Dossier: Leadership

D

ie Frage, was Führung in Unternehmen künftig bedeutet, stellt sich in den kommenden Jahren immer dringlicher. Die Digitalisierung schafft neue Tatsachen. Partizipation wird in der Gesellschaft auf einmal auf eine Art möglich, die es nie zuvor gegeben hat. Eine neue Generation von Menschen rückt in Führungspositionen nach, die grundlegend anders sozialisiert wurde – für die Wissen etwas Externes ist, das man situativ und kontextbezogen nutzt und dann wieder „ausbucht“. Die Weltwirtschaft ist nicht mehr von zwei oder drei großen Playern dominiert, sondern längst ein multipolares Spielfeld geworden, in dem Märkte rasend entstehen und zehn Jahre später Geschichte sind. Wie können sich Führungskräfte in diesem Kontext behaupten? Welche Fähigkeiten werden in den kommenden Jahren von ihnen gefordert, welche können sie sich erarbeiten, an welcher Stelle müssen sie loslassen?

IM DOSSIER ENTHALTENE ARTIKEL

Zum Sprengmeister seiner Glaubenssätze werden

Ein radikaler Perspektivenwechsel gepaart mit der Bereitschaft und der Lust, bestehende Denk- und Handlungsmuster verkehrt herum anzugehen – und zwar in jeder Hinsicht. Das ist laut Franz Kühmayer notwendig um als Führungskraft erfolgreich zu sein.

Wie Integration funktionieren kann

Bei Betrieben, die bereits Flüchtlinge eingestellt haben, ist die Aufnahmebereitschaft mehr als doppelt so hoch wie bei solchen, die noch keine Migranten im Unternehmen beschäftigen. Die positive Erfahrung zeigt: Gelungene Integration macht Lust auf mehr. Ein Auszug aus dem „Leadership Report 2017”.

Optimismus statt Fehlerkultivierung

Scheitern wird längst nicht mehr als rein negative Entwicklung gesehen. Sich geradezu auf Fehler zu fokussieren, führt jedoch nicht zur gewünschten Innovationskraft. Was es braucht, ist ein veränderter Blickwinkel – eine optimistische Grundhaltung. Ein Auszug aus dem „Leadership Report 2017”.

Kampf dem Alarmismus!

Die zunehmende Komplexität erweckt bei Führungskräften ein Gefühl der Unentscheidbarkeit von Sachlagen. Kann das Heraustreten aus dem eigenen Hamsterrad eine Starre durch falschen Alarmismus verhindern? Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Pioniergeist: Vorbild Startup-Szene

Neue Player auf dem Markt, veränderte Kundenansprüche, junge Mitarbeiter mit völlig veränderten Werthaltungen – die Digitalisierung verändert die Wirtschaft spürbar. Junge Unternehmen der Startup-Szene zeigen, wie künftig schneller, leichter und kundenfreundlicher agiert werden kann. Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Hola-Crazy: Zwischen Hype und Heilsversprechen

Das Gefühl, in der immer schnelllebigeren Wirtschaft abgehängt zu werden, erzeugt Sehnsucht nach Strukturveränderungen. Einen neuen Lösungsansatz bietet das Holacracy-Prinzip. Aber lässt es sich reibungslos auf einen gestandenen Mittelbetrieb übertragen? Ein Auszug aus dem neuen „Leadership Report 2017”.

Hitparade der digitalen Ignoranz

Top 10 der Ratschläge, wie Sie als Führungskraft um die Digitalisierung herumkommen! Aus dem Leadership Report 2016.

Leadership Report 2016

Die digitale Revolution fordert ein neues Verständnis für Unternehmensführung und die Umwelten von Organisationen. Wie flexibel müssen sie in Zukunft sein und welche Konzepte machen sie wandlungsfähig? Der Leadership Report 2016 gibt Orientierung auf dem Weg in ein neues unternehmerisches Zeitalter.

Erfolgs­-Storys: Leader, erzähl uns was!

Meisterhaftes Storytelling macht Unternehmen groß. An der Spitze stehen Persönlichkeiten, die durch Erzählen führen. Das unterscheidet Leader von Bossen.

Gesucht: Unternehmenskultur 4.0

Arbeit soll vernetzter, flexibler, fluider werden. Doch das ist nur möglich, wenn zugleich an einer neuen Form von Unternehmenskultur gearbeitet wird.

Coopetition statt Konkurrenz

Die Zeiten der Alleingänge sind vorbei. In Zukunft gewinnen clevere Kooperationen – auch mit der Konkurrenz.

Mit Fehlern zum Erfolg

Auf “FuckUp Nights” wird ein innovativer Umgang mit Misserfolgen vorgelebt: Die Zeit ist reif für neue, fehlerfreundliche Unternehmenskulturen.

Fluide Organisationen: Durchlässig statt starr

Unternehmen sind keine geschlossenen Systeme mehr, sondern wandeln ständig ihre Form. Diese neue Offenheit braucht auch klare Strukturen

Meditation: Das neue Joggen

Sitzen statt Laufen: Meditation wird zum Leadership-Tool des 21. Jahrhunderts. Wie Führungskräfte Atem statt Geld zählen - und Achtsamkeit gesellschaftsfähig wird.

Bleisure: Die Verschmelzung von Arbeit und Freizeit

Das „Bleisure“-Paradigma beschreibt eine selbstbestimmte Form von Glück, die in der positiven Symbiose von Business und Leisure (Freizeit) wurzelt

Knowledge Worker: Wissen statt Macht

In der Wissensökonomie von morgen fordern die Mitarbeiter neue Werte ein: Vertrauen, Experimentierfreude, Mut zu Fehlern und Brüchen

Wissen managen in Social Enterprises

Die proaktive Nutzung von Social Media sowie die visuelle Aufbereitung von Daten sind wichtige Tools für das Wissensmanagement von morgen

Fluide Organisationen: Durchlässig statt starr

Unternehmen sind keine geschlossenen Systeme mehr, sondern wandeln ständig ihre Form. Diese neue Offenheit braucht klare Strukturen

Arbeit am Ich: Das Ende des Hobbys

Immer mehr Menschen haben mehr als einen Job – aus Lust an der Selbstverwirklichung: Bei der Generation Slash vermischen sich Arbeit und Freizeit

Leadership Report 2015

Künftig wird es nicht darum gehen der unfehlbare Manager an der Spitze der Organisation, sondern vielmehr der Gestalter und Veränderer aus der Mitte des Unternehmens zu sein. Der Leadership Report 2015 ist ein „Must Read“ für alle Führungskräfte der Gegenwart und der kommenden Riege.

Wir versorgen Sie gern einmal monatlich mit den wichtigsten Neuigkeiten des Zukunftsinstituts:

Newsletter Anmeldung

Daten Newsletter-Anmeldung