussetzt, kann in einen veränderten Markt zurückkommen. Das gilt für Unternehmen, aber auch für die Politik. Die Sommerpause beruhte ja immer auf einer angenehmen Annahme: Alle halten jetzt ein paar Wochen still. Aber diese Annahme ist Vergangenheit.

Schauen wir in die Wirtschaft. Hier geht die agentische KI gerade von der Pilotphase in den Regelbetrieb über. Software erledigt nicht mehr einzelne Aufgaben, sie führt ganze Prozessketten aus: Angebote kalkulieren, Verträge prüfen, Bestellungen auslösen. Dabei hat PwC im Frühjahr 2026 gemessen, wie ungleich der Gewinn verteilt ist: 74 Prozent der KI-Wertschöpfung fließen an 20 Prozent der Unternehmen.

Im deutschen Mittelstand ist die KI-Nutzung laut Bitkom binnen eines Jahres von 17 auf 41 Prozent gestiegen. Wer früh adaptiert, entlastet seine Kostenbasis, bevor der Wettbewerber die Veränderung auch nur bemerkt. Soll heißen: Die Geschäftsführerin, die im August drei Wochen an der Adria weilt, findet im September einen Mitbewerber vor, der seine Angebotszeit halbiert hat. Nicht mit mehr Personal. Mit einem Agenten, der seit Juli läuft. Zugleich fallen auch Entscheidungen von grundlegender politischer Tragweite: Entscheidungen über technologische Souveränität.

Vorgänge, die Vertrauen untergraben

Während wir regulieren und Pause machen, schaffen die USA und China Fakten. China hält laut Stanford AI Index rund 70 Prozent aller weltweit erteilten KI-Patente, Europa 3 Prozent. Drei US-Konzerne kontrollieren 68 Prozent des globalen Cloud-Marktes. Und das ist keine ferne Statistik.

Wer eine Cloud nutzt, unterliegt – unabhängig davon, wo die Server stehen – dem US Cloud Act, füttert fremde Modelle mit eigenen Geschäftsdaten und trainiert damit die Konkurrenz von morgen. Während wir diesen Sommer in den Ferien sind, verfestigen sich diese Abhängigkeiten weiter, und im Herbst werden wir Bedingungen vorfinden, die wir noch weniger verändern können.

Diese rasanten wirtschaftlichen und politischen Vorgänge haben einen weiteren Effekt: Sie untergraben Vertrauen und weichen Zugehörigkeit auf. Es ist das starke Gefühl der Gemeinsamkeit, das Menschen dazu bringt, jemandem zu folgen oder ein Unternehmen als ihres zu empfinden. Bei der deutschen Fußballnationalmannschaft blitzte er bei den Auftaktspielen der WM auf: dieser Teamspirit, der alles verändern kann. Mit den außergewöhnlichen Einzelleistungen von Felix Nmecha und Deniz Undav, die es zum Ausnahmeerfolg ebenfalls braucht.

Unternehmer sollten genauso wachsam sein wie Fußballprofis: Wer dieses Frühjahr noch eine starke Position hatte, sich aber nun in den Sommer zurückzieht, während sich die Stimmung dreht, kann es im Herbst mit Mitarbeitern und Kunden zu tun haben, die ihre Bindungen neu und anders sortiert haben. Zugehörigkeit entsteht aus Konsistenz. Zugehörigkeit verlangt nach Präsenz – auch wenn die Zentrale nur halb besetzt ist.

Forschung, Regulierung, Rechtsprechung

Es prallen im „Summer of Speed“ drei Geschwindigkeiten aufeinander: das Tempo der Forschung, das Tempo der Regulierung und das Tempo der Rechtsprechung. Der europäische KI-Rechtsrahmen tritt stufenweise in Kraft, während sich die Modelle, um die es geht, monatlich erneuern. Was ein Unternehmen im Frühjahr einführt, kann im Herbst für unangenehme Überraschungen sorgen.

Mehrere Entwicklungen also, die zugleich vor sich gehen und ineinandergreifen: Das ist die Hyperkomplexität dieses Jahres. Und sie verlangt, dass Führungskräfte so schnell und präzise entscheiden wie der Spielmacher auf dem Fußballfeld.

