Dossier: Leadership

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ie Frage, was Führung in Unternehmen künftig bedeutet, stellt sich in den kommenden Jahren immer dringlicher. Die Digitalisierung schafft neue Tatsachen. Partizipation wird in der Gesellschaft auf einmal auf eine Art möglich, die es nie zuvor gegeben hat. Eine neue Generation von Menschen rückt in Führungspositionen nach, die grundlegend anders sozialisiert wurde – für die Wissen etwas Externes ist, das man situativ und kontextbezogen nutzt und dann wieder „ausbucht“. Die Weltwirtschaft ist nicht mehr von zwei oder drei großen Playern dominiert, sondern längst ein multipolares Spielfeld geworden, in dem Märkte rasend entstehen und zehn Jahre später Geschichte sind. Wie können sich Führungskräfte in diesem Kontext behaupten? Welche Fähigkeiten werden in den kommenden Jahren von ihnen gefordert, welche können sie sich erarbeiten, an welcher Stelle müssen sie loslassen?

IM DOSSIER ENTHALTENE ARTIKEL

3 Gründe für die Jahrhundertchance des Mittelstandes

Ausgerechnet der europäische Mittelstand könnte eine Antwort auf die Diagnose des multiplen Konzernversagens liefern. Dafür gibt es drei überzeugende Gründe. – Ein Auszug aus Franz Kühmayers Leadership Report 2019.

„Erfolg ist ein schlechter Lehrmeister“

Im Interview mit der „Südtiroler Wirtschaftszeitung“ blickt Franz Kühmayer auf Leadership-Trends, den Veränderungswillen von Führungskräften und den Faktor Bildung im Leadership.

Herzblut – die Rolle von Emotionen im Leadership

Leidenschaft, Humanismus und Ganzheitlichkeit sind der Antrieb, Potenziale in sich selbst und in anderen zu entdecken. Franz Kühmayer mit einem Plädoyer für Herzblut im Leadership.

Vorwärtsmacher: Der Lebensstil moderner Führungskräfte

Heroische, hierarchisch geprägte Führungsfiguren fallen immer mehr dem Wandel der Arbeitswelt zum Opfer. Der Lebensstil Vorwärtsmacher zeigt, wie die Führungskraft der Zukunft aussieht.

Leadership Report 2019

Franz Kühmayer wirft in seinem Leadership Report 2019 einen Blick auf die großen Führungsfragen, die Veränderungen der Arbeitswelt, der Managementstile und der Führungskultur.

Führen mit PEP: Zusammenhalt erzeugen

In einer zunehmend fragmentierten Gesellschaft zählt es zu einer der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften, für mehr Zusammenhalt zu sorgen. Diese gemeinschaftsorientierte Führung beruht auf dem PEP-Prinzip: Purpose, Education und Partizipation.

Martin Hoffmann: „Das Unternehmen sind die Kollegen“

Martin Hoffmann, Geschäftsführer des Kommunalmaschinen-Herstellers ISEKI Maschinen GmbH, über den Weg seines Familienunternehmens zu einer neuen Arbeitskultur und seine Rolle als Führungskraft.

Work Report 2019

Tauchen Sie mit Ali Mahlodji ein in die spannende Welt von New Work: Welche aktuellen Trends sind auszumachen? Wie können Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter bestmöglich entfalten? Mit welchen Werkzeugen und Strategien navigieren Sie Ihr Unternehmen erfolgreich durch die sich wandelnde Arbeitswelt? Ali Mahlodji liefert in seinem Work Report die Antworten.

Playful Leadership: Loslassen ist das neue Führen

Die Arbeitswelt von morgen muss sich neuen, experimentierfreudigeren Anforderungen stellen – das gilt auch und vor allem für das Thema Führung. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

Nehmen uns Roboter die Arbeit weg? Na hoffentlich!

Eine Bestandsaufnahme zum Tag der Arbeit von Franz Kühmayer

Zum Sprengmeister seiner Glaubenssätze werden

Ein radikaler Perspektivenwechsel gepaart mit der Bereitschaft und der Lust, bestehende Denk- und Handlungsmuster verkehrt herum anzugehen – und zwar in jeder Hinsicht. Das ist laut Franz Kühmayer notwendig um als Führungskraft erfolgreich zu sein.

Wie Integration funktionieren kann

Bei Betrieben, die bereits Flüchtlinge eingestellt haben, ist die Aufnahmebereitschaft mehr als doppelt so hoch wie bei solchen, die noch keine Migranten im Unternehmen beschäftigen. Die positive Erfahrung zeigt: Gelungene Integration macht Lust auf mehr. Ein Auszug aus dem „Leadership Report 2017”.

Optimismus statt Fehlerkultivierung

Scheitern wird längst nicht mehr als rein negative Entwicklung gesehen. Sich geradezu auf Fehler zu fokussieren, führt jedoch nicht zur gewünschten Innovationskraft. Was es braucht, ist ein veränderter Blickwinkel – eine optimistische Grundhaltung. Ein Auszug aus dem „Leadership Report 2017”.

Kampf dem Alarmismus!

