Peace Age: Zeitreise ins Jahr 2050

Wer aus dem Jahr 2050 zurück in die Geschichte blickt, dem tut sich ein Abgrund der Gewalt auf. Die Zukunft jedoch ist friedlich: 2050 geht als „erstes Friedensjahr“ in die Annalen ein. Ein Zukunfts-Szenario.

Von Patrick WieneckeJanine Seitz und Jana Ehret (01/2017)

Vergangene Nacht starrten alle Augen auf die digitalen Screens, die überall auf der Welt die gleichen Bilder zeigten: eine Null. Euphorisierte Sprechchöre zählten im Countdown dem neuen Jahr entgegen: 3… 2… 1... Und dann war es soweit; der Himmel erleuchtete in bunten Farben, freudetaumelnd lagen sich die Menschen in den Armen. Null! – das bedeutet: Kein einziger Mensch ist im Jahr 2050 an den Folgen eines Krieges gestorben.

In den einst gefährlichsten Städten der Welt feierten die Menschen ausgelassen bis in die Morgenstunden. In der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez, in der vor 35 Jahren pro Tag sieben Menschen ermordet wurden, wird ein Jahr voller Feierlichkeiten eingeläutet. In Medellín, einst eine der gefährlichsten Städte der Welt, wird ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des 50 Jahre andauernden Konflikts zwischen der FARC-EP und der kolumbianischen Regierung errichtet. In Ägypten, das vor einem Vierteljahrhundert noch unter den Nachwirren des Arabischen Frühlings litt, werden Schüler in den nächsten Monaten in einem landesweiten, interaktiven Projekt zur Aufarbeitung der Geschichte beitragen. New York rief heute gar das „Year Zero“ aus. Auch wenn es pathetisch klingt: Eine neue Zeitrechnung hat begonnen – zumindest in den Köpfen vieler Menschen. Seit einem Jahr lebt die Welt im Frieden.

Das Jahr 2050 markiert damit etwas noch nie Dagewesenes. Es war ein mehr als schwieriger Weg bis hierhin, aber erstmals hat die Weltgemeinschaft ein gemeinsames Ziel verfolgt und daran festgehalten. Oder wie UNO-Generalsekretär Jorge Suarez in seiner Neujahrsansprache an die Welt schwärmte: „In den einstigen Krisenregionen besuchen Kinder täglich die Schulen – und lernen mit Freude und ohne Angst. In ehemals vom Terror überschatteten Städten wie Bagdad, Aleppo oder Kabul floriert das Leben. Niemand muss sich vor Anschlägen fürchten oder vor Krieg fliehen. Einst verfeindete Nationen haben die Waffen niedergelegt und treiben Handel miteinander. Welcome to the Peace Age!“

Wer hätte vor 30, 40 Jahren daran geglaubt, dass wir jemals den "Weltfrieden" erreichen? Das 20. Jahrhundert mit seinen zwei Weltkriegen und mit der jahrzehntelangen Aufrüstung des West- und Ostblocks im Kalten Krieg ließ mit dem Fall des eisernen Vorhangs einen Funken Hoffnung auf ein friedlicheres Miteinander aufkommen. Doch dieser wurde mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wieder im Keim erstickt. Plötzlich sah sich die Welt ganz anderen Bedrohungen entgegengestellt als den Kriegen zwischen Nationalstaaten oder Bürgerkriegen: dem Terrorismus. In seiner Unabsehbarkeit widersprach er jeder traditionellen militärischen Logik und Berechenbarkeit – und führte die Welt an die Grenze eines neuen globalen Konflikts.

Es folgte eine spiralförmige Entwicklung hin zu Hysterie und Angst, die das Feld bereitete für Populismus, Fremdenhass und weiteren Terrorismus. In der Folge kam es zu verheerenden Kriegen (Syrien, Irak, Mali, Ukraine, Myanmar etc.) und einem Erstarken des Rechtspopulismus (Donald Trump, Marine Le Pen, AfD, Orbán etc.). Medien vermeldeten nahezu täglich den Untergang der Welt, und Nationen wie die USA hatten ihren Status als Weltmacht verloren. Doch der Untergang blieb aus.

Gemeinsam gegen Gewalt

Als wichtigen Grund für das erste kriegsfreie Jahr nennen Experten das Erstarken von Institutionen, Einrichtungen, Projekten und Gesetzen über Staatsgrenzen hinweg. Auch die Globalisierung und die friedlichen Handelsbeziehungen über den Globus gelten prinzipiell als Kriegsdämpfer. Vor allem die fortschreitende Demokratisierung wirkte sich friedensfördernd aus. Bis heute konnte die Erkenntnis des Globalisierungsexperten Thomas L. Friedman nicht widerlegt werden, dass noch nie zwei reife demokratische Nationen gegeneinander Krieg geführt haben. Im Gegenteil.