Mancher Leser wird hier stutzig werden. Die Statistik belegt Besorgniserregendes über unseren mentalen Zustand: Laut LHH C-Suite Report stellen 56 Prozent der Führungskräfte an sich Burnout-Symptome fest. In den USA verließen laut Challenger, Gray & Christmas in den ersten fünf Monaten 2025 genau 1028 CEOs ihre Position, 19 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste je gemessene Wert. Und da sollen wir einen „Summer of Speed“ ausrufen?

Die Frage führt zum Kern. Was Menschen verbrennt, ist eine hohe Drehzahl im falschen Gang. Wer vieles zugleich anschiebt, in verschiedenste Richtungen, verausgabt sich in Diffusion. Doch Präzision dreht das um. Sie bündelt die Kraft auf den einen Ball, der zählt. Hektik ist Bewegung über das ganze Feld. Tempo ist der eine Pass, der das Spiel öffnet. Präzision ist deshalb keine Bremse für Geschwindigkeit. Sie ist ihre Bedingung.

Wo Europa tatsächlich vorne liegt

Genau dieser Unterschied erklärt auch die wirtschaftliche Lage über Deutschland hinaus für ganz Europa: schnell in der Regulierung, langsam bei Infrastruktur und Anwendung. Hohe Drehzahl im falschen Gang. Die Korrektur kann nicht darin bestehen, einfach mehr Gas zu geben. Sie muss die Kraft dorthin lenken, wo Europa tatsächlich vorne liegt.

In vier der fünf größten KI-Start-up-Märkte führen zwar die USA. Europa führt aber bei Industrie und Lieferkette, mit 45 zu 39 Prozent vor den USA, mit Deutschland als stärkstem Knoten. 75 Prozent der europäischen KI-Investitionen fließen in konkrete Branchenanwendungen, nicht in den Wettlauf um das größte Sprachmodell. Europas Stärke liegt darin, KI tief in vorhandene industrielle Exzellenz zu integrieren. Wer diesen Sommer nutzt, um diese Position zu schärfen, spielt seinen eigenen Pass, statt dem fremden hinterherzulaufen.

Dafür braucht es eine Vision

Was Präzision bedeutet, zeigen drei Blicke:

  1. Der erste Blick richtet sich nach innen: das eigene Leistungsvermögen kennen. Eine Organisation, die ihre Zukunftsbereitschaft messen kann, weiß, was sie heute leistet und ebenso, wie tragfähig sie morgen ist. Eine Mannschaft, die ihre Schwächen vor dem Anpfiff kennt, behebt sie auf dem Trainingsplatz statt in der Nachspielzeit.

  2. Der zweite Blick gilt den Übergängen. Welche Umschaltmomente kippen die Logik des Geschäfts, die Logik der Politik? Und welche davon kommen aus innerem Antrieb, welche von äußerem Druck? Wer beides unterscheidet, trennt die Mode von der Transformation und investiert in die Bewegung, die bleibt.

  3. Der dritte Blick gilt dem größeren Bild. Ein Geschäftsmodell, das im KI-Zeitalter heute entsteht, muss in fünf Jahren noch tragen. Eine politische Strategie, die heute formuliert wird, kann über die nächste Wahl hinausreichen. Dafür braucht es eine Vision, die klar, facettenreich und entwickelbar ist. Sie ist wie die Spielidee einer Mannschaft, die ihren eigenen Fußball bis ins Letzte ausbaut.

Präzision in der Hyperkomplexität bedeutet, diesen dreifachen Blick zu haben.

Aus der Halbzeit kommen

Keine Angst, das ist keine Absage an die Erholung. Ganz im Gegenteil. Erholung ist die Voraussetzung für Tempo. Doch echte Erholung wird uns in diesem Sommer nur gelingen, wenn Politik und Wirtschaft in dieser Zeit mit Geschwindigkeit und Präzision den Herbst bestellen. Sonst wird „Team Deutschland“ aus der Halbzeit kommen und das Spielfeld nicht mehr wiedererkennen.