Die zunehmende Komplexität erweckt bei Führungskräften ein Gefühl der Unentscheidbarkeit von Sachlagen. Kann das Heraustreten aus dem eigenen Hamsterrad eine Starre durch falschen Alarmismus verhindern? Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Pioniergeist: Vorbild Startup-Szene

Neue Player auf dem Markt, veränderte Kundenansprüche, junge Mitarbeiter mit völlig veränderten Werthaltungen – die Digitalisierung verändert die Wirtschaft spürbar. Junge Unternehmen der Startup-Szene zeigen, wie künftig schneller, leichter und kundenfreundlicher agiert werden kann. Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Hola-Crazy: Zwischen Hype und Heilsversprechen

Das Gefühl, in der immer schnelllebigeren Wirtschaft abgehängt zu werden, erzeugt Sehnsucht nach Strukturveränderungen. Einen neuen Lösungsansatz bietet das Holacracy-Prinzip. Aber lässt es sich reibungslos auf einen gestandenen Mittelbetrieb übertragen? Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Zuwanderer: Verantwortung übernehmen, Potenziale nutzen

Leader mit einem Sinn für Gesellschaft müssen in der Integrationsfrage Verantwortung übernehmen, denn die brennende Frage in Europa lautet längst nicht mehr „Schaffen wir das?”, sondern „Wie schaffen wir das?“ Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Corporate Health: Was wirklich hilft

HR-Experten sind sich einig: Das Verhalten von Führungskräften ist der Schlüssel zu einer gesunden Unternehmenskultur. Was macht neben der Vorbildrolle der Vorgesetzten eine gesundheitsförderliche Arbeitskultur aus? Ein Auszug aus unserer neuen Studie "Health Trends".

Kybern-Ethik: Das Management von morgen

Die Netzwerkgesellschaft verlangt ein ganzheitliches, kybernethisches Mindset: Es gilt, das eigene Handeln zu reflektieren und Verantwortung für seine Folgen zu übernehmen.

Slow Management: Achtsam macht erfolgreich

Beim Slow Management steht der Mensch im Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf Qualität, Experimentierfreude und menschlichem Respekt. Das Ergebnis: eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit.

Hitparade der digitalen Ignoranz

Top 10 der Ratschläge, wie Sie als Führungskraft um die Digitalisierung herumkommen! Aus dem Leadership Report 2016.

Heurökonomie: Mehr Aha-Erlebnisse

Dr. Carl Naughton über die erfolgreiche Erschließung kreativer Unternehmenspotenziale – und das Schaffen einer “Heureka-Kultur” durch Führungskräfte.

Leadership Report 2016

Die digitale Revolution fordert ein neues Verständnis für Unternehmensführung und die Umwelten von Organisationen. Wie flexibel müssen sie in Zukunft sein und welche Konzepte machen sie wandlungsfähig? Der Leadership Report 2016 gibt Orientierung auf dem Weg in ein neues unternehmerisches Zeitalter.

Erfolgs­-Storys: Leader, erzähl uns was!

Meisterhaftes Storytelling macht Unternehmen groß. An der Spitze stehen Persönlichkeiten, die durch Erzählen führen. Das unterscheidet Leader von Bossen.

Gesucht: Unternehmenskultur 4.0

Arbeit soll vernetzter, flexibler, fluider werden. Doch das ist nur möglich, wenn zugleich an einer neuen Form von Unternehmenskultur gearbeitet wird.

Coopetition statt Konkurrenz

Die Zeiten der Alleingänge sind vorbei. In Zukunft gewinnen clevere Kooperationen – auch mit der Konkurrenz.

Mit Fehlern zum Erfolg

Auf “FuckUp Nights” wird ein innovativer Umgang mit Misserfolgen vorgelebt: Die Zeit ist reif für neue, fehlerfreundliche Unternehmenskulturen.

Fluide Organisationen: Durchlässig statt starr

Unternehmen sind keine geschlossenen Systeme mehr, sondern wandeln ständig ihre Form. Diese neue Offenheit braucht auch klare Strukturen

Meditation: Das neue Joggen

Sitzen statt Laufen: Meditation wird zum Leadership-Tool des 21. Jahrhunderts. Wie Führungskräfte Atem statt Geld zählen - und Achtsamkeit gesellschaftsfähig wird.

Bleisure: Die Verschmelzung von Arbeit und Freizeit

Das „Bleisure“-Paradigma beschreibt eine selbstbestimmte Form von Glück, die in der positiven Symbiose von Business und Leisure (Freizeit) wurzelt

Knowledge Worker: Wissen statt Macht

In der Wissensökonomie von morgen fordern die Mitarbeiter neue Werte ein: Vertrauen, Experimentierfreude, Mut zu Fehlern und Brüchen

Wissen managen in Social Enterprises

Die proaktive Nutzung von Social Media sowie die visuelle Aufbereitung von Daten sind wichtige Tools für das Wissensmanagement von morgen

Fluide Organisationen: Durchlässig statt starr

Unternehmen sind keine geschlossenen Systeme mehr, sondern wandeln ständig ihre Form. Diese neue Offenheit braucht klare Strukturen

Arbeit am Ich: Das Ende des Hobbys

Immer mehr Menschen haben mehr als einen Job – aus Lust an der Selbstverwirklichung: Bei der Generation Slash vermischen sich Arbeit und Freizeit

Leadership Report 2015

Künftig wird es nicht darum gehen der unfehlbare Manager an der Spitze der Organisation, sondern vielmehr der Gestalter und Veränderer aus der Mitte des Unternehmens zu sein. Der Leadership Report 2015 ist ein „Must Read“ für alle Führungskräfte der Gegenwart und der kommenden Riege.

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