Der Zerfall von Diktaturen und der Ausbau eines umfassenden Bildungssystems führten, zusammen mit dem Rückgang der Geburtenraten und weitreichender internationaler Zusammenarbeit, zu einem immer friedlicheren Umgang miteinander.

Heute gibt es keine Kriegstoten mehr. Die letzten Kriegsverbrecher wurden verurteilt oder befinden sich in Prozessen. Der Internationale Strafgerichtshof gewann in den vergangenen Jahrzehnten an Einfluss. In Folge der Massaker in Ruanda und Bosnien in den 1990er Jahren wurde beschlossen, ein ständiges internationales Strafgericht einzurichten. 2002 nahm der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag in den Niederlanden seine Arbeit auf. Seit 2025 genießt er universelle Zuständigkeit. 2027 trat mit China der letzte Staat weltweit dem Rom-Statut des Internationalen Strafgerichtshofs bei.

Ende des Aufrüstens

„Bis zum letzten Mann!“ lautete einst die Parole vieler Kriege. Die zunehmende globale Ausdehnung und Verworrenheit führte zu einem Wandel: Aus dem Zweiten Weltkrieg heraus wurden die Machtansprüche in den Kalten Krieg hineingetragen und auf dem Rücken von Ländern wie Korea, Vietnam, Angola, Afghanistan oder zuletzt der Ukraine oder Syrien ausgetragen. Die globale Verflechtung führte zu einer dramatischen Verkomplizierung des Schemas „Sieg oder Niederlage“. Kriege zwischen Staaten ließen sich kaum mehr eindeutig gewinnen. Schon 1990 endeten von 42 Konflikten 23 in Waffenstillständen, zwischen 2000 und 2005 wurden nur vier Konflikte durch Sieg entschieden, 17 wurden mit Vereinbarungen beigelegt.

Als „historischen Moment“ bezeichnete es der ehemalige UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, als Barack Obamas Vision von einer atomwaffenfreien Welt 2009 in einer UNO-Resolution mündete. Als Grund hierfür lässt sich ein banaler, aber entscheidender Grund anführen: Die Aufrüstung mit Atom- und Hightech-Waffen war einfach zu teuer. Vor allem damals, in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise.

Rückblickend handelte es sich tatsächlich um einen historischen Moment. Vor allem, wenn man sich die weltpolitische Lage um das Jahr 2016 ins Gedächtnis ruft. Entgegen der Vorhaben von 2009 gab es sowohl auf Seiten Russlands als auch der USA kurzweilig gegensätzliche Bestrebungen. Die Unruhen auf dem Maidan 2013 spalteten die Beziehung beider Länder und ließen ein neues diplomatisches Vakuum entstehen, das sich zu einem erneuten Kalten Krieg auszudehnen drohte.

2012 verständigten sich nach Bemühungen der Vereinten Nationen 153 Staaten darauf, den internationalen Waffenhandel zu regeln, zwei Jahre später trat der Arms Trade Treaty in Kraft. Später traten Ägypten, China, Israel, Russland und der Iran dem ATT bei. Länger dauerte eine Übereinkunft zur internationalen Abrüstung von Atomwaffen. Dem Atomwaffensperrvertrag NVV (Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons), der bereits 2015 von 191 Staaten unterzeichnet worden war, traten gegen Ende der 2020er-Jahre die vier entscheidenden Nichtmitglieder bei (Indien, Pakistan, Israel, Südsudan). Ein erster Schritt in diese Richtung zeichnete sich im Oktober 2016 bei einer UNO-Vollversammlung ab, auf der sich 123 von 193 Mitgliedsstaaten für Verbotsverhandlungen aussprachen, darunter auch Nordkorea.

Die Widerlegung der Youth-Bulge-These

Bürgerkriege folgen einer anderen Logik als Mobilisierungskriege, lassen sich aber bereits seit Anfang des 21. Jahrhunderts relativ gut prognostizieren: „Um Brot wird gebettelt. Getötet wird für Status und Macht“, schrieb der Soziologe und Historiker Gunnar Heinsson 2003 über das demografische Phänomen des „Youth Bulge“, eines „Jugendüberschusses“ in der demografischen Alterspyramide. Die Voraussetzung für Terror und Bürgerkrieg sah Heinsson nicht in religiösen Ideologien oder im Kampf um lebensnotwendige Ressourcen begründet, sondern in diesem Youth Bulge. Für ihn lag die Motivation der Jugendlichen im Kampf um Aufstiegsmöglichkeiten, Einfluss und letztlich Macht. Wenn ein großer Teil männlicher Jugendlicher in der Gesellschaft zwar ausreichend ernährt, aber ohne Aussicht auf eine sichere und angemessene Zukunft ist, wird der Ausweg oft nur im Einsatz von Gewalt gesehen.