Im Sommer 2026 sitzt der DACH-Raum in einer sinnbildlichen Halbzeitpause, die er bislang aus Gewohnheit als Urlaub gebucht hat. Drei Wochen Ostsee, Toskana, in die Berge – das Werk pausiert, das Büro leert sich. Doch die liebgewonnene Routine bricht in diesem Jahr . Während die Schreibtische leerstehen, schaltet die globale, technologiegetriebene Wirtschaft einen Gang höher. Bis Ende 2025 hatten neun von zehn Unternehmen weltweit generative KI in mindestens einer Geschäftsfunktion eingeführt. 2026, sagt der KI-Forscher Richard Socher im Handelsblatt, markiert den Wendepunkt von Effizienz zu Transformation. Ein „Weiter so“ gibt es nicht mehr. Wer drei Wochen lang aussetzt, kann in einen anderen Markt zurückkehren.

Wenn das Tempo anzieht, ist Vortrieb gefragt

Was den Herbst 2026 prägt, zeigt sich an den vier Funktionssystemen der Gesellschaft. In der Wirtschaft schaltet die agentische KI von der Pilotphase in den Regelbetrieb. In der Politik verschiebt sich das Spielfeld zwischen Washington und Peking, mit Industriepolitik als Hebel und Lieferketten als Ziel. In der Gemeinschaft wächst die Erwartung, dass Unternehmen klare Haltungen zeigen, ohne ihre Substanz zu verbiegen. In der Legitimation kollidieren Forschungstempo, regulatorische Geschwindigkeit und Rechtspraxis.

Vier Systeme, deren Wirkungen sich überlagern: Das ist die Hyperkomplexität dieses Jahres. Sie verlangt präzise Entscheidungen.

Die Zahlen ordnen das Bild. Die PwC AI Performance Study 2026 weist aus, dass 20 Prozent der Unternehmen drei Viertel des KI-Wertes auf sich vereinen. Die Schere zwischen Vorreitern und Nachzüglern geht weiter auf, gerechnet nicht mehr in Quartalen, sondern in Wochen. Im deutschen Mittelstand hat sich die KI-Nutzung innerhalb eines Jahres von 17 auf 41 Prozent mehr als verdoppelt. Gleichzeitig fehlt 43 Prozent der Mittelständler jede konkrete KI-Planung. Wer ohne Plan beschleunigt, wirft Ressourcen in die Drehzahl, ohne Vortrieb zu gewinnen.

Drei Blicke für Präzision in der Zukunftsarbeit

Was Präzision tatsächlich heißt, lässt sich in drei Blicken fassen. Der erste richtet sich nach innen: das eigene Leistungsvermögen kennen. Eine Organisation, die ihre Zukunftsbereitschaft nicht zu messen weiß, navigiert blind. Sie weiß, was sie heute erzeugt, aber eben nicht, wie leistungsstark sie in Bezug auf die Zukunft ist. Das ist, als ginge ein Fußballteam in die WM, ohne je die Fitnesswerte seiner Spieler erhoben zu haben: Die Scorer-Punkte der abgelaufenen Saison sind zwar bekannt, aber man tappte im Dunkeln, welcher Spieler im Hochsommer in der 87. Minute noch einmal einen Sprint anziehen kann.

Der zweite Blick gilt den Übergängen. Welche Switches kippen die Logik des Geschäfts, und welche davon kommen aus innerem Antrieb, welche aus externen Trends? Wer beides nicht unterscheidet, verwechselt eine Mode mit einer Transformation. Im schnellen Umschaltmoment auf dem Fußballplatz muss jeder Weg klar und austrainiert sein, damit aus dem Ballgewinn ein Vorstoß wird – und kein Querpass, der Tempo rausnimmt oder gar dem Gegner in die Beine spielt.

Der dritte Blick gilt dem größeren Bild der eigenen Zukunft. Ein Geschäftsmodell, das wir heute im KI-Zeitalter generieren, muss dennoch in fünf Jahren noch funktionieren. Dafür braucht es heute eine Vision, die anziehend, facettenreich, entwickelbar und dennoch klar ist. Sie hält die Roadmap zusammen. Wie die Spielphilosophie einer Mannschaft, die ihre eigene Idee des Fußballs bis ins letzte Detail zelebriert und ausbaut. Fehlt sie, wird selbst das beste Zusammenspiel zu Bewegung ohne Richtung.

