Neugier-Management

Sind sie neugierig? Dann haben Sie eine Eigenschaft, welche Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhelfen kann.

In der Studie widmen wir uns der fundamentalen Frage, was hinter dem Phänomen Neugier steckt und wie Unternehmen sich neugierig halten können, um eine Grundlage für Innovation zu schaffen. Nach mehr als 2 Millionen Jahren lässt sich ein Fazit ziehen: Die Evolution belohnt neugieriges Verhalten. Und dies gilt ebenso im Businesskontext.

Neugier-Management | Andreas Steinle, Dr. Carl Naughton | November 2014 | 90 Seiten | ISBN: 978-3-938284-91-9 | 190.00 € zzgl. 7 % MwSt.

Themenschwerpunkte

Wer sich nicht ständig erneuert, wird vom Sturm des Wandels weggeblasen. Immerhin: Die durchschnittliche Existenzdauer eines Unternehmens beträgt nur ca. 70 Jahre – kürzer als ein Menschenleben. Und permanent steigender Wettbewerbsdruck dürfte die Lebensspanne eher verkürzen als verlängern. Zu Recht ist daher das Thema Innovation in den letzten Jahren ganz weit oben auf die Agenda gerückt. Dabei kam bisher nur ein Aspekt zu kurz: ohne Neugier keine Innovation! Stillen Sie mit der Studie Ihre Neugier in folgenden Bereichen:

  • Curiosity Economy: Wie Neugier Wirtschaft treibt 
  • Neugier-Forschung: Was Menschen neugierig macht 
  • Neugier-Management: Was Unternehmen innovativ macht 
  • Beautiful Minds: Wie man neugierige Mitarbeiter findet 
  • Seitensprünge: Wie Neugier zu Cross-Innovations führt

Einblicke in die Studie


Dieser Artikel ist in folgenden Dossiers erschienen:

Megatrend Wissenskultur

Megatrend Wissenskultur

Der Megatrend Wissenskultur wirkt ungebrochen. Insbesondere das Zusammenspiel mit dem Megatrend Konnektivität verändert unser Wissen über die Welt und die Art und Weise, wie wir mit Informationen umgehen. In dezentralen Strukturen werden enorme Mengen an Wissen generiert, es entstehen neue Formen der Innovation und des gemeinsamen Forschens. Wissen verliert seinen elitären Charakter und wird zunehmend zum Gemeingut, der globale Bildungsstand ist heute so hoch wie nie. Komplexere, unvorhersehbare Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt und neue, kollaborative Formen der Wissensaneignung verlagern zudem den Fokus: hin zum lebenslangen Lernen, zur Vermittlung von Methoden – und zu den Soft Skills.

Megatrend New Work

Megatrend New Work

Die Digitalisierung wirft den Menschen auf sein Menschsein zurück – vor allem im Arbeitsleben. Wenn Maschinen künftig bestimmte Arbeiten besser verrichten können als der Mensch, beginnen wir, über den Sinn der Arbeit nachzudenken. Wenn die Arbeit uns nicht mehr braucht, wofür brauchen wir dann die Arbeit? New Work beschreibt einen epochalen Umbruch, der mit der Sinnfrage beginnt und die Arbeitswelt von Grund auf umformt. Das Zeitalter der Kreativökonomie ist angebrochen – und es gilt Abschied zu nehmen von der rationalen Leistungsgesellschaft. New Work stellt die Potenzialentfaltung eines jeden einzelnen Menschen in den Mittelpunkt. Denn Arbeit steht im Dienst des Menschen: Wir arbeiten nicht mehr, um zu leben, und wir leben nicht mehr, um zu arbeiten. In Zukunft geht es um die gelungene Symbiose von Leben und Arbeiten.

Folgende Menschen haben mit dem Thema dieses Artikels zu tun:

Andreas Steinle

Mit seinen Vorträgen will der bekennende Zukunftsoptimist Trends nicht nur sichtbar, sondern auch nutzbar machen. Die Botschaft des erfahrenen Zukunftsforschers lautet: mehr Experimente wagen.

Dr. Carl Naughton

Wie kommen Welt und Wandel in unseren Kopf und was machen sie dort? Fragen, auf die Carl Naughton fachlich fundierte und unterhaltsame Antworten findet. Der promovierte Linguist und Bildungswissenschaftler zeigt, wie der Kopf die Zukunft erzeugt.