Rückblickend erwies sich die Theorie nur als bedingt richtig. Der Krieg in Syrien offenbarte Faktoren, die bis dato nicht zur Erklärung herangezogen worden waren. So spielten etwa Veränderungen im Klima eine Rolle, die nachweislich zur Landflucht führten und die Städte anschwellen ließen, ohne dass entsprechende neue Strukturen vorhanden waren.

Heinssons Gedanken vernachlässigten relevante Faktoren wie die politischen Bedingungen, ökonomische Perspektivlosigkeit und eine generelle Ausweglosigkeit. Vor allem sprach der Soziologe den Jugendlichen einen demokratischen Gerechtigkeitssinn ab. Mit Blick auf die damaligen Ereignisse müssen wir uns heute eingestehen, dass es gerade die jungen Menschen waren, die für gemeinsame Werte und Weltoffenheit einstanden und einstehen. Das haben sie bei den Abstimmungen zum Verbleib Englands in der EU getan wie auch bei den Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA. Es waren überwiegend ältere Menschen, die für Ablehnung, Angst, Protektionismus, Verschlossenheit und Rechtspopulismus votierten. Während die Alten das Ende der Welt befürchteten, halfen die Jungen, die Welt besser zu machen.

Rückgang der Gewalt

Bereits 2011 stellte der Psychologe Steven Pinker in seinem Buch „Gewalt“ fest: Wir leben in den gewaltlosesten Zeiten der Menschheitsgeschichte. Zu dieser Schlussfolgerung kommt er, nachdem er die lange Historie der tödlichen Gewalt zwischen den Menschen von den Jäger- und Sammlerkulturen bis heute analysiert. Im Vergleich zu den Gewalterfahrungen aller Generationen nehme die Gewalt kontinuierlich ab. Im Mittelalter belief sich die Rate der Ermordeten noch auf 35 pro 100.000 Menschen, bereits 2011 starb nur noch eine Person von 100.000 durch Gewalt.

Mit dem „Wunder von New York“ ging es los: Der 29. November 2012 war rückblickend ein Wendepunkt im Verlauf der Weltgeschichte. Die Boulevardzeitung „New York Daily News“ titelte damals: „Keine Schießereien, keine Messerstechereien, kein Aufschlitzen – verbrechensfreier Tag in Gotham City!“ 1990 war in der Stadt mit 2.245 Ermordeten im Jahr der Höhepunkt der Kriminalität erreicht worden. Doch seit Mitte der 1990er-Jahre ging die Zahl der Schwerverbrechen in der Metropole kontinuierlich zurück, 2006 galt New York schon als sicherste Stadt in den USA. Dieser Trend setzte sich fort: Die Tage und Nächte wurden immer ruhiger, aus gewaltfreien Tagen wurden in den 2020er-Jahren ganze Wochen, dann Monate.

Viele Städte folgten dem Beispiel New York. Ein immenser Gewaltrückgang war bereits seit den 1950er-Jahren in Ländern wie den USA, Großbritannien, Deutschland oder Frankreich zu beobachten. Vor allem die Kriminalitätsrate in Städten sank, so gingen Gewaltverbrechen in den Städten der USA um durchschnittlich 64 Prozent zurück. Die Gründe sind vielschichtig:

  • Die Möglichkeiten zur Geburtenkontrolle führten vor allem in ehemaligen Slums der Mega-Citys zu einem Rückgang der Armut, da weniger Kinder versorgt werden mussten. Sinkende Armut ist der Schlüssel zu weniger Gewalt.
  • Der Einsatz von neuen Technologien in der Polizeiarbeit sorgte für bessere Aufklärungsraten. Die inzwischen flächendeckende Überwachung auf öffentlichen Plätzen und Gebäuden, aber auch das Anbringen von Überwachungskameras in Geschäften und in Privatgebäuden macht viele Formen der Kriminalität sehr risikoreich.
  • Die Generation Y ist bildungsorientiert und überraschend vernünftig. Schon seit 2010 ist in der EU ein Rückgang des Drogen- und Alkoholkonsums unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verzeichnen.
  • In vielen Länder Lateinamerikas setzte man auf einen sehr umstrittenen, aber letztendlich wirksamen Weg der Gewaltbekämpfung durch einen Richtungswechsel in der Drogenpolitik. 2013 erklärten Forscher den Kampf gegen Drogen als gescheitert. In Ländern wie Mexiko, Kolumbien, Brasilien und Uruguay ging man einen mutigen Schritt: Drogen wurden teilweise entkriminalisiert und ihr Verkauf unter staatliche Aufsicht gestellt – Kriminalität und Gewalt um den Drogenhandel konnten so immens gesenkt werden. Weitere Staaten folgten.