Diese drei Blicke sind Facetten desselben Vorgangs. Wer das eigene Leistungsvermögen kennt, liest die Switches genauer. Wer die Switches kennt, hält das Zukunftsbild realistisch. Wer das Zukunftsbild realistisch hält, weiß, wo das eigene Leistungsvermögen wirklich gefordert ist. Präzision in der Hyperkomplexität heißt, diese Blicke gleichzeitig zu führen.

Erholung braucht Richtung

Wer an dieser Stelle einen gedanklichen Seufzer ausstößt, ist vermutlich nicht allein, denn die mentale Verfassung von Entscheidungsträger:innen ist angeknackst. 56 Prozent der Führungskräfte berichten Burnout-Symptome. 1.028 CEOs verließen in den ersten fünf Monaten 2025 ihre Position, 19 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste je gemessene Wert. Die DIHK-Konjunkturumfrage zeichnet eine Doppelkrise aus Standortproblemen und geopolitischer Belastung; jedes vierte Unternehmen bewertet seine Lage schlecht.

Wer in dieser Lage „Summer of Speed“ liest, sieht vor sich bereits das nächste Bündel zerbrochener Karrieren. Erholung sei keine Kür, sondern strategische Voraussetzung; das sagen die Studien. Sie haben recht. Und sie sagen nicht alles.

Was Führungskräfte verbrennt, ist eine hohe Drehzahl im falschen Gang. Wer im Sommer zu vieles zugleich anschiebt, ohne Richtungssinn und ohne klare Übergangsmomente benennen zu können, verausgabt sich an der Diffusion. Präzision ist die Bedingung dafür, dass Erholung etwas bringt. Ein Sommer, in dem ein Unternehmen seinen Zukunftsraum schärft, ist erholsamer als ein Sommer, in dem er umgangen wird.

Die geopolitische Lage schärft dieses Argument zusätzlich. Wenn die Industriepolitik zwischen Washington und Peking die globalen Spielfelder verschiebt und die Lieferketten Gegenstand strategischer Kalkulation werden, dann hat ein DACH-Unternehmen ohne präzise Zukunftsarbeit doppelt verloren: in der Wertschöpfung und in der Wahrnehmung als Partner. Daher meine Empfehlung: Den Sommer 2026 als Halbzeit behandeln. Was in der Kabine passiert, entscheidet das Spiel.

Zukunftspuls-Präsentation von Harry Gatterer in MünchenDer Zukunftspuls misst präzise

Im Zukunftsinstitut arbeiten wir seit der Corona-Krise daran, Komplexität produktiv zu nutzen – mit Instrumenten, die Potenzial sichtbar machen und Richtung halten. Wissenschaftlich fundiert, in der Praxis erprobt, gebaut für den Alltag in Unternehmen.

Ein Instrument wirkt dabei in der aktuellen Situation enorm erleichternd: der Zukunftspuls. Er misst, wie bereit eine Organisation heute für die Zukunft ist, und beantwortet die Frage, worauf es jetzt ankommt. Welche Switches stehen im Herbst an, welche im nächsten Jahr? Eine präzise Standortbestimmung erkennt diese Punkte, bevor sie eintreten – und schafft oft mehr Klarheit als eine lange Abfolge unverbundener Workshops und Strategieklausuren.

Im Puls kommen die drei Blicke der Präzision zusammen:

  • das eigene Vermögen
  • die anstehenden Switches
  • das Zukunftsbild

Der Summer of Speed 2026 ist ein Sommer für Präzision.


Was ist dein Zukunftspuls

Der Zukunftspuls macht sichtbar, in welchem Zustand deine Organisation in Bezug auf steht: Wo entsteht Energie? Wo fehlt Orientierung? Welche Übergänge stehen an? Und worauf kommt es jetzt wirklich an? Mehr über den Zukunftspuls erfahren.

Als CEO des Zukunftsinstituts zählt Harry Gatterer zu den wichtigsten Stimmen für Zukunftskompetenz im deutschsprachigen Raum. Er begleitet Führungskräfte und Organisationen dabei, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.

Harry Gatterer

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