Konflikte um fossile Brennstoffe

2014 machte die „BP Statistical Review“ auf tektonische Verschiebungen in der globalen Energielandschaft aufmerksam. Das lag auch an dem anhaltenden Boom der US-amerikanischen Öl- und Gasproduktion. Den USA gelang es, Saudi-Arabien als größten Ölproduzenten der Welt abzulösen. Auch in der Gasproduktion überholten die USA Russland.

Das hatte langfristige internationale Folgen, denn lange waren die USA auf Öl- und Gasimporte angewiesen gewesen. Politische Unruhen und Konflikte im Nahen und Mittleren Osten hatten deshalb immer auch direkte Auswirkungen auf die Politik und die Ökonomie des Landes, nicht selten hatten die USA zur Aufrechterhaltung ihrer Systeme in die Konflikte eingegriffen. Die immer weiter voranschreitende Unabhängigkeit von Rohstoffimporten auf der einen Seite und die immer weiter abnehmende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen hatten positiven Einfluss auf die Konfliktregionen. In der Folge reduzierten die Amerikaner ihren Einfluss in der Region, was zur Entspannung und Neuausrichtung in diesen Ländern und Bevölkerungen führte.

2050: Ein historischer Wendepunkt

Es war nicht die natürliche Abfolge historischer Ereignisse, die uns zu diesem Tag geführt haben. Es waren ganz gezielte, bewusste Entscheidungen, die wir als Weltgemeinschaft getroffen haben, eine völlige Neuorientierung über alle Ländergrenzen hinweg, die Verabschiedung wichtiger Gesetze und eine geschickte Steuerung zahlreicher komplex verwobener Faktoren – zum Vorteil aller Menschen.

Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, indem wir begonnen haben, im Frieden mehr zu sehen als das bloße Nicht-aufeinander-Schießen. Wir haben begriffen, dass Frieden dann eintreten wird, wenn wir jedem Menschen die Chance eröffnen, selbst für sich entscheiden zu können. Das begann mit der Demokratisierung und Angleichung der Märkte und fand seinen Weg über die Überführung von Energie in öffentliche Hände (Prosumenten, Selbstversorgung, Reduzierung von Stromkosten) bis hin zur Umsetzung gemeinsamer Visionen (Raumfahrt, Elektromobilität, atomfreie Welt, weltweiter Zugang zum Internet).

Allen voran haben wir aber erkannt, dass wir unser Verständnis von Demokratie grundlegend ändern mussten: Es geht nicht darum, alte, westliche Demokratie-Ideale in die Welt zu tragen. Sondern darum, Werkzeuge zu entwickeln, mit denen der demokratische Geist global um- und eingesetzt werden kann.

Dieser Text ist ein überarbeiteter und aktualisierter Auszug aus dem Trend-Report "Y-Events".

Quellen:
Andreas Zumach: Generalversammlung für Verhandlungen über Atomwaffenverbot (29.+30.10.2016), in: Taz.
Matthias Nass: Das neue Wettrüsten (27.10.2016), in: Die Zeit, Nr.45, S.6.
Peter Hergersberg: Heiße Luft im Orient, in: Max Planck Forschung (03.2016), S.62ff.
Gunnar Heinsson (2003): Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, Orell Fuessli.
John Casti (2012): Der plötzliche Kollaps von allem. Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können, Piper Verlag GmbH, München.
Tina Kaiser: USA machen sich frei vom Öl der Scheichs (16.04.2015), unter URL: https://www.welt.de/wirtschaft/article139623038/USA-machen-sich-frei-vom-Oel-der-Scheichs.html
https://mic.com/articles/157558/here-s-what-the-electoral-college-map-would-look-like-if-only-millennials-voted?
http://homicide.igarape.org.br/
http://www.pnas.org/content/113/47/E7518.abstract
https://www.welt.de/vermischtes/article151484938/Dies-sind-die-gefaehrlichsten-Staedte-der-Welt.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-09/UN-sicherheitsrat-obama-atomwaffen
https://www.un.org/disarmament/convarms/att/
http://sicherheitspolitik.bpb.de/ruestungskontrolle/hintergrundtexte-m7/Kurzportraets-bedeutender-atomarer-Ruestungskontrollvertraege
http://www.unesco.de/bildung/weltbildungsbericht.html
http://barrolee.com/data/oup_download_b.htm
https://freedomhouse.org/report/freedom-world/freedom-world-2015#.WC1_bKLhCRv
https://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/statistics/crime/ACONF222_4_e_V1500369.pdf
https://www.bp.com/content/dam/bp/pdf/energy-economics/statistical-review-2016/bp-statistical-review-of-world-energy-2016-full-report.pdf
http://www.imf.org/external/index.htm
https://freedomhouse.org/sites/default/files/01152015_FIW_2015_final.pdf
http://www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/

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